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Sprüche über die Natur

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Spruchbild: Sprüche über die Natur

Naturzitate berühren etwas Grundlegendes im Menschen – wir sind Teil der Natur, auch wenn wir es vergessen. Von Thoreau bis Humboldt: tiefe Gedanken über Wildnis, Jahreszeiten und das Wunder des Lebendigen.

Naturzitate eignen sich für Kalender, Trauerkarten, Wandergrüße, Gartentexte, Fotobücher oder Nachrichten an Menschen, die draußen Ruhe finden. Sie passen zu Jahreszeitenwechseln, Abschieden und Momenten der Besinnung. Ein konkreter Bezug zu Landschaft, Wetter, Wald, Meer oder einem gemeinsamen Spaziergang macht den Gedanken nahbarer. Bei Abschieden hilft ein Satz, der Dank, Erinnerung und guten Wunsch miteinander verbindet. Für saisonale Grüße gewinnt der Spruch, wenn Wetter, Datum oder ein gemeinsamer Moment anklingen.

  1. Wer Bäume setzt, obwohl er weiß, dass er nie in ihrem Schatten sitzen wird, hat zumindest angefangen, den Sinn des Lebens zu begreifen.

    Rabindranath Tagore

    4.3
  2. Siehst du einen Riesen, so prüfe den Stand der Sonne und gib Acht, ob es nicht der Schatten eines Zwerges ist

    Friedrich Nietzsche

    4.3
  3. Müssen wir, weil die Schildkröte einen sicheren Gang hat, die Flügel der Adler beschneiden?

    Edgar Allan Poe

    4.3
  4. Blumen sind das Lächeln der Erde.

    Ralph Waldo Emerson

    4.2
  5. Die Natur ist ein sehr gutes Beruhigungsmittel.

    Anton Tschechow

    4.2
  6. Unsere gemeinsame Mutter Natur zeigt ihren Kindern immer deutlicher, dass ihr der Geduldsfaden gerissen ist

    Dalai Lama

    4.2
  7. Blicke oft zu den Sternen empor - als wandelst du mit ihnen. Solche Gedanken reinigen die Seele von dem Schmutz des Erdenlebens.

    Mark Aurel

    4.2
  8. Fest und stark ist nur der Baum, der unablässig Winden ausgesetzt war, denn im Kampf festigen und verstärken sich seine Wurzeln

    Seneca

    4.2
  9. Wo die Natur nicht will, ist die Arbeit umsonst.

    Seneca

    4.2
  10. Wir leben in einem gefährlichen Zeitalter. Der Mensch beherrscht die Natur, bevor er gelernt hat, sich selbst zu beherrschen

    Albert Schweitzer

    4.1
  11. Sommer ist die Zeit, in der es zu heiß ist, um das zu tun, wozu es im Winter zu kalt war.

    Mark Twain

    4.1
  12. Wenn die Wurzeln nicht vertrocknet sind, ist der Baum noch nicht tot

    Dalai Lama

    4.1
  13. Ich habe heute ein paar Blumen nicht gepflückt, um dir ihr Leben zu schenken.

    Christian Morgenstern

    4.1
  14. Man soll Fische nicht mit Erdbeeren und Schlagsahne ködern, bloß weil man selbst gern Erdbeeren mit Schlagsahne ißt.

    Andrew Carnegie

    4.1
  15. Die Nacht vergeht, die grauen Wolken fliegen, der Tag erwacht, und seine Strahlen siegen

    Gottfried Keller

    4.1
  16. Nicht der Hammerhieb, sondern der Tanz des Wassers rundet den Kiesel zu Schönheit.

    Rabindranath Tagore

    4.1
  17. Was zagst du, Herz, in solchen Tagen, wo selbst die Dornen Rosen tragen?

    Ludwig Uhland

    4.1
  18. Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischt, Wind kräftigt, Schnee erheitert. Es gibt kein schlechtes Wetter, es gibt nur verschiedene Arten von gutem.

    John Ruskin

    4.1
  19. Am Regenbogen muss man nicht Wäsche aufhängen wollen.

    Johann Peter Hebel

    4.0
  20. Luft und Licht sind die Liebhaber der Blumen, aber das Licht ist der Begünstigte. Zum Licht wenden sie sich, verschwindet es, so rollen sie ihre Blätter zusammen und schlafen in der Umarmung der Luft ein.

    Hans Christian Andersen

    4.0
  21. Wir sind so gerne in der freien Natur, weil diese keine Meinung über uns hat.

    Friedrich Nietzsche

    4.0
  22. Jede Landschaft hat ihre eigene besondere Seele, wie ein Mensch, dem du gegenüber stehst.

    Christian Morgenstern

    4.0
  23. Wo Du eine Rose züchtest, mein Freund, kann keine Distel wachsen.

    Frances Hodgson Burnett

    4.0
  24. Die Natur hat Vollkommenheit, um zu zeigen, dass sie das Abbild Gottes ist, und Mängel, um zu zeigen, dass sie nur das Abbild ist.

    Blaise Pascal

    4.0
  25. Die Natur ist unerbittlich und unveränderlich, und es ist ihr gleichgültig, ob die verborgenen Gründe und Arten ihres Handelns dem Menschen verständlich sind oder nicht.

    Galileo Galilei

    4.0
  26. Im Herbst steht in den Gärten die Stille für die wir keine Zeit haben.

