Sprüche über Beruf
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Der Beruf ist der Weg, das Individuum auf eine Weise, die der Gesamtheit dient, vom Leben zum Tod zu bringen.
— Emil Gött
Arbeit: der Fluch der trinkenden Klassen.
— Oscar Wilde
Wir sollten Adam nur dankbar sein dafür, dass er uns den Segen des Müßiggangs genommen und uns dafür den Fluch der Arbeit gewonnen hat.
— Mark Twain
Um sicher Recht zu tun, braucht man sehr wenig vom Recht zu wissen. Allein, um sicher Unrecht zu tun, muss man die Rechte studiert haben.
— Georg Christoph Lichtenberg
Ich arbeite nach dem Prinzip, dass man niemals etwas selbst tun soll, was ein anderer für einen erledigen kann.
— John D. Rockefeller
Lernt einsehen, daß man bei Entschlüssen mit der Tat anfangen muß
— Franz Grillparzer
Nicht zu arbeiten ist schlimmer, als sich zu überarbeiten.
— Samuel Smiles
Das Talent des Menschen hat seine Jahreszeiten - wie die Früchte.
— François de la Rochefoucauld
Arbeit gibt uns mehr als den Lebensunterhalt: sie gibt uns das Leben
— Henry Ford
Arbeit ist eine Sucht, die wie eine Notwendigkeit aussieht
— Peter Altenberg
Es liegt im Wesen des Genies, die einfachsten Ideen auszunutzen.
— Charles Péguy
Ein Reporter ist ein Schreiber, der den Weg zur Wahrheit errät und ihn mit einem Wolkenbruch von Worten verschüttet.
— Ambrose Bierce
Stille Unterordnung unter Willkür schwächt, stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt
— Jean Paul
Der Eifer der Arbeit wirkt oft in einer Stunde mehr als der mechanische, schläfrige Fleiß in drei Stunden.
— Christian Fürchtegott Gellert
Ein guter Mensch, der seine Fehler nicht eingesteht und sich stets rechtfertigen will, kann zum Ungeheuer werden.
— Georg Friedrich Rudolph Herwegh
Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten
— Johann Gottfried Herder
Es kann keine wissenschaftliche Moral geben, aber es kann eine unmoralische Wissenschaft geben.
— Henri Poincaré
Der ist wahrlich zu beklagen, der zum Diener ward verdammt: Mag man noch so Kluges sagen, hat der Herr allein Verstand.
— Franz Grillparzer
Wer glaubt, dass Pflichterfüllung alles sei, der muss dran glauben.
— Else Pannek
In Worten steckt wirklich eine große Kraft - wenn man nicht zu viele aneinanderkettet.
— Joseph Billings
Was man so manchem übelnimmt: dass er den Wert seiner Arbeit kennt.
— Otto Weiss
Wenn andere sich abmühen, tun manche so, als ob sie die Arbeit leisteten
— Aesop
Der Beruf, den sie sich gewählt oder der ihnen geworden ist, ist die fortdauernde Schule der Menschen: sie werden, was sie tun.
— Wilhelm Schulz
Glücklich, wer seine Arbeit gefunden hat - er braucht kein anderes Glück
— Thomas Carlyle
Der Zweck der Arbeit soll das Gemeinwohl sein. Dann bringt Arbeit Segen, dann ist Arbeit Gebet
— Alfred Krupp
Die Angst vor der Langeweile ist die einzige Entschuldigung für die Arbeit.
— Jules Renard
Es kann einem nichts Schlimmeres passieren, als von einem Halunken gelobt zu werden.
— Robert Schumann
Die Anerkennung ernster Menschen gewinnen wir durch Leistung, die der Masse durch Glück.
— François de la Rochefoucauld
Im Entwurf, da zeigt sich das Talent, in der Ausführung die Kunst.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Lass nicht deinen Willen brüllen, wenn deine Macht flüstern kann.
— Thomas Fuller
Ein Flugzeug zu erfinden, ist nichts. Es zu bauen, ein Anfang. Fliegen, das ist alles.
