gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

60 Zitate über Verbrechen Sprüche

60 Verbrechen Zitate mit ausgewiesener Urheberschaft. Diese Auswahl hilft, wenn ein Spruch nicht nur passend klingen, sondern auch mit einem Namen, einer literarischen Stimme oder einer Quelle verbunden sein soll.

Der gesunde Menschenverstand ist blind sowohl für das äußerst Böse wie für das höchst Gute.

Karl Theodor Jaspers

4.1

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.

Bertolt Brecht

4.1

Es wird die Zeit kommen, da das Verbrechen am Tier genauso geahndet wird, wie das Verbrechen am Menschen.

Leonardo da Vinci

4.1

Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen

Albert Einstein

4.1

Gewalt findet nie den Weg zum Herzen

Jean-Baptiste Molière

4.0

Nur der Unbegabte stiehlt, der Kluge macht Geldgeschäfte.

Kurt Tucholsky

4.0

Unsere Generation wird nicht so sehr die Untaten böser Menschen zu beklagen haben als vielmehr das erschreckende Schweigen der guten

Martin Luther King

4.0

Die Welt ist viel zu gefährlich um darin zu leben - nicht wegen der Menschen, die Böses tun, sondern wegen der Menschen, die daneben stehen und sie gewähren lassen.

Albert Einstein

4.0

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.

Tacitus

4.0

Selbst bei der Warnung bedarf es der Vorsicht, denn schon mancher, der niemals ans Stehlen dachte, ist durch falschen Verdacht zum Dieb geworden.

Georg Ebers

4.0

Die Grausamkeit empört, aber die Dummheit entmutigt.

Albert Camus

4.0

Überall wo Grenzen sind, wird geschmuggelt.

Otto Weiss

4.0

Der nächste Krieg wird von einer Furchtbarkeit sein, wie noch keiner seiner Vorgänger.

Bertha Freifrau von Suttner

4.0

Beim Menschen ist kein Ding unmöglich, im Schlimmen wie im Guten

Christian Morgenstern

4.0

Das strengste Gericht ist das eigene Gewissen. Hier wird kein Schuldiger freigesprochen

Juvenal

4.0

Haltet die Bösen immer voneinander getrennt. Die Sicherheit der Welt hängt davon ab.

Theodor Fontane

4.0

Je korrupter der Staat, desto mehr Gesetze braucht er.

Tacitus

3.9

Etwas muß er sein Eigen nennen, oder der Mensch wird morden und brennen.

Friedrich von Schiller

3.9

Um manche Delikte zu begreifen, genügt es, die Opfer zu kennen.

Oscar Wilde

3.9

Schafft den Gewinn ab, so wird es keine Diebe und Räuber mehr geben.

Laotse

3.9

Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen, sie will nicht das Endgültig-Gute, das Endgültig-Schöne. Sie will immer nur etwas Neues

Peter Altenberg

3.9

Was die Schelme nicht stehlen, das verderben die Narren.

Annette von Droste-Hülshoff

3.9

Wenn Erziehung und Ermahnung irgend etwas fruchteten: Wie konnte dann Senecas Zögling ein Nero sein?

Arthur Schopenhauer

3.9

Die Geschichte ist nicht viel mehr als eine Aufzählung der Verbrechen, Narrheiten und Unglücksfällen der Menschheit.

Edward Gibbon

3.9

Die Gerechtigkeit wächst nicht auf einem mit Lastern gedüngten Boden.

Romain Rolland

3.9

Was die Liebe so lästig macht, ist der Umstand, dass sie ein Verbrechen ist, das man nicht ohne Komplizen begehen kann.

Charles Baudelaire

3.9

Wenn du die Geschichte eines großen Verbrechers liest, so danke immer, ehe du ihn verdammst, dem gütigen Himmel, der dich mit deinem ehrlichen Gesicht nicht an den Anfang einer solchen Reihe von Umständen gestellt hat …

Georg Christoph Lichtenberg

3.9

Es ist besser in Ehren zu versagen, als durch Betrug erfolgreich zu sein.

Sophokles

3.9

Der Mensch ist das Raubtier mit den Händen.

Oswald Spengler

3.9

Die erste und schlimmste aller Betrügereien ist der Selbstbetrug. Daneben wiegen alle anderen Sünden leicht.

Philip James Bailey

3.9

Einen Vaterlandsverräter entschuldigt weder die Willkür der Zeiten, noch die Gewohnheit, noch die Freiheit zu Verbrechen

Francesco Petrarca

3.9

Den Schuldigen zu schonen, ist Grausamkeit gegen den Unschuldigen

John Locke

3.9

Unmenschen gibt es, aber keine Untiere

Karl Julius Weber

3.9

Verbrecher werden immer von Verbrechern eingesperrt.

