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Sprüche über Fleiss

673 Sprüche — Seite 3

Was vollendet erscheint, verdankt sich nur selten bloßem Talent. Fleiss ist jene stille Kraft, die wiederholt, verbessert, durchhält und selbst dort noch weiterarbeitet, wo die erste Begeisterung längst verflogen ist. Deshalb gilt er seit jeher als Grundlage verlässlicher Leistung und dauerhaften Gelingens.

Sein Ansehen rührt daher, dass er nicht blendet, sondern trägt. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, wie eng Fleiss mit Geduld, Ordnung und Zieltreue verbunden ist und warum viele große Ergebnisse am Ende auf der unspektakulären Bereitschaft beruhen, das Notwendige immer wieder zu tun.

  1. Wir müssen die Zeit als Werkzeug benutzen, nicht als Sofa.

    John F. Kennedy

  2. Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr; denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Un …

    Wilhelm Busch

  3. Feste Entschlossenheit und Klarheit im Innern, sanfte Anpassung und Stärke im Äußern; das ist der Weg, etwas zu erreichen.

  4. Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen

    Mahatma Gandhi

  5. Wenn Arbeit so leicht wäre, so tät's der Bürgermeister selbst

  6. Müh und Fleiss bricht alles Eis.

  7. Der junge Weinstock gibt mehr Trauben, der alte aber gibt besseren Wein.

    Francis Bacon

  8. Wer den Fuchs fangen will, muss mit den Hühnern aufstehen

  9. Fleiß überwindet alles.

  10. Das Leben ist nie etwas, es ist nur die Gelegenheit zu etwas.

    Christian Friedrich Hebbel

  11. Blase dein Stücklein, aber wolle deinen Takt nicht der ganzen Menschheit aufdrängen

    Wilhelm Raabe

  12. Nicht das Beginnen wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.

    Katharina von Siena

  13. Nimm zwei Pfund Geduld, ein Pfund Zufriedenheit, eine kleine Prise Weltabgeschiedenheit, zwei Löffel Mühe, Fleiß und ein Lot Ruh, dann nach Geschmack noch etwas Scherz dazu, viel guten Willen, rei …

  14. Ende gut, alles gut

  15. Mit Ausdauer kam auch die Schnecke noch in die Arche.

  16. Es lautet aller Meister Lehr: Man gewinnt durch Güte mehr.

  17. Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  18. Es kommt nicht auf die Arbeit an, die du verrichtest, sondern auf die Liebe, mit der du sie verrichtest.

    Johann Geiler von Kayserberg

  19. Auf einen Hieb fällt kein Baum

  20. Beurteile einen Tag nicht danach, welche Ernte du am Abend eingefahren hast. Sondern danach, welche Samen du gesät hast.

    Robert Louis Stevenson

  21. Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als vielmehr durch die Leistungen derer, mit denen man sich zu umgeben versteht.

    Andrew Carnegie

  22. Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel

    Johann Wolfgang von Goethe

  23. Steile Berge hinaufsteigen fordert im Anfang langsame Schritte.

  24. Wer kämpft, kann verlieren, wer nicht kämpft, hat schon verloren

    Bertolt Brecht

  25. Seines Fleisses darf sich jeder rühmen.

  26. Die Arbeit, die tüchtige, intensive Arbeit, die einen ganz in Anspruch nimmt mit Hirn und Nerven, ist doch der größte Genuß im Leben.

    Rosa Luxemburg

  27. Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderungen.

    Herbert George Wells

  28. Selten wirkt man Gutes ohne Anstrengung.

    Vinzenz von Paul

  29. Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.

    Hesiod

  30. Morgenfrühe gewährt ein Drittel immer vom Tagwerk

    Hesiod

  31. Man sagt wohl: Was ein Häkchen werden will, krümmt sich beizeiten. Ich aber sage: Was ein Mastbaum werden will, streckt sich früh.

    Otto von Bismarck

  32. Auf der Ausbildung tüchtiger Mechaniker und Techniker beruht die Zukunft unserer Industrie und jeder Fortschritt auf technischem Gebiet.

    Robert Bosch

  33. Was kunstvoll ist, erfordert Fleiß, Mühe und Arbeit, bis es aufgefaßt und erlernt ist

    Albrecht Dürer

  34. Der Flinke macht nicht immer das Rennen, und in der Schlacht winkt nicht immer dem Starken der Sieg.

    Thomas Hardy

  35. Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen läßt.

    Johann Gottlieb Nathusius

  36. Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  37. Alles Lernen ist nicht einen Heller wert, wenn Mut und Freude dabei verlorengehen

    Johann Heinrich Pestalozzi

  38. Wer keine Ausdauer hat bei Kleinigkeiten, dem misslingt der große Plan.

  39. Mehr als Erfolg ist Streben, und Echtheit mehr als Glanz.

    Ernst von Wildenbruch

  40. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich anderen Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln.

    Thomas Alva Edison

  41. Wenn du viel erreichen willst, darfst du niemals mucken; wer den Teich aussaufen will, muss auch Kröten schlucken.

  42. Die Laster stritten, wer von ihnen am eifrigsten gewesen sei, dem Bösen auf der Welt zu dienen; den Preis erhielt die Heuchelei

    Johann Wilhelm Ludwig Gleim

  43. Ja, wer vom Schicksal ausersehen zu einem sturmbewegten Leben, dem darf kein Weib zur Seite stehn in seinem Kämpfen, seinem Streben

    Alexander Puschkin

  44. Ich bin ein guter Schwamm, denn ich sauge Ideen auf und mache sie dann nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwicke …

    Thomas Alva Edison

  45. Kinder schauen mehr darauf, was die Eltern tun, als was sie sagen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  46. Erfolg ist ein Gesetz der Serie, und Misserfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, dass er irgendwann auch Erfolg hat.

    Thomas Alva Edison

  47. Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

    Johann Wolfgang von Goethe

  48. Lehrer öffnen dir die Tür, aber eintreten musst du selber.

  49. Wer niemals anfängt, bringt niemals etwas zu Stande

  50. Dein eigener Wille, zum Erfolg zu gelangen, ist weit wichtiger als alles andere.

    Abraham Lincoln

  51. Alles, was zustande kommt, geht auf Mühe und Notwendigkeit zurück.

    Heraklit von Ephesos

  52. Ausdauer ist der Schlüssel zum vollen Speicher.

    Eleonore van der Straten-Sternberg

  53. Wer recht sehen will, was der Mensch tun könnte, wenn er wollte, darf nur an die Personen denken, die sich aus Gefängnissen gerettet haben, oder haben retten wollen. Sie haben mit einem einzelnen Nage …

    Georg Christoph Lichtenberg

  54. Wir leben in einer Zeit, die zuviel arbeitet und zuwenig erzogen ist, in einer Zeit, wo die Leute vor Fleiß verrückt werden.

    Oscar Wilde

  55. Erst zweifeln, dann untersuchen, dann entdecken

    Henry Thomas Buckle

  56. Der Ehrgeiz der alten Turmbauer von Babel war wohl begründet für diese Welt; es gibt nur zwei starke Überwinder der Vergesslichkeit der Menschen: die Dichtkunst und die Baukunst, und die letztere …

    John Ruskin

  57. Der eine hat Arbeit und Fleiß, der andere Nutzen und Preis.

  58. Der Handwerksmann, der's allzugut will machen, verdirbt aus Ehrgeiz die Geschicklichkeit.

    William Shakespeare

  59. Nur Beharrung führt zum Ziel, nur die Fülle führt zur Klarheit, und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

    Friedrich von Schiller

  60. Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Auch meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden.

    Thomas Alva Edison