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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 6

  1. Auf dieser Welt halte ich zwei Beschäftigungen für besonders nutzlos: Laubsägearbeiten und die Fotografie.

    Anton Tschechow

  2. Gehorchen wird jeder mit Genuss den Frauen, den hoch geschätzten. Hingegen machen uns meist Verdruss die sonstigen Vorgesetzten.

    Wilhelm Busch

  3. Stelle niemanden ein, der deine Arbeit für Geld macht, sondern einen der es aus Liebe macht.

    Henry David Thoreau

  4. Wenn jemandem gelänge, die Bibliotheken und sämtliche Bücher zu vernichten – dreißig Jahre später könnte kein Schlosser mehr auch nur eine Schraube anziehen.

    Thomas Alva Edison

  5. Ein Mann, der gern arbeiten möchte und keine Arbeit finden kann, ist vielleicht der traurigste Anblick, den uns die Ungleichheit des Glückes unter der Sonne sehen läßt.

    Thomas Carlyle

  6. Arbeit ist das beste Heilmittel für alle Krankheiten und alles Elend, das die Menschheit je befallen hat - ehrliche Arbeit

    Thomas Carlyle

  7. Der Mensch lebt von der Arbeit. Je besser er sie macht, um so besser wird er von ihr leben.

    Anatole France

  8. Arbeite nie vor dem Frühstück; musst du vor dem Frühstück arbeiten, iss erst dein Frühstück.

    Joseph Billings

  9. Arbeit als Freude - unzugänglich den Psychologen.

    Franz Kafka

  10. Ein Widerstand um jeden Preis ist das Sinnloseste, was es geben kann

    Friedrich Dürrenmatt

  11. Lesen macht vielseitig, Verhandeln geistesgegenwärtig und Schreiben genau.

    Francis Bacon

  12. Manche Richter sind so stolz auf ihre Unbestechlichkeit, dass sie darüber die Gerechtigkeit vergessen

    Oscar Wilde

  13. Mathematik = Das Alphabet, mit dessen Hilfe Gott das Universum beschrieben hat.

    Galileo Galilei

  14. Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren.

    Joseph Roux

  15. Arbeit ist eine der besten Erzieher des Charakters.

    Samuel Smiles

  16. Nicht zu lange rückwärts schauen! Die "großen Alten" sind Gipfel, zu denen man nicht aufsehn, sondern die man besteigen soll, um neue Fernsicht zu gewinnen.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  17. Man darf wohl die Lust erstreben, die hinter der Anstrengung liegt, aber nicht die, welche davor liegt.

    Antisthenes

  18. Man arbeitet nicht allein, dass man lebe, sondern man lebt um der Arbeit willen, und wenn man nichts mehr zu arbeiten hat, so leidet man oder entschläft.

    Nikolaus Ludwig Reichsgraf von Zinzendorf und Pottendorf

  19. Zahnarzt: Ein Taschenspieler, der, während er Metall in deinen Mund hineinsteckt, Münzen aus deiner Tasche herauszieht.

    Ambrose Bierce

  20. Es gibt drei Sorten von Lügen: Lügen, gemeine Lügen und Statistiken

    Mark Twain

  21. Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen

    Antoine de Saint-Exupéry

  22. Das wichtigste im Leben ist die Wahl des Berufes. Der Zufall entscheidet darüber.

    Blaise Pascal

  23. Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.

    Alfred Krupp

  24. Die beste Arbeit, die man tun kann, ist das, was man ohne Lob in der Stille tut.

    Vincent van Gogh

  25. Die Wissenschaft ist außer Reichweite der Moral, denn ihre Augen sind auf ewige Wahrheiten geheftet.

    Oscar Wilde

  26. Der Mensch ist immer noch der beste Computer

    John F. Kennedy

  27. Die heutigen Menschen glauben, dass man die Arbeit so einrichten müsse, dass sie möglichst viel Ertrag abwerfe. Das ist ein falscher Glaube; man muss die Arbeit so einrichten, dass sie die Menschen be …

    Carl Friedrich Paul Ernst

  28. Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid

    Rabindranath Tagore

  29. Nur ein Taugenichts oder ein völlig Unfähiger kann behaupten, er habe keine Beschäftigung gefunden.

    Leo Tolstoi

  30. Blicke in dich. In deinem Inneren ist eine Quelle, die nie versiegt, wenn du nur zu graben verstehst.

    Mark Aurel

  31. Wer lustigen Mut zur Arbeit trägt und stets die Arme rasch bewegt, sich durch die Welt noch immer schlägt. Der Träge sitzt, weiß nicht, wo aus, und über ihn stürzt ein das Haus. Mit frohen Segeln …

    Ludwig Tieck

  32. Zieh viele darüber zurate, was du tun sollst, aber teile nur wenigen mit, was du ausführen wirst.

    Nicolaus Machiavelli

  33. Bei der Arbeit magst du singen, das verleiht der Arbeit Schwingen

    Anastasius Grün

  34. Die Tat wird vergessen, doch das Ergebnis bleibt bestehen.

    Ovid

  35. Ich glaube nicht an Zufall. Die Menschen, die in der Welt vorwärtskommen, sind die Menschen, die aufstehen und nach dem von ihnen benötigten Zufall Ausschau halten.

