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Allgemein Sprüche

367 Sprüche — Seite 5

  1. Vom Unglück erst zieh ab die Schuld, was übrig ist, trag in Geduld.

    Theodor Storm

  2. Nie verlerne, so zu lachen, wie du jetzt lachst, froh und frei, denn ein Leben ohne Lachen ist ein Frühling ohne Mai!

  3. Vom Himmel kam geflogen eine Taube, sie brachte ein Kleeblatt mit dreifachem Laube. Sie liess es fallen; glücklich, wer es findet. Drei Blättchen sind es: Hoffnung - Liebe - Glaube!

    Friedrich Rückert

  4. Sage nie: Dann soll's geschehen! Öffne dir ein Hinterpförtchen durch "Vielleicht", das nette Wörtchen, oder sag: "Ich will mal sehen!"

    Wilhelm Busch

  5. Auch das ist Kunst, ist Gottesgaben, aus ein paar sonnenhellen Tagen sich so viel Licht ins Herz zu tragen, dass, wenn die Sonne längst verweht, das Leuchten immer noch besteht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  6. Ein bisschen mehr Friede und weniger Streit. Ein bisschen mehr Güte und weniger Neid. Ein bisschen mehr Wir und weniger Ich. Ein bisschen mehr Kraft, nicht so zimperlich. Und viel mehr Blumen währ …

    Peter Rosegger

  7. Du fragst: Was nützt die Poesie? Sie lehrt und unterrichtet nie. Allein, wie kannst du noch so fragen? Du siehst an dir, wozu sie nützt: Dem, der nicht viel Verstand besitzt, die Wahrheit durch e …

    Christian Fürchtegott Gellert

  8. Mit Mädchen sich vertragen, mit Männern rumgeschlagen, und mehr Kredit als Geld: so kommst du durch die Welt!

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Wer sich nicht nach der Decke streckt, dem bleiben die Füße unbedeckt.

    Johann Wolfgang von Goethe

  10. O Menschenherz, was ist Dein Glück? Ein rätselhaft geborner und, kaum gegrüßt, verlorner unwiederholter Augenblick.

    Nikolaus Lenau

  11. Du solltest deine Hoffnungen nicht vor der Zeit begraben; selbst Glatzköpfe können noch eine Glückssträhne haben.

  12. Hell Gesicht bei bösen Dingen und bei frohen still und ernst, und gar viel wirst du vollbringen, wenn du dies beizeiten lernst.

    Ernst Moritz Arndt

  13. Ans Vaterland, ans teure, schließ dich an, das halte fest mit deinem ganzen Herzen, hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft.

    Friedrich von Schiller

  14. Die ärgsten Feinde der Hauptsache sind die wichtigen Nebensachen.

    Friedrich von Bodelschwingh

  15. Wo man am meisten drauf erpicht, gerade das bekommt man nicht.

    Wilhelm Busch

  16. Die Welt ist ein Sardellensalat; er schmeckt uns früh, er schmeckt uns spat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. In der Schule wie im Leben soll man stets ein Bestes geben, denn nur wer sein Bestes gibt, ist bei Jedermann beliebt

  18. Das Schwein je nur Kartoffeln frisst und keine Schokolade, es weiß ja nicht , wann Sonntag ist, und das ist wirklich schade.

  19. Halsweh, Husten, schlechte Noten, irgendwann wird das verboten. Doch bis dahin muss man eben mit den blöden Dingen leben.

  20. Stunden, wo der Unsinn waltet sind so selten. Stört sie nie! Schöner Unsinn, glaub mir Kinder, er gehört mit zur Poesie.

  21. Das Lachen hat ein Für und Wider: Es bringt dir Falten an die Lider. Doch trotzdem solltest du viel lachen, denn es wird dich glücklich machen.

  22. Behalt deine Ziele fest im Blick, du wirst sehen, so kommt das Glück!

  23. Der Weg zum Glück steht allen offen, die jung und froh sind und die hoffen.

  24. Glück - Glück - Glück, jeden Tag ein Stück, jeden Tag ein Ei, jeden Sonntag zwei.

  25. Sicher ist's nicht angebracht, dass man über gar nichts lacht. Zur Vermeidung dieses Falles lachen manche über alles.

  26. Ich würde dir gern schreiben, ins Album ein Gedicht. Sorry, das ist unmöglich, denn dichten kann ich nicht.

  27. Wenn dich die Leut verdrießen, Wehmut dein Herz beschleicht, tu ihnen rasch was Gutes, dann ist dir wieder leicht.

  28. Alles Erleben wird dem nur geschenkt, der, selig im Geben, sich selber verschenkt.

  29. Das Leben ist ein Puzzlespiel, mit 1000 Teilchen klein und viel. Du musst sie alle richtig legen, dann wird dir auch Erfolg beschieden.

  30. Wenn du einst in vielen Jahren dieses Büchlein nimmst zur Hand, denk, was wir für Esel waren, folgsam, brav und hirnverbrannt!

