gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Allgemein Sprüche

367 Sprüche

Zurück zu Poesiealbum

Spruchbild: Allgemein Sprüche

Allgemeine Poesiealbumsprüche sind die universellsten – sie passen in jedes Buch, zu jedem Menschen, bei jeder Gelegenheit. Kurze, herzliche Zeilen, die bleiben und erinnern: das Beste aus der Tradition des Poesiealbums.

Allgemeine Poesiealbum-Sprüche passen in Freundebücher, Klassenalben, Gästebücher und Erinnerungshefte, wenn der Eintrag freundlich bleiben soll und keine sehr persönliche Beziehung voraussetzt. Sie eignen sich gut für Mitschüler, Nachbarskinder, Kolleginnen oder Bekannte. Ein kurzer handschriftlicher Zusatz mit Namen oder Datum macht auch einen schlichten Spruch persönlicher. Als Bildunterschrift oder Statuszeile funktioniert er besonders gut, wenn die Stimmung sofort erkennbar ist. Für Kinder und Jugendliche sollten die Worte einfach bleiben, ohne den Gedanken zu verkleinern.

  1. Hast du einen Menschen gern, musst du ihn verstehen und nicht hier und da und dort nur nach seinen Fehlern sehen. Schau mit Liebe und verzeih, du bist auch nicht fehlerfrei. Denk daran, wie oft im Leben, wurde auch sc …

    4.4
  2. Rede wenig, aber wahr, ehrlich bleibe immerdar, halte Wort auf jeden Fall, dann traut man dir auch überall.

    4.2
  3. Einsam wandle deine Bahnen, stilles Herz, und unverzagt; viel erkennen, vieles ahnen wirst du, was dir keiner sagt.

    Joseph Victor von Scheffel

    4.2
  4. Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die Weltanschauung der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

    4.2
  5. Ich kam, ich weiß nicht woher, ich bin, ich weiß nicht wer, ich leb, ich weiß nicht wie lang, ich sterb, ich weiß nicht wann, ich fahr, ich weiß nicht wohin, mich wundert's, dass ich so fröhlich bin.

    4.2
  6. Nicht vor der Zeit schon sollst du aufgeben; du schuldest deinen Träumen noch das Leben.

    4.2
  7. Der Weg soll sich vor dir stets ebnen, die Sonne dein Gesicht bescheinen, der Wind in deinen Rücken wehen, die Wellen dich ins Glücke treiben.

    4.1
  8. Wo kämen wir hin, wenn jeder sagen würde: "wo kämen wir hin", und niemand ginge, um zu schauen, wohin wir kämen, wenn wir gingen.

    4.1
  9. Wenn einmal etwas nicht gelingt und andere drüber lachen, dann wein nicht, lache fröhlich mit, die solln es erst besser machen.

    4.1
  10. Redet einer schlecht von dir, so sei es ihm erlaubt. Doch du, du lebe so, dass keiner es ihm glaubt.

    4.1
  11. Früher da ich unerfahren und bescheidener war als heute, hatten meine höchste Achtung andre Leute. Später traf ich auf der Weide außer mir noch mehrere Kälber und nun schätz ich sozusagen erst mich selber.

    Wilhelm Busch

    4.1
  12. Mögen alle guten Wünsche, die in diesem Album stehen, eines schönen Tages schließlich für dich in Erfüllung gehen!

    4.1
  13. Rosen, Nelken, Zwiebeln, verflixt, wie muss ich grübeln. Denn find ich keinen Vers für dich, bist du sicher bös auf mich!

    4.0
  14. Sag deine Meinung grad und schlicht, bleib bei der Wahrheit, lüge nicht, und zeige nimmer dich aus List anders, als dir ums Herze ist.

    Albrecht Dürer

    4.0
  15. Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen!

    Gotthold Ephraim Lessing

    4.0
  16. Mag dir dies und das geschehn, lerne still darüber stehn, sieh dir selber schweigend zu, bis das wilde Herz in Ruh.

    Christian Morgenstern

    4.0
  17. Wenn du recht schwer betrübt bist, dass du meinst, kein Mensch auf der Welt könnte dich hören, so tue jemand etwas Gutes, und gleich wird es besser sein.

