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Sprüche über Geld und Reichtum

246 Sprüche — Seite 4

  1. Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird

    H. L. Mencken

  2. Geld hat überhaupt nichts mit Stil zu tun, aber natürlich ist es in jeder Situation nützlich.

    Friedrich Wilhelm Güll

  3. Sonst waren die reichsten Länder, wo die Natur am gütigsten war, jetzt sind es die, wo der Mensch am tätigsten ist.

    Henry Thomas Buckle

  4. Reichtümer sind nicht das Ziel des Lebens, sondern ein Mittel zum Leben.

    Henry Ward Beecher

  5. Die Kunst, reich zu werden, ist im Grunde nichts anderes, als die Kunst, sich des Eigentums anderer Leute mit ihrem guten Willen zu bemächtigen.

    Christoph Martin Wieland

  6. Wer reich wird, wird ärmer, denn er verliert viele Wünsche.

    Wilhelm Raabe

  7. Das Wichtigste ist Charakter, wichtiger als Geld oder Besitz oder irgendwas sonst.

    John Pierpont Morgan

  8. Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben

    Carl Friedrich Paul Ernst

  9. Am glücklichsten ist, wer sowohl Geld spart, als auch ausgibt, denn beides macht Spaß

    Samuel Johnson

  10. Damit die Bürger wohlhabend werden, ist zweierlei nötig: Arbeit und Sparsamkeit.

    Thomas Hobbes

  11. Wer Almosen gibt, gewöhnt sich daran, Geld und Gut nicht mehr zu bewundern.

    Johannes Chrysostomos

  12. Der Mensch ist ein geldgieriges Tier und diese Eigenschaft kommt allzu oft seiner Güte in die Quere.

    Herman Melville

  13. Wenn du fragen musst, wieviel es kostet, kannst du es dir nicht leisten.

    John Pierpont Morgan

  14. Geld ist eine Art Instinkt. Geld machen ist eine Art Naturveranlagung im Menschen.

    David Herbert Lawrence

  15. Ein Erbe weint wie eine Braut; beider Weinen ist heimlich Lachen.

    Marcus Terentius Varro

  16. Es ist für den Reichen viel leichter, Gutes zu tun, als für den Armen, sich vom Bösen fernzuhalten.

    Jean Antoine Petit-Senn

  17. Es ist die Natur des Reichtums, dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm, die Armut, wächst

    Francesco Petrarca

  18. Geld ist die einzige Macht, vor der die gesamte Menschheit auf die Knie fällt

    Samuel Butler

  19. Arme Menschen gibt's, die nichts – nichts! – besitzen als ihren Reichtum.

    Otto Weiss

  20. Bisweilen macht sich das Schicksal über einen armen Teufel lustig, und lässt ihn im Greisenalter reich werden.

    Otto Weiss

  21. Kleines Wasser macht niemand reich, best fischen ist im großen Teich

    Georg Rollenhagen

  22. Wie vieles, was wir auf die Erde werfen, wird, wenn's ein andrer aufhebt, ein Juwel

    George Meredith

  23. Man erbt kein Vermögen, man erbt Verantwortung.

    Reinhard Zinkann

  24. Die Leidenschaft des Geldmachens beherrscht alle anderen Leidenschaften.

    Charles Alexis Henri Clérel de Tocqueville

  25. Eigentum ist eine Falle: was wir zu besitzen glauben, besitzt tatsächlich uns.

    Alphonse Karr

  26. Es gibt keinen größeren Verschwender als den Geizhals. Er vergeudet sein Leben auf die Entbehrung dessen, was er weder genießen kann noch will.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  27. Bargeld ist Aladins Wunderlampe

    Lord Byron

  28. Reichtum beglückt, wenn wir ihn besitzen, und macht tief unglücklich, wenn er uns besitzt.

    Heinrich Lhotzky

  29. Gold ist Geld und nichts anderes

    John Pierpont Morgan

  30. Die Kraft, Reichtümer zu schaffen, ist unendlich wichtiger als der Reichtum selber

    Friedrich List

  31. Wie kurz ein Monat ist, merken Sie erst, wenn Sie Alimente zahlen

    John Barrymore

  32. Die Ehe und das Geld sind das große Arsenal unseres Elends

    Hippolyte Taine

  33. Die einzige Möglichkeit nicht über Geld nachzudenken ist, eine Menge davon zu haben

    Edith Wharton

  34. Der Reichtum ist entsittlichend, sobald er seine Besitzer gewöhnt, jede Art von Überfluss und Luxus, selbst den unvernünftigsten, als eine ihnen unentbehrliche Notwendigkeit, ja als ein ihnen zustehen …

    Fanny Lewald

  35. Sogar verständige Menschen bekennen lieber ihre Irrtümer und Fehler als ihre Armut, selbst wenn sie unverschuldet ist.

