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Sprüche über Geld und Reichtum

246 Sprüche — Seite 3

  1. Sparsamkeit ist die Lieblingsregel aller halb lebendigen Menschen.

    Henry Ford

  2. Der Reingewinn ist der Teil der Bilanz, den der Vorstand beim besten Willen nicht mehr vor den Aktionären verstecken kann.

    Carl Fürstenberg

  3. Gläubiger haben ein besseres Gedächtnis als Schuldner.

    Benjamin Franklin

  4. Der allein ist weise, der im Sparen zu genießen, im Genuß zu sparen weiß.

    Christoph Martin Wieland

  5. Der größte Reichtum ist die Selbstgenügsamkeit.

    Epikur

  6. Mit dem Reichtum fertig zu werden ist auch ein Problem.

    Ludwig Erhard

  7. Wer kein Geld hat, hat auch keinen Mut. Er fürchtet, überall zurückgesetzt zu werden, glaubt, jede Demütigung ertragen zu müssen und zeigt sich allerorten in ungünstigem Licht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  8. Geld im Beutel kommt nie aus der Mode.

    Thomas Fuller

  9. Kredit ist schlummerndes Mißtrauen.

    Thomas Paine

  10. Man prahlt eben mit dem, was man hat, und je weniger man hat, desto mehr neigt man wohl zum Prahlen.

    John Steinbeck

  11. Es ist ganz einerlei, was man macht und was die Leute von einem denken, solange man Geld in der Tasche hat.

    John Knittel

  12. Wenn Hals und Hände alt sind, hat man das Geld, sie zu schmücken.

    Else Pannek

  13. Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

    Ludwig Erhard

  14. Gib mir die Kontrolle über das Geld einer Nation, und es interessiert mich nicht, wer dessen Gesetze macht.

    Meyer A. Rothschild

  15. Gold ist eine Kostbarkeit. Jedem, der es besitzt, erfüllt es alle Wünsche dieser Welt und verhilft den Seelen ins Paradies

    Christopher Columbus

  16. Der Zinseszinseffekt ist das achte Weltwunder

    Meyer A. Rothschild

  17. Wenn einer Geld hat, darf er so dumm sein wie er will

    Ovid

  18. Der Weise ist besorgt, sein Vermögen zu erhalten, auch wohl zu vermehren. Daher er unnützen Aufwand meidet, um die Mittel zu haben zu unvorhergesehenen Ausgaben.

    Karl Julius Weber

  19. Nur Geld genug, so ist die Welt zu Kauf! Ein goldner Schlüssel schließt alle Schlösser auf!

    Christoph Martin Wieland

  20. Jeder weiß, dass Gold und Silber nur Reichtümer der Einbildung sind.

    Charles-Louis de Montesquieu

  21. Reichtum ist nur wirklich schön, wenn man arm ist

    Jean Anouilh

  22. Für Börsenspekulationen ist der Februar einer der gefährlichsten Monate. Die anderen sind Juli, Januar, September, April, November, Mai, März, Juni, Dezember, August und Oktober.

    Mark Twain

  23. Der Reiche setzt eher sein Leben für seinen Reichtum als seinen Reichtum für sein Leben aufs Spiel.

    Frank Wedekind

  24. Wer in der Jugend spart, der darbt im Alter nicht.

    Christian Fürchtegott Gellert

  25. Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.

    H. L. Mencken

  26. Ich kann die Bahn der Himmelskörper auf Zentimeter und Sekunden genau berechnen, aber nicht, wohin die verrückte Menge einen Börsenkurs treiben kann

    Isaac Newton

  27. Wer seine Schuld bezahlt, verringert sein Gut nicht.

    Christoph Lehmann

  28. Du trägst sehr leicht, wenn du nichts hast; aber Reichtum ist eine leichtere Last.

    Johann Wolfgang von Goethe

  29. Geld regiert die Welt, Gut macht Mut, oft Übermut und Armut ist arm an Mut.

    Karl Julius Weber

  30. Ich habe viele Millionen verdient, aber das Glück haben sie mir nicht gebracht

    John D. Rockefeller

  31. Die Seife ist ein Maßstab für den Wohlstand und die Kultur der Staaten.

    Justus Freiherr von Liebig

  32. Der Besitz wird durch das Besitzen meistens geringer.

    Friedrich Nietzsche

  33. Heirate nie des Geldes wegen. Es ist immer möglich, irgendwo anders ein Darlehen zu bedeutend niedrigerem Zinsfuß zu erhalten.

