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Unmenschen gibt es, aber keine Untiere

Spruchbild: Unmenschen gibt es, aber keine Untiere

Unmenschen gibt es, aber keine Untiere

Bedeutung

Karl Julius Weber, der deutschen Satiriker und Kulturhistoriker, formuliert in diesem Satz eine anthropologische Überzeugung: Es gibt zwar unmenschliche Menschen – aber keine Tiere, die unter ihr artgemäßes Niveau fallen. Das Tier ist immer das, was es ist; der Mensch kann hinter das zurückfallen, was er sein sollte. Das ist eine bittere Aussage über das Potenzial des Menschen zur Bestialität, das kein Tier kennt. Weber, der menschliche Schwächen mit kritischem Blick beobachtete, beschreibt damit eine ethische Grundspannung: Das Menschliche ist Verdienst, nicht Selbstverständlichkeit.

Verwendung

Passend als Weber-Zitat in Texten über Menschlichkeit, Unmenschlichkeit und die moralische Verantwortung des Menschen gegenüber dem Tier sowie für Beiträge über Ethik, Anthropologie und die Fähigkeit des Menschen zum Bösen. Auch geeignet als einprägsames Wort in Reden über die besondere moralische Verantwortung des Menschen.

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Über Karl Julius Weber

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1767 - 1832

Karl Julius Weber (1767–1832) war ein deutscher Schriftsteller und Satiriker, geboren in Langenburg und gestorben in Kupferzell.

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Karl Julius Weber steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Karl Julius Weber wird häufig als deutscher Schriftsteller und Satiriker eingeordnet. Karl Julius Weber war als deutscher schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Karl Julius Weber wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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Quadratisches Spruchbild: Unmenschen gibt es, aber keine Untiere

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