    Fanny Lewald

  36. Dem Reichen bleiben seine Schätze oft ungeschmälert, keine Lücke reißt das unerbittliche Schicksal. Dem Armen wird oft sein einziges Gut genommen. So ist es gewesen von Anfang, so wird es bleiben in a …

    Sophie Alberti

  37. Für immer weniger Geld gibt es immer mehr Zahlungsarten.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  38. Was wir haben, können wir verlieren, aber doch niemals was wir sind!

    Wilhelmine von Hillern

  39. Ich habe nie ausschließlich über Geld nachgedacht,sondern eher geglaubt, dass wir geboren sind um glücklich zu sein, wobei der sicherste Weg sich elend zu fühlen, ist, den Wert des Geldes zu überschät …

    Mary Seacole

  40. Als erstes im Bankwesen lernt man den Respekt vor der Null.

    Carl Fürstenberg

  41. Es ist eine allgemein anerkannte Wahrheit, dass ein Junggeselle im Besitz eines schönen Vermögens nichts dringender braucht als eine Frau.

    Jane Austen

  42. Mangel an Geld schmiedet uns fest an die Erde, man bekommt die Flügel beschnitten, man merkt es nicht, weil die Schere ganz vorsichtig täglich nur eine Ahnung abschneidet.

    Paula Modersohn-Becker

  43. Ich habe oft das Gefühl, dass Tränen Ersatzwerte sind für veruntreute Reichtümer und Kostbarkeiten.

    Carl Ludwig Schleich

  44. Sehr viele Europäer sind nicht mehr als gierige Geldautomaten, die jede Gemeinheit am Tier für erlaubt halten, wenn sie ihren Geldsack füllen hilft.

    Manfred Kyber

  45. Die Liebe zum Geld wächst in gleichem Maße wie das Geld selbst

    Juvenal

  46. Wer reich werden will, will es auch schnell werden

    Juvenal

  47. Um verlorenes Geld und Gut werden die aufrichtigsten Tränen geweint.

    Juvenal

  48. Wir unterliegen den Übeln eines langen Friedens; schrecklicher als die Waffen setzt uns der Luxus zu

    Juvenal

  49. Unerträglicher nichts als ein Weib mit großem Vermögen.

    Juvenal

  50. Es ist gewiss nur Raserei und nur Wahnwitz, zu leben nach der Bettler Art, bloß um zu sterben einst als reicher Mann.

    Juvenal

  51. Der Wanderer mit leeren Taschen lacht dem Räuber ins Gesicht.

    Juvenal

  52. Eine verschwenderische Frau merkt nicht des Vermögens verschwinden.

    Juvenal

  53. Niemand arbeitet so hart für sein Geld, wie der, der es geheiratet hat

    Kin Hubbard

  54. Das Geld macht keine Narren. Es enthüllt sie nur.

    Kin Hubbard

  55. Optimistisch sein, nachdem man alles hat, was man sich wünscht, zählt nicht.

    Kin Hubbard

  56. Mehr noch als der Reiche, der sein Geld in eisernen Truhen verwahrt hat, musst du vor dem Räuber Schicksal zittern, der du deine Schätze in Menschenherzen angelegt hast.

    August Pauly

  57. Es gibt keine materielle Macht, welche den sittlichen Mächten über den Kopf wachsen könnte, ohne den Untergang ihrer selbst vorzubereiten.

    August Pauly

  58. Wer äußere Dinge als letzte Ziele erstrebt, kann nicht zur inneren Freiheit durchdringen.

    Friedrich Paulsen

  59. »Für Geld die Welt!« Es liegt wenigstens guter, deutscher Reim und der Ausdruck unserer modernen Zeit darin.

    Heinrich Martin

  60. Das Herz des Reichen ist verarmt, das sich des Dürft'gen nicht erbarmt.

    Heinrich Martin