    Mark Twain

  34. Die Aktiengesellschaft ist eine raffinierte Einrichtung zur persönlichen Bereicherung ohne persönliche Verantwortung.

    Ambrose Bierce

  35. Alles, was Ihr habt, wird eines Tages gegeben werden; daher gebt es jetzt, dass die Zeit des Gebens Eure ist und nicht die Eurer Erben.

    Khalil Gibran

  36. Viel haben ist nicht reich. Der ist ein reicher Mann, der alles was er hat, ohn' Leid verlieren kann.

    Angelus Silesius

  37. Ist die Zeit das Kostbarste unter allem, so ist Zeitverschwendung die allergrößte Verschwendung.

    Benjamin Franklin

  38. Was du verlieren kannst, hat keinen Wert.

    Emil Gött

  39. Wer Zahnweh hat, hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der Arme begeht denselben Irrtum dem Reichen gegenüber.

    George Bernard Shaw

  40. Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.

    John D. Rockefeller

  41. Ohne Geld ist die Ehre nur eine Krankheit.

    Jean Racine

  42. Geld ist geprägte Freiheit.

    Fjodor M. Dostojewski

  43. Es kann nichts Unerträglicheres geben als einen dummen Reichen.

    Benjamin Franklin

  44. Geld verloren, nichts verloren. Vertrauen verloren, alles verloren

    Robert Bosch

  45. Die Geizigen sind den Bienen zu vergleichen: sie arbeiten, als ob sie ewig leben würden.

    Demokrit

  46. Manche Leute haben nichts weiter von ihrem Vermögen, als die Furcht es zu verlieren.

    Antoine de Rivarol

  47. Es gibt nichts Häßlicheres als Reichtum ohne Tugend.

    Antoine de Rivarol

  48. Es gibt Tugenden, die man nur ausüben kann, wenn man reich ist

    Antoine de Rivarol

  49. Ein Mann ohne Geld ist ein Bogen ohne Pfeil.

    Thomas Fuller

  50. Das Geld hat keinen Schaden davon, wie es erworben wurde, aber dem, der es erwirbt schadet es.

    John Steinbeck

  51. Verachte das Geld nicht. Wir können ohne das Geld nicht leben.

    John Knittel

  52. Das gibt's nicht: Gerade genug Geld. Es gibt nur zweierlei: Kein Geld und nicht genug Geld.

    John Steinbeck

  53. Schafft keine Papiere an, mag der Zins beziehungsweise die Dividende noch so hoch sein, wenn das Papier nicht als absolut sicher anzusehen ist.

    August Bebel

  54. Aktionäre sind dumm und frech: Dumm, weil sie Aktien kaufen, und frech, weil sie Dividende haben wollen.

    Carl Fürstenberg

  55. Die Liebe zum Profit beherrscht die ganze Welt.

    Aristophanes

  56. Ein Reicher ohne Freigebigkeit ist ein Baum, der weder Früchte noch Schatten gibt.

    Christian Friedrich Wilhelm Jacobs

  57. Jedermann beklagt sich über die äußerste Teurung und fährt doch fort, Geld auszugeben und den Luxus zu vermehren, über den er sich beschwert.

    Johann Wolfgang von Goethe

  58. Luxus muss sein. Wenn die Reichen nichts verschwenden, verhungern die Armen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  59. Reich ist, wer viel hat. Reicher ist, wer wenig braucht. Am reichsten ist, wer viel geben kann.

    Gerhard Tersteegen

  60. Dürftigkeit öffnet Augen, die Reichtum verschlossen hat.

    Giovanni Boccaccio