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Sprüche über Geld und Reichtum

246 Sprüche — Seite 2

  1. Der höchste Sinn von Kapital ist nicht, mehr Geld zu machen, sondern das Geld dazu zu bringen, mehr für die Verbesserung des Lebens zu tun

    Henry Ford

  2. Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.

    Johann Peter Hebel

  3. Die Geiz'gen und die Reichen mag man mit dem Meer vergleichen; Wieviel des Wassers geht zum Meer, doch hätt' es Wassers gern noch mehr.

    Bernhard Freidank

  4. Wohlstand ist eine Grundlage, aber kein Leitbild für die Lebensgestaltung. Ihn zu bewahren ist noch schwerer, als ihn zu erwerben.

    Ludwig Erhard

  5. Geld: der beste Köder um nach Menschen zu fischen.

    Thomas Fuller

  6. Vermögen um den Preis der Gesundheit zu erwerben, heißt, sich die Füße abschneiden, um dafür ein paar Stiefel zu kaufen.

    Prentice Mulford

  7. Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.

    Charles Haddon Spurgeon

  8. Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.

    Barthold Heinrich Brockes

  9. Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen, aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.

    Johann Nepomuk Nestroy

  10. Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.

    Friedrich Georg Jünger

  11. Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  12. Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.

    Thomas von Aquin

  13. Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.

    Else Pannek

  14. Reich ist, wer mit Freude leben kann.

    Else Pannek

  15. Manche Menschen gehen mit dem Geld um, als müsste es vernichtet werden.

    Else Pannek

  16. Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.

    Adam Smith

  17. Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.

    Thomas Jefferson

  18. Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.

    John D. Rockefeller

  19. Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.

    Blaise Pascal

  20. Immer wenn einer von Ethik spricht, weiß ich, dass er nicht zahlen will.

    Rudolf Virchow

  21. Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.

    John Knittel

  22. Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.

    John Steinbeck

  23. Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.

    Friedrich Nietzsche

  24. Denn jeder, der nach sich und seinem besonderen Profit trachtet, nimmt oder eher raubt einen Gewinn aus dem Schaden des anderen.

    Johannes Calvin

  25. Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.

    Emanuel Wertheimer

  26. Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.

    Antoine de Saint-Exupéry

  27. Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

    Franklin D. Roosevelt

  28. Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.

    John Steinbeck

  29. Alle lieben das Schöne, wenige leisten es sich

    Georges Clemenceau

  30. Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, nicht ihren Wert.

    Ludwig Börne

  31. Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.

    George Bernard Shaw

  32. Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.

    Ludwig Anton Salomon Fulda

  33. ...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt

    Arthur Schopenhauer

  34. Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.

    John Steinbeck

  35. Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung

    Demokrit

  36. Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste.

    Justus Freiherr von Liebig

  37. Miss deinen Besitz nach seinem Wert — und du bist arm. Miss ihn an dem, was er dir bedeutet — und du bist reich.

    Else Pannek

  38. Wo der Geldsack daheim ist, ist die Kunst verreiset.

    Friedrich von Logau

  39. Wenn ein Idealist in die Geldtasche greifen muss, so wird er unwillkürlich Realist.

    Emanuel Wertheimer

  40. Geldgier zieht Vernichtung nach sich.

    Else Pannek

  41. Man verdirbt sich die Seele allein von der Berührung mit Geld.

    Alexander Alexandrowitsch Block

  42. Sparsamkeit besteht im Auswählen, nicht im Konsum.

    Edmund Burke

  43. Nur ein genialer Reicher kann sich die Armut vorstellen.

    Charles Péguy

  44. An den Verstand zu appellieren bringt mehr, als in den Geldbeutel zu greifen. Es gibt mehr Menschen mit Verstand als mit Geld.

    Else Pannek

  45. Kein bescheidener Mann hat jemals und wird jemals ein Vermögen machen.

    Mary Wortley Montagu

  46. Der harte Wettbewerb führt in immer mehr Branchen zu neuen Rabatten. Selbst Zahnärzte legen inzwischen manchmal einen Zahn zu.

    Karl-Heinz Karius

  47. Nicht Geld, sondern Schlauheit und Kraft regiert die Welt.

    John Knittel

  48. Geld heilt die Krankheiten nicht, sondern nur die Symptome.

    John Steinbeck

  49. Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen.

    Carl Fürstenberg

  50. Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.

    Denis Diderot

  51. Die wertvollste Investition überhaupt, ist die in den Menschen

    Jean-Jacques Rousseau

  52. Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann's aber doch nicht machen.

    Matthias Claudius

  53. Es ist kein Mensch so reich, dass er nicht zuweilen etwas schuldig bliebe und kein Mensch so arm, dass er nicht zuweilen etwas leihen würde.

    Francois Rabelais

  54. Glücklichsein ist mehr wert als Reichtum.

    John Steinbeck

  55. Das Geld ist der größte Fluch der Menschheit.

    Sophokles

  56. Der Preis ist der Wert plus eines angemessenen Aufschlages für den durch die Forderung aufgetretenen Gewissensverschleiß

    Ambrose Bierce

  57. Dieselbe Gabe, die einem Mann befähigt Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.

    Antoine de Rivarol

  58. Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.

    Fjodor M. Dostojewski

  59. Reich sind die, die wahre Freunde haben.

    Thomas Fuller

  60. Geld ist eine neue Form der Sklaverei.

    Leo Tolstoi