Sprüche über Geld und Reichtum
246 Sprüche — Seite 2
Der höchste Sinn von Kapital ist nicht, mehr Geld zu machen, sondern das Geld dazu zu bringen, mehr für die Verbesserung des Lebens zu tun
— Henry Ford
Der Geizige hat keinen, der Verschwender einen unnützen Genuß von dem Seinen.
— Johann Peter Hebel
Die Geiz'gen und die Reichen mag man mit dem Meer vergleichen; Wieviel des Wassers geht zum Meer, doch hätt' es Wassers gern noch mehr.
— Bernhard Freidank
Wohlstand ist eine Grundlage, aber kein Leitbild für die Lebensgestaltung. Ihn zu bewahren ist noch schwerer, als ihn zu erwerben.
— Ludwig Erhard
Geld: der beste Köder um nach Menschen zu fischen.
— Thomas Fuller
Vermögen um den Preis der Gesundheit zu erwerben, heißt, sich die Füße abschneiden, um dafür ein paar Stiefel zu kaufen.
— Prentice Mulford
Es geht nicht darum, wie viel wir besitzen, sondern wie viel wir genießen, das sorgt für Glücksgefühl.
— Charles Haddon Spurgeon
Der Narr lebt arm, um reich zu sterben.
— Barthold Heinrich Brockes
Die schönen Tage sind das Privileg der Reichen, aber die schönen Nächte sind das Monopol der Glücklichen.
— Johann Nepomuk Nestroy
Keine Zeit haben, das ist die ärmlichste Form der Armut.
— Friedrich Georg Jünger
Man braucht den Appetit des Armen, um das Vermögen des Reichen zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Steuern sind ein erlaubter Fall von Raub.
— Thomas von Aquin
Wenn der Mensch für den Gewinn auf der Strecke bleibt, bleibt es der Gewinn später auch.
— Else Pannek
Reich ist, wer mit Freude leben kann.
— Else Pannek
Manche Menschen gehen mit dem Geld um, als müsste es vernichtet werden.
— Else Pannek
Der wahre Preis einer Sache ist die Mühe und Plage, ihn zu erarbeiten.
— Adam Smith
Verfüge nie über Geld, ehe du es hast.
— Thomas Jefferson
Wer den ganzen Tag arbeitet, hat keine Zeit, Geld zu verdienen.
— John D. Rockefeller
Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigiebig davon zu spenden.
— Blaise Pascal
Immer wenn einer von Ethik spricht, weiß ich, dass er nicht zahlen will.
— Rudolf Virchow
Alles, was schön ist, das will so ein Mann genießen, und um es zu genießen, muss er es besitzen.
— John Knittel
Geld hat nicht nur kein Herz, sondern auch keine Ehre und kein Gedächtnis. Geld wird von selbst ehrenwert, wenn man es eine Zeitlang in Besitz hat.
— John Steinbeck
Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.
— Friedrich Nietzsche
Denn jeder, der nach sich und seinem besonderen Profit trachtet, nimmt oder eher raubt einen Gewinn aus dem Schaden des anderen.
— Johannes Calvin
Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.
— Emanuel Wertheimer
Wer nur um Gewinn kämpft, erntet nichts, wofür es sich lohnt, zu leben.
— Antoine de Saint-Exupéry
Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.
— Franklin D. Roosevelt
Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.
— John Steinbeck
Alle lieben das Schöne, wenige leisten es sich
— Georges Clemenceau
Die Fassung der Edelsteine erhöht ihren Preis, nicht ihren Wert.
— Ludwig Börne
Wer Zahnweh hat hält jeden, dessen Zähne gesund sind, für glücklich. Der an Armut Leidende begeht denselben Irrtum den Reichen gegenüber.
— George Bernard Shaw
Wenn Zeit Geld ist, dann lebt jeder über seine Verhältnisse.
— Ludwig Anton Salomon Fulda
...so dringt sich die Einsicht auf, dass das Leben ein Geschäft ist, dessen Ertrag bei weitem nicht die Kosten deckt
— Arthur Schopenhauer
Aber mit wenigen Ausnahmen wollen die Leute kein Geld. Sie wollen Luxus, sie wollen Liebe, sie wollen Bewunderung.
— John Steinbeck
Armut mit Anstand zu tragen, ist ein Zeichen von Selbstbeherrschung
— Demokrit
Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste.
— Justus Freiherr von Liebig
Miss deinen Besitz nach seinem Wert — und du bist arm. Miss ihn an dem, was er dir bedeutet — und du bist reich.
— Else Pannek
Wo der Geldsack daheim ist, ist die Kunst verreiset.
— Friedrich von Logau
Wenn ein Idealist in die Geldtasche greifen muss, so wird er unwillkürlich Realist.
— Emanuel Wertheimer
Geldgier zieht Vernichtung nach sich.
— Else Pannek
Man verdirbt sich die Seele allein von der Berührung mit Geld.
— Alexander Alexandrowitsch Block
Sparsamkeit besteht im Auswählen, nicht im Konsum.
— Edmund Burke
Nur ein genialer Reicher kann sich die Armut vorstellen.
— Charles Péguy
An den Verstand zu appellieren bringt mehr, als in den Geldbeutel zu greifen. Es gibt mehr Menschen mit Verstand als mit Geld.
— Else Pannek
Kein bescheidener Mann hat jemals und wird jemals ein Vermögen machen.
— Mary Wortley Montagu
Der harte Wettbewerb führt in immer mehr Branchen zu neuen Rabatten. Selbst Zahnärzte legen inzwischen manchmal einen Zahn zu.
— Karl-Heinz Karius
Nicht Geld, sondern Schlauheit und Kraft regiert die Welt.
— John Knittel
Geld heilt die Krankheiten nicht, sondern nur die Symptome.
— John Steinbeck
Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen.
— Carl Fürstenberg
Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zwänge.
— Denis Diderot
Die wertvollste Investition überhaupt, ist die in den Menschen
— Jean-Jacques Rousseau
Und all das Geld und all das Gut gewährt zwar viele Sachen; Gesundheit, Schlaf und guten Mut kann's aber doch nicht machen.
— Matthias Claudius
Es ist kein Mensch so reich, dass er nicht zuweilen etwas schuldig bliebe und kein Mensch so arm, dass er nicht zuweilen etwas leihen würde.
— Francois Rabelais
Glücklichsein ist mehr wert als Reichtum.
— John Steinbeck
Das Geld ist der größte Fluch der Menschheit.
— Sophokles
Der Preis ist der Wert plus eines angemessenen Aufschlages für den durch die Forderung aufgetretenen Gewissensverschleiß
— Ambrose Bierce
Dieselbe Gabe, die einem Mann befähigt Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.
— Fjodor M. Dostojewski
Reich sind die, die wahre Freunde haben.
— Thomas Fuller
Geld ist eine neue Form der Sklaverei.
— Leo Tolstoi