    Peter Rosegger

    4.0
  18. Traue nicht dem Glanz der Sterne, Sterne blinken und vergehen. Traue nicht dem Duft der Rosen, Rosen blühen und verwehen. Traue aber einem Menschen, der es ehrlich mit dir meint, der im Glücke mit dir jubelt und i …

    4.0
  19. Bist du einmal gar zu traurig, weil das Leben ach so schaurig, dann bedenk, dass deine Sorgen spätestens schon übermorgen halb so schlimm wie heute scheinen und kein Anlass mehr zu weinen.

    4.0
  20. Der Mensch braucht ein Plätzchen, und wär's noch so klein, von dem er kann sagen: sieh her, das ist mein! Hier leb ich, hier lieb ich, hier ruhe ich aus, hier ist meine Heimat, hier bin ich zu Haus!

    4.0
  21. Vergiss niemals die Heimat, wo deine Wiege stand. Du findest in der Ferne kein zweites Heimatland.

    4.0
  22. Hab Sonne im Herzen, ob's stürmt oder schneit, ob der Himmel voll Wolken, die Erde voll Streit. Hab Sonne im Herzen, es komm was mag, das leuchtet voll Licht dir den dunkelsten Tag.

    Cäsar Flaischlen

    4.0
  23. Ein Seehund lag am Meeresstrand, wusch sich die Schnauz' im weißen Sand. O möchte doch dein Herz so rein, wie diese Seehundschnauze sein!

    4.0
  24. Allzeit fröhlich ist gefährlich, allzeit traurig ist beschwerlich, allzeit glücklich ist betrüglich, eins ums andre ist vergnüglich.

    Joseph von Radowitz

    4.0
  25. Fröhlich ist, wer lacht und singt, auch wenn das Leben Sorgen bringt

    4.0
  26. Der beste Mensch wird manchmal zornig, kein Liebespaar kann immer kosen. Die schönsten Rosen selbst sind dornig, doch schlimm sind Dornen ohne Rosen.

    Friedrich von Bodenstedt

    4.0
  27. Wo Edles und Gemeines sich bekriegen, wird nur zu häufig das Gemeine siegen, weil ihm das schlechteste Mittel nicht zu schlecht ist, sein Ziel der Vorteil nur und nicht das Recht ist.

    Friedrich von Bodenstedt

    4.0
  28. Ohne Arbeit, früh und spät, wird dir nichts geraten. Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.

    4.0
  29. Wenn dein Lehrer unzufrieden mit dir ist, nimm's ihm nicht krumm. Erstmals war's auch ihm beschieden: Man hielt ihn - wie dich - für dumm!

    4.0
  30. Hab‘ Sonne im Herzen und Pizza im Bauch, denn dann bist du glücklich, und satt bist du auch!

    4.0
  31. Dies für den und das für jenen, viele Tische sind gedeckt. Keine Zunge soll verhöhnen, was der andren Zunge schmeckt. Lasse jedem seine Freuden, gönn ihm, dass er sich erquickt, wenn er sittsam und bescheiden auf den …

    Wilhelm Busch

    4.0
  32. Wünsche dir entflohene Stunden, helle Freuden nicht zurück; denn das Glück ist nie entschwunden; was verschwindet, ist kein Glück.

    L. Schnabel

    4.0
  33. Was passt, das muss sich ründen, was sich versteht, sich finden, was gut ist, sich verbinden, was liebt, zusammen sein; was hindert, muss entweichen, was krumm ist, muss sich gleichen, was fern ist, sich erreichen …

    Novalis

    4.0
  34. Um glücklich zu werden, versuche einfach, ein paar deiner Wünsche zu vergessen.

    4.0
  35. Der Langsamste, der sein Ziel nur nicht aus den Augen verliert, geht noch immer geschwinder als der, der ohne Ziel herumirrt.

    Gotthold Ephraim Lessing

    4.0
  36. Gut ist nicht, kein Unrecht zu tun, sondern es erst gar nicht zu wollen.

    Demokrit

    4.0
  37. Du schmachtest nach der Freundin Blick als nach des Lebens schönstem Glück? Glaub mir: so schaut dich niemand an, wie jener, dem du wohlgetan.

