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Sprüche über Geld und Reichtum

246 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Geld und Reichtum

Zitate über Geld und Reichtum sind ehrlicher als jede Wirtschaftstheorie – sie zeigen, was Menschen wirklich über Besitz denken. Von Schopenhauer bis Mark Twain: bissig, tiefsinnig und oft unangenehm wahr.

Zitate über Geld und Reichtum passen zu Vorträgen, Unterricht, satirischen Texten, Business-Kontexten oder Gesprächen über Werte und Maß. Sie eignen sich eher für nachdenkliche oder kritische Anlässe als für private Glückwünsche. Bei konkreten finanziellen Sorgen sollte der Ton behutsam bleiben, weil ein kluger Satz sonst schnell belehrend klingt. Wo der Anlass stiller ist, tragen schlichte Worte meist besser als auffällige Formulierungen.

  1. Der Mensch besitzt nichts Wertvolleres als seine Zeit.

    Ludwig van Beethoven

    4.4
  2. Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz, sondern im Genießen.

    Ralph Waldo Emerson

    4.3
  3. Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit; das Geld, dem man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft.

    Jean-Jacques Rousseau

    4.2
  4. Man könnte viele Beispiele für unsinnige Ausgaben nennen, aber keines ist treffender als die Errichtung einer Friedhofsmauer. Die, die drinnen sind, können sowieso nicht hinaus, und die, die draußen sind, wollen nicht hi …

    Mark Twain

    4.2
  5. Was du nicht hast, dem jagst du ewig nach, vergessend, was du hast.

    William Shakespeare

    4.2
  6. Der Armut fehlt einiges, der Habsucht alles.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

    4.1
  7. Missachtet wird, was es umsonst gibt.

    Else Pannek

    4.1
  8. Nichts verhindert den rechten Genuss so wie der Überfluss.

    Michel de Montaigne

    4.1
  9. Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.

    Marcus Tullius Cicero

    4.1
  10. Die Einkommensteuer hat mehr Menschen zu Lügnern gemacht als der Teufel.

    William Penn Adair Rogers

    4.1
  11. Reichtum macht das Herz schneller hart als kochendes Wasser ein Ei.

    Ludwig Börne

    4.1
  12. Genügsamkeit ist natürlicher Reichtum, Luxus künstliche Armut.

    Sokrates

    4.1
  13. Leichtsinn ist, die heutigen Bedürfnisse aus den Einkünften von morgen zu befriedigen.

    Ambrose Bierce

    4.0
  14. Der Geist denkt, das Geld lenkt.

    Oswald Spengler

    4.0
  15. Man muss des Geldes Herr, nicht Diener sein!

    Seneca

    4.0
  16. Jeder Glaube, der dem Geld oder der Macht dient, nimmt Schaden an seiner Seele.

    Stefan Zweig

    4.0
  17. Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man

    Arthur Schopenhauer

    4.0
  18. Je teurer die Uhr ist, die jemand trägt, desto weniger Zeit hat er.

    Josef Bordat

    4.0
  19. Wohlstand ist, wenn man mit Geld, das man nicht hat, Dinge kauft, die man nicht braucht, um damit Leute zu beeindrucken, die man nicht mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

    4.0
  20. Reichtum besteht nicht im Besitz von Vermögen, sondern in der Anwendung, die man davon zu machen versteht.

    Napoleon

    4.0
  21. Wenn man arm ist, so denkt man: Wenn ich Geld hätte, so würde ich's mit meinen guten Freunden teilen. Aber wenn das Geld kommt - fort ist die Barmherzigkeit.

    John Steinbeck

    4.0
  22. Der Wert des Geldes ist der Pulsschlag des Staates.

    Voltaire

    4.0
  23. Was hilft es dir, damit zu prahlen, dass du ein freies Menschenkind? Musst du nicht pünktlich Steuern zahlen, obwohl sie dir zuwider sind?

    Wilhelm Busch

    4.0
  24. Was den Menschen vom Tier unterscheidet, sind seine Geldsorgen.

    Jules Renard

    4.0
  25. Das Meer noch niemals größer ward, weil eine Gans das Wasser spart.

    Bernhard Freidank

    4.0
  26. Ich sehe überall mehr Streben nach Besitz, der imponiert, als nach Besitz, der unabhängig macht.

    Otto Weiss

    4.0
  27. Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

    Henry George Bohn

    4.0
  28. Reichtum befriedigt nur die Armut und auch sie nur bis zu dem Augenblick, wo man sich daran gewöhnt hat.

