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Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als …

Spruchbild: Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als  …

Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als vielmehr durch die Leistungen derer, mit denen man sich zu umgeben versteht.

Bedeutung

Carnegie verlegt den Beweis von Tüchtigkeit vom eigenen Einzelwerk auf die Menschen, mit denen man sich umgibt. Wer gute, leistungsfähige und passende Personen gewinnt, zeigt Urteilskraft, Führungsstärke und Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Der Satz löst Erfolg aus dem Bild des einsamen Könners. Tüchtig ist nicht nur, wer selbst viel schafft, sondern wer ein Umfeld aufbaut, in dem andere stark leisten können und wollen gemeinsam dauerhaft.

Verwendung

Geeignet für Führung, Unternehmertum, Teamaufbau, Mentoring oder Reden über Erfolg. Der Spruch passt, wenn Leistung als Ergebnis kluger Zusammenarbeit beschrieben werden soll. Besonders hilfreich ist er für Führungskräfte, die nicht nur eigene Arbeit, sondern auch Auswahl und Förderung verantworten.

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Über Andrew Carnegie

Über den Autor

US-Amerikanisch · 1835 - 1919

Andrew Carnegie (1835–1919) war ein schottisch-amerikanischer Stahlmagnat, der über 350 Millionen US-Dollar – heute rund 11,9 Milliarden – für philanthropische Zwecke spendete.

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Als Sohn einfacher schottischer Einwanderer stieg Carnegie zum beherrschenden Akteur der amerikanischen Stahlindustrie auf und häufte eines der größten Privatvermögen seiner Ära an. Seinen Reichtum widmete er systematisch der Allgemeinheit: Er finanzierte über 2.500 Bibliotheken weltweit sowie Universitäten, Konzerthallen und Friedensinstitutionen.

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