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Sprüche über Beruf

560 Sprüche — Seite 5

  1. Der Beruf ist der Weg, das Individuum auf eine Weise, die der Gesamtheit dient, vom Leben zum Tod zu bringen.

    Emil Gött

  2. Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.

    Oscar Wilde

  3. Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.

    Mark Twain

  4. Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein, um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.

    Georg Christoph Lichtenberg

  5. Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann.

    John D. Rockefeller

  6. Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß

    Franz Grillparzer

  7. Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.

    Samuel Smiles

  8. Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.

    François de la Rochefoucauld

  9. Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben

    Henry Ford

  10. Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht

    Peter Altenberg

  11. Es liegt im Wesen des Genies, die einfachsten Ideen auszunutzen.

    Charles Péguy

  12. Ein Reporter ist ein Schreiber, der den Weg zur Wahrheit errät und ihn mit einem Wolkenbruch von Worten verschüttet.

    Ambrose Bierce

  13. Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt

    Jean Paul

  14. Der Eifer der Arbeit wirkt oft in einer Stunde mehr als der mechanische, schläfrige Fleiß in drei Stunden.

    Christian Fürchtegott Gellert

  15. Ein guter Mensch, der seine Fehler nicht eingesteht und sich stets rechtfertigen will, kann zum Ungeheuer werden.

    Georg Friedrich Rudolph Herwegh

  16. Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten

    Johann Gottfried Herder

  17. Es kann keine wissenschaftliche Moral geben, aber es kann eine unmoralische Wissenschaft geben.

    Henri Poincaré

  18. Der ist wahrlich zu beklagen, der zum Diener ward verdammt: Mag man noch so Kluges sagen, hat der Herr allein Verstand.

    Franz Grillparzer

  19. Wer glaubt, dass Pflichterfüllung alles sei, der muss dran glauben.

    Else Pannek

  20. In Worten steckt wirklich eine große Kraft - wenn man nicht zu viele aneinanderkettet.

    Joseph Billings

  21. Was man so manchem übelnimmt: dass er den Wert seiner Arbeit kennt.

    Otto Weiss

  22. Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten

    Aesop

  23. Der Beruf, den sie sich gewählt oder der ihnen geworden ist, ist die fortdauernde Schule der Menschen: sie werden, was sie tun.

    Wilhelm Schulz

  24. Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück

    Thomas Carlyle

  25. Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein. Dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet

    Alfred Krupp

  26. Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.

    Jules Renard

  27. Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.

    Robert Schumann

  28. Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.

    François de la Rochefoucauld

  29. Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  30. Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht flüstern kann.

    Thomas Fuller

  31. Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.

    Otto Lilienthal

  32. Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt

    Arthur Schopenhauer

  33. Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  34. Wer es einmal soweit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört

    Max Planck

  35. Arbeiten um nicht denken zu müssen ist auch Faulheit.

    Hermann Bang

  36. Oh wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein.

    Gottfried Keller

  37. Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.

    Friedrich Nietzsche

  38. Es passt sich aber nicht, dass einer auf des andem Arbeit hin müßig geht, reich ist und wohllebt, während es dem Arbeitenden übel geht, wie es jetzt die verkehrte Gewohnheit ist.

    Martin Luther

  39. Wir tadeln an anderen nur die Fehler, von denen wir keinen Nutzen ziehen.

    Alexandre Dumas

  40. Gewiß, es ist gut, daß wir die nicht immer kennen, für die wir arbeiten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  41. Das harte Wort schmerzt immer, sei's noch so gerecht.

    Sophokles

  42. Wer selbstständig denkt, denkt zugleich am besten und förderlichsten für alle

    Stefan Zweig

  43. Man muss mit seinen Gedanken nur bei dem sein, was gerade jetzt zu tun ist

    Mark Aurel

  44. Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.

    Aristoteles

  45. Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.

    Eduard Mörike

  46. Arbeite nur, die Freude kommt von selbst!

    Johann Wolfgang von Goethe

  47. Du willst bei Fachgenossen gelten? Das ist verlorne Liebesmüh, Was Dir missglückt, verzeihen sie selten; Was Dir gelingt, verzeihen sie nie!

    Oscar Blumenthal

  48. Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit.

    Wilhelm Busch

  49. Durch die Arbeit entsteht aus einem Einfall die Welt

    Friedrich Dürrenmatt

  50. Arbeiten muss man, alles andere - zum Teufel damit.

    Anton Tschechow

  51. Bei großen Unternehmungen allen zu gefallen, ist schwierig.

    Solon

  52. Die Gelehrten sind nicht immer die Gescheiteren.

    Francois Rabelais

  53. Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.

    Wilhelm von Humboldt

  54. Es liegt im Wesen des Akademischen, nur das Tote zu berücksichtigen, ganz sicher ist man nur dessen, was sich nicht mehr rühren kann.

    Ludwig Marcuse

  55. Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.

    Samuel Smiles

  56. Der Mißbrauch unserer Fähigkeiten macht uns unglücklich und böse

    Jean-Jacques Rousseau

  57. Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückzieht, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.

    Friedrich Nietzsche

  58. Es gibt nur ein Tempo und das ist das richtige.

    Johann Joseph von Görres

  59. Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  60. Die Arbeit ist der Eckstein, auf dem die Welt ruht, sie ist die Wurzel unserer Selbstachtung.

    Henry Ford