    Alexander Puschkin

    4.0
  29. Geld gleicht dem Dünger, der wertlos ist, wenn man ihn nicht ausbreitet

    Francis Bacon

    4.0
  30. Zeit ist Geld und Geld ist Macht. Doch keiner auf der Welt, das sei stets bedacht, hat’s mit Geld und Macht jemals zu mehr Zeit gebracht.

    Josef Bordat

    4.0
  31. Kapitalbildung muss durch Eigeninteresse angetrieben werden, man kann Vermögen nicht mit Wohlwollen anlocken.

    Walter Bagehot

    4.0
  32. Werbung ist der Versuch, das Denkvermögen des Menschen so lange außer Takt zu setzten, bis er genügend Geld ausgegeben hat.

    Ambrose Bierce

    4.0
  33. Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt werden

    Leonardo da Vinci

    4.0
  34. Es muss ein Defekt sein, in Geldwert zu denken, wenn die Währung Leben heißt.

    Else Pannek

    4.0
  35. Je mehr du besitzen willst, desto weniger hast du.

    Else Pannek

    4.0
  36. Ein gutes Leben hat nur selten einen Menschen ruiniert. Was den Menschen ruiniert, glaubt mir, sind die dummen Geschäfte.

    Carl Fürstenberg

    4.0
  37. Die Gewohnheit, alle Dinge von der Lichtseite zu betrachten, ist mehr wert, als ein Einkommen von Tausenden.

    David Hume

    4.0
  38. Unter allen Besitzungen der Erde ist die, ein Herz zu haben, die kostbarste.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  39. Ich glaube nicht, dass Gott uns auf die Erde geschickt hat, damit wir Millionen scheffeln und alles andere ignorieren.

    Roald Amundsen

    3.9
  40. Wenn man von Bargeld lebt, kennt man die Ufer des Meeres, das man tagein, tagaus zu befahren hat, Kredit führt einen in dieser Beziehung in die Wüste, deren Ende nicht abzusehen ist.

    Anton Tschechow

    3.9
  41. Das Geld wird abgeschafft. Ich kenn´ schon einen, der nichts mehr hat.

    Karl Marx

    3.9
  42. Ein Mensch, der nur eine Stunde verschwendet, hat die Bedeutung des Lebens nicht begriffen.

    Charles Robert Darwin

    3.9
  43. Der Überfluß pflegt auch den allerweisesten Verstand zu blenden

    Friedrich der Große

    3.9
  44. Durch nichts in der Welt ist so viel Unsinn verhindert worden wie durch fehlendes Geld.

    Charles de Talleyrand

    3.9
  45. Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.

    Albert Einstein

    3.9
  46. Für alles im Leben muss man bezahlen. Und je später man es tut, desto höher werden die Zinsen

    John Steinbeck

    3.9
  47. Jede Wirtschaft beruht auf dem Kredit-System, das heißt auf der irrtümlichen Annahme, der andere werde gepumptes Geld zurückzahlen

    Kurt Tucholsky

    3.9
  48. Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen, kranken Erbonkel hat.

    Mark Twain

    3.9
  49. Der ärmste Mensch, den ich kenne, ist der, der nichts hat außer Geld.

    John D. Rockefeller

    3.9
  50. Ich würde gern leben wie ein armer Mann mit einem Haufen Geld

    Pythagoras

    3.9
  51. Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele.

    Lukian

    3.9
  52. Man schätzt den Staub, ein wenig übergoldet, weit mehr als Gold, ein wenig überstaubt.

    William Shakespeare

    3.9
  53. Es gibt zählbare und fühlbare Reichtümer

    Else Pannek

    3.9
  54. Vorhandenes Vermögen soll man betrachten als eine Schutzmauer gegen die vielen möglichen Übel und Unfälle, nicht als eine Erlaubnis oder gar Verpflichtung, die Plaisiers der Welt heranzuschaffen.

    Arthur Schopenhauer

    3.9
  55. Wer das Geld liebt, wird nicht satt, wer den Ruhm sucht, wird nicht gesättigt.

    Bernhard von Clairvaux

    3.9
  56. Missgunst ist die Trauer, die wir bei fremden Reichtümern empfinden.

    Zenon von Kition

    3.9
  57. Wir haben nicht das Geld, also müssen wir denken!

    Ernest Rutherford

    3.9
  58. Reich ist, wer so viel besitzt, dass er nichts mehr wünscht.

    Marcus Tullius Cicero

    3.9
  59. Reich macht dich nicht die Summe deiner Einkünfte - sondern die Summe der von dir gebrachten Opfer.

    Antoine de Saint-Exupéry

    3.9
  60. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

    3.9