    George Bernard Shaw

  36. Wie schnell endlich stürzt unter einem Nachfolger das bodenlose Gebäude zusammen, welches sein größerer Vorgänger zu rasch und prunkend, mehr zu den Zwecken seiner eigenen Phantasie als für die Dauer …

    Johann Georg Adam Forster

  37. Man leiste nur was und lasse Wirkungen von sich ausgehen, so kommen gute Gegenwirkungen von selbst.

    Theodor Storm

  38. Dein Wesen ist dein Beruf. Was keiner als du tun kann und soll, das tue, so tust du recht.

    Johann Gottfried Herder

  39. Ich könnte nicht an Projekten arbeiten, die nur für einige nützlich sind, weil sie anderen schaden.

    René Descartes

  40. In der Wissenschaft gleichen wir alle nur den Kindern, die am Rande des Wissens hier und da einen Kiesel aufheben, während sich der weite Ozean des Unbekannten vor unseren Augen erstreckt

    Isaac Newton

  41. Die Arbeit, die uns freut, wird zum Vergnügen

    William Shakespeare

  42. Wo die Arbeit zieht ins Haus läuft die Armut bald hinaus; schläft die Arbeit aber ein, guckt die Armut zum Fenster hinein.

    Robert Reinick

  43. Ein Kaufmann macht durch allzu großes Rühmen die Ware, die ihm feil ist, nur verdächtig.

    Horaz

  44. Eine jede Arbeit, welche den Menschen in Anspruch nimmt, macht den Menschen still und bewirkt, dass er sich in das gesellschaftliche Gefüge seiner Stelle einordnet.

    Carl Friedrich Paul Ernst

  45. Wir haben auch Arbeit, und gar zu zweit, und haben die Sonne und Regen und Wind. Und uns fehlt nur eine Kleinigkeit, um so frei zu sein, wie die Vögel sind: nur Zeit.

    Richard Fedor Leopold Dehmel

  46. Träume sind nicht Taten. Ohne Arbeit wird Dir nichts geraten.

    Ernst Moritz Arndt

  47. Mann der Arbeit, aufgewacht! Und erkenne deine Macht! Alle Räder stehen still, wenn dein starker Arm es will.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  48. Könnte ich leben, ohne zu arbeiten, ich wäre das glücklichste Wesen unter der Sonne

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  49. Was ist ein Akademiker anderes als ein eingelerntes und angeeignetes Glied einer grossen Vereinigung ?

    Johann Wolfgang von Goethe

  50. Wer berufen ist, hat Angst, wenn seine Stunde schlägt; denn er weiß, welches Opfer sie von ihm verlangt: Das Opfer seiner Person um seiner Sache willen

    Hermann Bahr

  51. Das Schwierigste tun wir heute, das Unmögliche morgen und übermorgen tun wir das, was uns Spaß macht.

    Fridtjof Nansen

  52. Fang alles an nur mit Bedacht, führ alles mit Bestand! Was drüber dir begegnen mag, da nimm Geduld zur Hand.

    Friedrich von Logau

  53. Weibliche Richter und Anwälte können wir nicht brauchen und zum ärztlichen Beruf fehlen ihnen die körperlichen Kräfte wie gewisse Charaktereigenschaften.

    Felix Dahn

  54. Keiner weiß was in ihm steckt, bevor er von der Macht gekostet hat

    Otto Flake

  55. Suche selbst deine Fehler zu erkennen; denn die Wohlwollenden machen dich nicht darauf aufmerksam, um dir nicht wehe zu tun, die Feindseligen nicht, weil sie sich über diese Fehler freuen.

    Franz Grillparzer

  56. Wo ein Jäger lebt, können zehn Hirten leben, hundert Ackerbauer und tausend Gärtner

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  57. Besser gefaulenzt und gefeuert als nie gefaulenzt.

    James Thurber

  58. Der Schweiß ist die Träne der Arbeit.

    Peter Hille

  59. Die Uniform sichert manchem Fähigkeiten, die das bürgerliche Kleid nicht gewährt.

    Emanuel Wertheimer

  60. Wenn der Mensch keinen Genuß mehr an der Arbeit findet und nur arbeitet, um so schnell wie möglich zum Genuß zu gelangen, so ist es nur ein Zufall, wenn er kein Verbrecher wird.

    Christian Matthias Theodor Mommsen