— Otto Lilienthal
Der einzige Mann, der wirklich nicht ohne Frauen leben kann, ist der Frauenarzt
— Arthur Schopenhauer
Das unfehlbare Mittel, Autorität über die Menschen zu gewinnen, ist, sich ihnen nützlich zu machen.
— Marie von Ebner-Eschenbach
Wer es einmal soweit gebracht hat, dass er nicht mehr irrt, der hat auch zu arbeiten aufgehört
— Max Planck
Arbeiten um nicht denken zu müssen ist auch Faulheit.
— Hermann Bang
Oh wie lieb ist die Arbeit, wenn man dabei an etwas Liebes zu denken hat und sicher ist, am Sonntag mit ihm zusammen zu sein.
— Gottfried Keller
Ein Beruf ist das Rückgrat des Lebens.
— Friedrich Nietzsche
Es passt sich aber nicht, dass einer auf des andem Arbeit hin müßig geht, reich ist und wohllebt, während es dem Arbeitenden übel geht, wie es jetzt die verkehrte Gewohnheit ist.
— Martin Luther
Wir tadeln an anderen nur die Fehler, von denen wir keinen Nutzen ziehen.
— Alexandre Dumas
Gewiß, es ist gut, daß wir die nicht immer kennen, für die wir arbeiten.
— Johann Wolfgang von Goethe
Das harte Wort schmerzt immer, sei's noch so gerecht.
— Sophokles
Wer selbstständig denkt, denkt zugleich am besten und förderlichsten für alle
— Stefan Zweig
Man muss mit seinen Gedanken nur bei dem sein, was gerade jetzt zu tun ist
— Mark Aurel
Die Ehrgeizigen haben mehr Neigung zum Neid als die, welche vom Ehrgeiz frei sind.
— Aristoteles
Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört gut zu sein.
— Eduard Mörike
Arbeite nur, die Freude kommt von selbst!
— Johann Wolfgang von Goethe
Du willst bei Fachgenossen gelten? Das ist verlorne Liebesmüh, Was Dir missglückt, verzeihen sie selten; Was Dir gelingt, verzeihen sie nie!
— Oscar Blumenthal
Kühle weckt die Tätigkeit; Tätigkeit verkürzt die Zeit.
— Wilhelm Busch
Durch die Arbeit entsteht aus einem Einfall die Welt
— Friedrich Dürrenmatt
Arbeiten muss man, alles andere - zum Teufel damit.
— Anton Tschechow
Bei großen Unternehmungen allen zu gefallen, ist schwierig.
— Solon
Die Gelehrten sind nicht immer die Gescheiteren.
— Francois Rabelais
Meiner Idee nach ist Energie die erste und einzige Tugend des Menschen.
— Wilhelm von Humboldt
Es liegt im Wesen des Akademischen, nur das Tote zu berücksichtigen, ganz sicher ist man nur dessen, was sich nicht mehr rühren kann.
— Ludwig Marcuse
Energie als Mittelpunkt des Willens schafft die Wunder der Begeisterung zu allen Zeiten. Überall ist sie Triebfeder dessen, was wir Charakterstärke nennen, und die erhaltende Kraft jeder großen Tat.
— Samuel Smiles
Der Mißbrauch unserer Fähigkeiten macht uns unglücklich und böse
— Jean-Jacques Rousseau
Der Beruf ist eine Schutzwehr, hinter welche man sich erlaubterweise zurückzieht, wenn Bedenken und Sorgen allgemeiner Art einen anfallen.
— Friedrich Nietzsche
Es gibt nur ein Tempo und das ist das richtige.
— Johann Joseph von Görres
Sage mir, wer dich lobt, und ich sage dir, worin dein Fehler besteht.
— Wladimir Iljitsch Lenin
Die Arbeit ist der Eckstein, auf dem die Welt ruht, sie ist die Wurzel unserer Selbstachtung.
— Henry Ford