Donatien A. F. Marquis de Sade

3.9

Zum Raube lächeln heißt, den Dieb bestehlen. Doch selbst beraubst du dich durch unnütz Quälen.

William Shakespeare

3.9

Nur wenig ist anregender als die erste gelungene Missetat.

Donatien A. F. Marquis de Sade

3.9

Ein Mord aus Rache, ein Mord aus Hass ist kein Beweis für Kraft.

John Knittel

3.9

Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt - der hat wohl Nerven, aber - Herz hat er nicht.

Bertha Freifrau von Suttner

3.9

Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt.

Nicolaus Machiavelli

3.9

Nur der Betrug entehrt, der Irrtum nie

Georg Christoph Lichtenberg

3.9

Mag auch das Böse sich noch so sehr vervielfachen, niemals vermag es das Gute ganz aufzuheben.

Thomas von Aquin

3.9

Die meisten Menschen wären empört, würde man ihnen sagen, ihr Vater sei ein Gauner gewesen. Sie wären jedoch eher stolz, wenn sie erführen, dass ihr Urgroßvater ein Seeräuber war.

Johann Peter Hebel

3.8

Der Mensch, biologisch gesehen, ist das furchtbarste aller Raubtiere, und das einzige, das seine eigene Gattung anfällt.

William James

3.8

Ich habe schon in jüngsten Jahren dem Essen von Fleisch abgeschworen, und die Zeit wird kommen, da die Menschen wie ich die Tiermörder mit gleichen Augen betrachten werden wie jetzt die Menschenmörder

Leonardo da Vinci

3.8

Wer dem Weibe vertraut, der vertraut auch Dieben

Hesiod

3.8

Fabriken in Städten sind Verbrechen am Volke

Carl Ludwig Schleich

3.8

Der Schuldige flieht, auch wenn er nicht verfolgt wird.

Annette von Droste-Hülshoff

3.8

Furcht und Habgier sind die Ursachen der Grausamkeit.

Ferdinando Coelestinus Galiani

3.8

Das Irritierende an der Liebe ist, dass es sich um ein Verbrechen handelt, das einen Komplizen erfordert.

Charles Baudelaire

3.8

Jeder Verbrecher sträubt sich, seine Verbrechen einzugestehen. So auch die Gesellschaft.

Christian Friedrich Hebbel

3.8

In jener Stadt lebt man am besten, in der sich die Bürger, denen kein Unrecht zugestoßen ist, genauso wie die ungerecht behandelten Bewohner bemühen, einen Übeltäter zu bestrafen.

Solon

3.7

Das Schicksal ist: die Vollmacht des Tyrannen für seine Verbrechen, die Entschuldigung des Toren für sein Versagen.

Ambrose Bierce

3.7

Jeder Krieg ist eine Reifeprüfung für die Generäle, aber ein Armutszeugnis für die Staatsmänner.

George Bernard Shaw

3.7

Durch Betrug erlistet, ist noch nicht gewonnen

Sophokles

3.7

Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muss man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll.

Otto von Bismarck

3.7

Oft tut auch der Unrecht, der nichts tut. Wer das Unrecht nicht verbietet, wenn er kann, der befiehlt es.

Mark Aurel

3.7

Warum halten sich die Menschen für scharfsichtiger, wenn sie das geheime Böse entdecken, als das geheime Gute?

Jean Paul

3.6

Der Krieg hat einen langen Arm. Noch lange, nachdem er vorbei ist, holt er sich seine Opfer.

Martin Kessel

3.6

Wenn die Spartaner wie wir zwei Westentaschen, zwei Hosentaschen, drei Fracktaschen und fünf Oberrücktaschen gehabt hätten, sie hätten auch mehr gestohlen.

Gottlieb Moritz Saphir

3.6

Dort wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen

Christian Johann Heinrich Heine

3.6

Häufige Fragen

Welche berühmten Persönlichkeiten haben über Verbrechen geschrieben?

In vielen Themenbereichen finden sich Zitate von Dichtern, Philosophen und öffentlichen Stimmen. Entscheidend ist nicht nur der bekannte Name, sondern ob der Gedanke zum Anlass und zum gewünschten Ton passt.

Warum sind Verbrechen Zitate mit Quellenangabe wichtig?

Verbrechen Zitate mit Autor lassen sich besser einordnen und seriöser verwenden. Das ist besonders hilfreich bei Reden, Präsentationen, redaktionellen Texten und persönlichen Karten, in denen die Quelle Teil der Wirkung ist.

Wie finde ich das richtige Verbrechen Zitat von einem bestimmten Autor?

Der Autorenindex führt zu Autorenseiten mit den zugeordneten Zitaten. Von dort aus lässt sich prüfen, welche Stimme zu Verbrechen passt und ob der Spruch eher literarisch, philosophisch oder alltagsnah wirkt.