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Sprüche über Fleiss

673 Sprüche — Seite 7

Was vollendet erscheint, verdankt sich nur selten bloßem Talent. Fleiss ist jene stille Kraft, die wiederholt, verbessert, durchhält und selbst dort noch weiterarbeitet, wo die erste Begeisterung längst verflogen ist. Deshalb gilt er seit jeher als Grundlage verlässlicher Leistung und dauerhaften Gelingens.

Sein Ansehen rührt daher, dass er nicht blendet, sondern trägt. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, wie eng Fleiss mit Geduld, Ordnung und Zieltreue verbunden ist und warum viele große Ergebnisse am Ende auf der unspektakulären Bereitschaft beruhen, das Notwendige immer wieder zu tun.

  1. Nie entmutigt sein. Geheimnis meines Erfolges.

    Ernest Miller Hemingway

  2. Einen Baum kann man in zehn Jahren aufziehen, einen Menschen heranzubilden verlangt hundert Jahre.

  3. Ein fauler und ein fleißiger Mensch können nicht gut miteinander leben, der faule verachtet den fleißigen gar zu sehr.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  4. Pack das Leben mutig an mit viel Freude und Energie. Wenn mal 'ne dunkle Wolke kommt, denk dran, die Sonne schwindet nie.

  5. Ein Ochs, der viel brüllt, zieht wenig

  6. Wo deine Gaben liegen, da liegen auch deine Aufgaben

  7. Neue Besen kehren gut

  8. Sich regen bringt Segen

  9. Achte auf deine Gedanken, denn sie werden deine Wünsche. Achte auf deine Wünsche, denn sie werden deine Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden deine Werke. Achte auf deine Werke, denn si …

  10. Selbst ist der Mann! So spricht, wer was kann.

  11. Geh' treu und redlich durch die Welt, das ist das beste Reisegeld.

  12. Wer mit dem Leben spielt, kommt nie zurecht, wer nicht sich selbst befiehlt, bleibt immer Knecht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  13. Gesund und arbeitsam verzehrt das Seine nimmermehr.

  14. Auch dem Narren ist einmal ein Einfall vergönnt, wenn er tausend Mal nachdenkt.

  15. Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.

    Benjamin Franklin

  16. Wer früh aufsteht, wird reich.

  17. Halbheiten sind mir zuwider. Ich brauche das Ganze. Zwar kann ich es nicht, aber ich will es erobern.

    Paul Gauguin

  18. Bücke dich lieber dreimal zuviel als einmal zu wenig.

  19. Wenn die Drescher Feierabend haben, liegen die Flegel auf dem Tisch

  20. Alles Große wird durch die Einwirkung eines einzelnen vollbracht.

    Thukydides

  21. Der Angriff ist die beste Verteidigung

  22. Es amüsiert mich immer, wenn Menschen all ihr Unglück dem Schicksal, dem Zufall oder dem Verhängnis zuschreiben, während sie ihre Erfolge oder ihr Glück mit ihrer eigenen Klugheit, ihrem Scharfsinn od …

    Samuel Taylor Coleridge

  23. Für den Fleißigen hat die Woche sieben Heute, für den Faulen sieben Morgen.

  24. Verschiebe nichts auf morgen, was heut' du kannst besorgen.

  25. Arbeit ist bei Armut gut.

  26. Die Freude ist nach einer guten Tag am süßesten, das Osterfest nach einer Passionswoche

    Jean Paul

  27. Sei gegenwärtig in allem, was du tust, die einzige Wirklichkeit ist jetzt. Solange du Vergangenem nachhängst oder Zukünftigem nachstellst bist du nicht wirklich hier, am Leben.

  28. Ohne harte und ernste Arbeit gibt es keinen strahlenden Erfolg.

  29. Fleissige Mutter hat faule Töchter.

  30. Beharrlichkeit wird zuweilen mit Eigensinn verwechselt.

    August von Kotzebue

  31. Anfangen im Kleinen, Ausharren in Schwierigkeiten, Streben zum Großen.

    Alfred Krupp

  32. Alles Gute auf der Welt entsteht nur, wenn einer mehr tut als er muss.

  33. Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer.

    Johann Wolfgang von Goethe

  34. Aller Anfang ist schwer

  35. Arbeit und Ruhe gehören zusammen wie Auge und Lid

    Rabindranath Tagore

  36. Sei ohne Harm und ohne Groll, die Welt ist manchen Zufalls voll. Wenn du stets schaffst in guter Ruh, fällt dir vielleicht ein Glückslos zu.

  37. Es ist des Lernens kein Ende.

    Robert Schumann

  38. Wer seine Schweißtropfen zählt, wird nie Geld zählen!

    Christian Friedrich Hebbel

  39. Die wahre Großzügigkeit der Zukunft gegenüber besteht darin, in der Gegenwart alles zu geben

    Albert Camus

  40. Arbeit hat allezeit Vorrat.

  41. Faulheit ist der Schlüssel zur Armut

  42. Hast du anfangs keinen Erfolg, so bemühe dich immer wieder.

  43. Wer lustigen Mut zur Arbeit trägt und stets die Arme rasch bewegt, sich durch die Welt noch immer schlägt. Der Träge sitzt, weiß nicht, wo aus, und über ihn stürzt ein das Haus. Mit frohen Segeln …

    Ludwig Tieck

  44. Vom Fleißigen ist immer viel zu lernen, doch zu beseligen vermag nur Größe.

    Christian Morgenstern

  45. Man leiste nur was und lasse Wirkungen von sich ausgehen, so kommen gute Gegenwirkungen von selbst.

    Theodor Storm

  46. Immer soll nach Verbesserung des bestehenden Zustands gestrebt werden, keiner soll mit dem Erreichten sich zufrieden geben, sondern stets danach trachten, seine Sache noch besser zu machen.

    Robert Bosch

  47. Ein guter Feldherr ist so gut wie eine halbe Armee

  48. Dein Wesen ist dein Beruf. Was keiner als du tun kann und soll, das tue, so tust du recht.

    Johann Gottfried Herder

  49. Vernachlässige nicht dein eigenes Feld, um das eines anderen zu jäten!

  50. Nutze deine jungen Tage, lerne zeitig, klüger sein. Auf des Glückes großer Waage steht die Zunge selten ein. Du musst steigen oder sinken, du musst herrschen und gewinnen oder dienen und verlieren, …

    Johann Wolfgang von Goethe

  51. Die Arbeit, die uns freut, wird zum Vergnügen

    William Shakespeare

  52. Gib immer dein Bestes. Was du jetzt säst, wirst du später ernten.

  53. Es ist nicht gut, wenn viel' regieren, das Ruder soll nur einer führen.

  54. Man bleibt ein Leben lang ein Schüler.

  55. Wo der Mistwagen nicht hinkommt, kommt der Erntewagen nicht her.

  56. Alle Weisheit dieser Welt lässt sich in zwei Zeilen sagen: Was für dich getan wird - lass es zu. Was du selbst tun musst - sorge dafür, dass du es tust.

  57. Das ist der Weisheit letzter Schluss: Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muss.

    Johann Wolfgang von Goethe

  58. Die Jugend ist die Zeit der Saat, das Alter erntet Früchte, wer jung nicht, was er sollte, tat, dem geht die Ernte zunichte.

  59. Arbeitsamkeit ist die beste Lotterie.

  60. Arbeit ohne Vorteil wird sauer.