    Ernst von Feuchtersleben

    4.0
  38. Was auch kommen mag, sei ohne Sorgen! Nach jeder Nacht kommt ein neuer Morgen. In jedes Dunkel kommt mal ein Licht, das hell und strahlend durch Wolken bricht.

    4.0
  39. Halt dein Rösslein nur im Zügel, kommst ja doch nicht allzu weit. Hinter jedem neuen Hügel dehnt sich die Unendlichkeit. Nenne niemand dumm und säumig, der das Nächste recht bedenkt. Ach, die Welt ist so geräumig, u …

    Wilhelm Busch

    4.0
  40. Im Glück erheb dich nicht, im Unglück verzage nicht, denn Gott ist ein Mann, der Glück und Unglück wenden kann.

    4.0
  41. Wir schlagen der Erde tiefe Wunden und trampeln achtlos auf ihr herum. Die Erde ist unsere nährende Mutter, und seine Mutter bringt man nicht um.

    4.0
  42. Lebe glücklich, lebe heiter, küsse ruhig die Mädels weiter. Denn schon in der Bibel steht geschrieben: Deinen Nächsten sollst du lieben!

    4.0
  43. Wer sich beurteilt nur nach sich, gelangt zu falschen Schlüssen; du selbst erkennst so wenig dich, als du dich selbst kannst küssen.

    Friedrich von Bodenstedt

    4.0
  44. An dem Tag, an dem du geboren, hat der Himmel einen Engel verloren. Was dem Himmel so zerronnen, hat die Erde dafür neu gewonnen.

    3.9
  45. Werde, was du noch nicht bist, bleibe, was du jetzt schon bist; in diesem Bleiben und diesem Werden liegt alles Schöne hier auf Erden.

    Franz Grillparzer

    3.9
  46. Das Leben ist ein großer Kuchen, in dem wir nach Rosinen suchen. Und glauben wir, wir haben eine, so merken wir, es war gar keine. Es war, oh Gipfel der Intrige, nur eine eingebackene Fliege!

    3.9
  47. Lachen ist gesund, mein Kleiner, totgelacht hat sich noch keiner, wenn's auch schwerfällt, lache doch, flennen kannst du immer noch.

    3.9
  48. Nicht alle sind glücklich, die glücklich erscheinen. Der Clown wird lachen, um nicht zu weinen.

    3.9
  49. Genieße froh des Lebens Freuden, entbehre gern, was du nicht hast, ein jeder Mensch hat seine Leiden, ein jeder Mensch hat seine Last

    3.9
  50. Echtes ehren, Schlechtes wehren, Schweres üben, Schönes lieben.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

    3.9
  51. Lass ab von diesem Zweifeln, Glauben, vor dem das Beste selbst zerfällt, und wahre dir den vollen Glauben an diese Welt, trotz dieser Welt.

    Theodor Fontane

    3.9
  52. Wenn du weißt, wohin du gehen willst, wirst du auch einen Weg finden.

    3.9
  53. Bemüh dich nur und sei hübsch froh, der Ärger kommt schon sowieso.

    Wilhelm Busch

    3.9
  54. Kannst du das Schöne nicht erringen, so mag das Gute dir gelingen. Ist nicht der große Garten dein, wird doch für die ein Blümchen sein. So geht es Tag für Tag; doch eben, aus Tagen, Freund, besteht das Leben. Gar …

    Eduard von Bauernfeld

    3.9
  55. Sich selbst bekriegen ist der schwerste Krieg, sich selbst besiegen ist der schönste Sieg.

    Friedrich von Logau

    3.9
  56. Wenn Wolken die Sonne verdunkeln und nirgends erscheint dir Licht, dann lächle ... und schon erstrahlt dein Gesicht.

    3.9
  57. Mach der Mama keine Sorgen, und dem Papa keinen Schmerz, denn vielleicht schon morgen, stirbt ihr liebes Herz.

    3.9
  58. Müde und satt - wie schön ist datt!

    3.9
  59. Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern treiben. Willst du die andern verstehn, blick in dein eigenes Herz.

    Friedrich von Schiller

    3.9
  60. Nur zwei Tugenden gibt's. O wären sie immer vereinigt, immer die Güte auch groß, immer die Größe auch gut!

    Friedrich von Schiller

    3.9