  31. Rote Kirschen ess ich gern, schwarze noch viel lieber. In die Schule geh ich gern, Ferien hab ich lieber.

  32. Reimen kann ich leider nicht, dazu braucht man eine Muse. Wenn du tolle Verse willst, sei so gut - mach du se!

  33. Flieg, du kleiner Vogel, wohl über Berg und Tal, und grüße die liebe ............. viele tausendmal.

  34. Freundlich räumtest du ein Plätzchen mir in deinem Album ein, möchte auch in deinem Herzen niemals ganz vergessen sein.

  35. Wer planlos durch das Leben geht, verfehlt das Ziel und auch den Weg.

  36. Nichts ist so schwarz wie die Nacht, nichts so weiß wie der Schnee gemacht. Vielmehr müssen wir begreifen, dass die Welt ganz grau mit Streifen!

  37. Ich fang dir eine Wolke ein, dazu den Regenbogen, ich tauch sie ein in Sonnenlicht und lasse sie dann schweben.

  38. Ich lag auf einer Wolke und schlief, da kam ein kleiner Engel und rief: ....., du musst dich beeilen und der ...... ins Album schreiben!

  39. Wer ein Ziel hat, lässt sich auch von schlechten Straßen und dichtem Nebel nicht aufhalten.

  40. Wenn sich die Sprüche widersprechen, ist's eine Tugend und kein Verbrechen. Du lernst nur wieder von Blatt zu Blatt, dass jedes Ding zwei Seiten hat.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  41. Steil sind oft die Lebensstufen und so hart wie Felsgestein. Später wirst Du einmal rufen: "Schön war's doch, ein Kind zu sein!"

  42. Sei fröhlich wie ein Vögelein, sing lustig in den Tag hinein. Des Lebens Ernst, er kommt noch früh, die Jugend nütz, genieße sie!

  43. Blick nicht trostlos in die Welt wie die dummen Kälber: Das Gesicht ist dir geschenkt, lachen mußt du selber.

  44. Merke dir in jedem Fall, gleich dem Huhn im Hühnerstall; bist du noch so froh bewegt: Gackre erst, wenn's Ei gelegt.

  45. Du brauchst von mir kein Sprüchlein, brauchst auch nicht meinen Rat, du bist auch ohne Wasser und Seife eine, die sich gewaschen hat!

  46. Jeder Lenz bringt neue Lieder, jeder Tag bringt neues Licht. Vieles in der Welt kehrt wieder, doch die schöne Schulzeit nicht.

  47. Bei Vollmondschein und Becherklang ertönt so froh der Liedersang. Wer Vollmondschein nicht liebt und ehrt, ist auch den Sonnenschein nicht wert.

  48. Wenn du fleißig bist und gut, Zuversicht und Lebensmut hast bei deinem Streben, wirst du glücklich sein im Leben.

  49. Brauchst nicht zu erschrecken, ich will dich nicht necken, Widerspruch nicht wecken mit dem Spruch, dem kecken: Lieber Dreck am Stecken als im Drecke stecken.

  50. Mal gibt es Regen, und dann wieder Sonne, mal hast du Trauer, mal Freuden und Wonne. Mal geht es dir gut, mal fühlst du dich mies: Nimm's wie es kommt; akzeptiere dies!

  51. Das Glück ist eine blinde Kuh und läuft dem dümmsten Ochsen zu.

  52. Bist du jung und unbetucht, nimm dir dies als Vorsatz an: Wenn das Glück dich mal besucht, biet ihm einen Sessel an!

  53. Neigt das Jahr sich, wird es kälter; mit den Jahren wirst du älter.

  54. Auf seinem hohen Throne sitzend, spricht Salomo, der Weise: mit unsrer Welt geht's nimmer vorwärts; sie dreht sich nur im Kreise!

  55. Es gibt so viele Dinge auf unserm Erdenrund, davon sind manche traurig, doch andre schön und bunt. Du musst sie nur erspähen, die Dinge, bunt und rund, die traurigen lass liegen - sonst kommst du a …

  56. Alle Menschen in der Welt streben nur nach Gut und Geld, und wenn sie es dann erwerben, legen sie sich hin und sterben.

  57. Tu, was du kannst und lass das andre dem, der's kann, zu jedem Werk gehört ein ganzer Mann. Zwei Hälften machen zwar ein Ganzes, aber merk: aus halb und halb getan entsteht kein ganzes Werk.

    Friedrich Rückert

  58. Tu stets deine Pflicht, doch vergiss dabei nicht, dass ein fröhliches Gesicht am meisten besticht.

  59. Musterhaft und meisterhaft wirst du nie in allen Dingen, dennoch nach der Meisterschaft musst du unaufhörlich ringen.

  60. Durchs Leben führen zwei Zauberworte, sie öffnen zu jeglichem Glück die Pforte. "Ich will" ist der Schlüssel, aber "ich kann" ist unerläßlich der Bart daran.