    Victor Auburtin

    4.0
  27. Einen Lehrer gibt es, wenn wir ihn verstehen – es ist die Natur

    Heinrich von Kleist

    4.0
  28. Donner ist gut und eindrucksvoll, aber die Arbeit leistet der Blitz.

    Mark Twain

    4.0
  29. Die Deutschen haben sechs Monate Winter und sechs Monate keinen Sommer

    Napoleon

    4.0
  30. Das Tier hat ein fühlendes Herz wie du. Das Tier hat Freude und Schmerz wie du. Das Tier hat einen Hang zum Streben wie du, das Tier hat ein Recht zu leben wie du.

    Peter Rosegger

    4.0
  31. Die Bäume fahren im Frühling aus der Haut.

    Wilhelm Busch

    4.0
  32. Liebe zur Natur ist die einzige Liebe, die menschliche Hoffnungen nicht enttäuscht.

    Honoré de Balzac

    4.0
  33. Natur und Musik können anrühren und bewegen, trösten und stärken, uns zu den Wurzeln führen, über uns hinaus und zu uns selbst

    Else Pannek

    4.0
  34. Nimm eine Handvoll guter Erde. Vielleicht findest du ein Samenkorn darin oder eine Raupe. Wäre deine Hand geduldig genug, würde der Same ein Wald und die Raupe eine Schar geflügelter Wesen werden.

    Khalil Gibran

    4.0
  35. Vernünftige Einsicht zu haben ist die größte Tugend, und Weisheit ist es, Wahres zu reden und gemäß der Natur zu handeln, indem man auf sie hört.

    Heraklit von Ephesos

    4.0
  36. Wenn man einen Sumpf trocken legen will, darf man damit nicht die Frösche beauftragen.

    Mark Twain

    4.0
  37. Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien.

    Gilbert Keith Chesterton

    4.0
  38. Die Rose ist so etwas schönes, dass auch der wahnsinnigste Züchter sie nicht verderben kann.

    Konrad Adenauer

    4.0
  39. Früher oder später, aber gewiss immer, wird sich die Natur an allem Tun der Menschen rächen, das wider sie selber ist.

    Johann Heinrich Pestalozzi

    4.0
  40. Der Frühling ist eine echte Auferstehung, ein Stück Unsterblichkeit.

    Henry David Thoreau

    4.0
  41. Nur die Natur tut Großes umsonst.

    Alexander Herzen

    4.0
  42. Retten können wir die Berge nur, wenn wir sie begreifen - mit den Händen, den Sinnen, dem Herzen.

    Reinhold Messner

    4.0
  43. Man muß mit der Natur langsam und läßlich verfahren, wenn man ihr etwas abgewinnen will.

    Johann Peter Eckermann

    4.0
  44. Nach unserer bisherigen Erfahrung sind wir zum Vertrauen berechtigt, daß die Natur die Realisierung des mathematisch denkbar Einfachsten ist.

    Albert Einstein

    4.0
  45. Die Anlage von tausend Wäldern liegt in einem Samenkorn.

    Ralph Waldo Emerson

    4.0
  46. Orientiere dich an den Sternen, aber freue dich über die Blume am Wegesrand.

    Voltaire

    4.0
  47. Wer die Grausamkeit der Natur und der Menschen einmal erkannt hat, der bemüht sich, selbst in kleinen Dingen, wie dem Niedertreten des Grases, schonungsvoll zu sein.

    Christian Morgenstern

    4.0
  48. In tausend Blumen steht die Liebesschrift geprägt, wie ist die Erde schön, wenn sie den Himmel trägt!

    Friedrich Rückert

    4.0
  49. Unkraut ist eine Pflanze, deren Tugenden noch nicht entdeckt wurden.

    Ralph Waldo Emerson

    4.0
  50. Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen, sie ist unlösbar verknüpft mir der Sache der Menschen.

    Emile Zola

    4.0
  51. Natürliche Dinge sind nicht unanständig.

    Vergil

    4.0
  52. Die missachtete Natur schlägt zurück. Und auch das wird missachtet.

    Else Pannek

    4.0
  53. Der Himmel ist genauso unter unseren Füßen wie über unserem Kopf.

    Henry David Thoreau

    4.0
  54. In jedem Geschöpf der Natur lebt das Wunderbare.

    Antisthenes

    4.0
  55. In die ersten Augenblicke des neuen Tages gehören nicht eigene Pläne und Sorgen, auch nicht der Übereifer der Arbeit, sondern Gottes befreiende Gnade, Gottes segnende Nähe.

    Dietrich Bonhoeffer

    3.9
  56. Wem Mutter Natur ein Gärtchen gibt und Rosen, dem gibt sie auch Raupen und Blattläuse, damit er's verlernt, sich über Kleinigkeiten zu entrüsten.

    Wilhelm Busch

    3.9
  57. Kurz bevor die Sonne aufgeht, ist die Nacht am dunkelsten.

    Selma Lagerlöf

    3.9
  58. Und dräut der Winter noch so sehr mit trotzigen Gebärden; und streut er Eis und Schnee umher, es muss doch Frühling werden.

    Franz Emanuel August Geibel

    3.9
  59. Die Sterne fürchten sich nicht, wie Leuchtkäfer zu erscheinen.

    Rabindranath Tagore

    3.9
  60. Die Hoffnung durch einen Stern ausdrücken - die Sehnsucht der Seele durch einen strahlenden Sonnenuntergang.

    Vincent van Gogh

    3.9