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Sprüche über Reichtum

629 Sprüche — Seite 4

Was ein Leben reich macht, lässt sich nicht allein in Zahlen, Besitz oder Ansehen fassen. Reichtum kann ebenso in Beziehungen, Zeit, Gesundheit, innerer Freiheit oder in der Fähigkeit liegen, das Wesentliche zu schätzen. Gerade deshalb besitzt dieses Thema eine Tiefe, die weit über materiellen Gewinn hinausreicht.

Seine entscheidende Frage lautet nicht nur, was jemand hat, sondern wodurch er sich wirklich erfüllt fühlt. Die Sprüche zu diesem Thema stellen äußeren Wohlstand und inneren Gehalt nebeneinander und zeigen, warum echter Reichtum oft dort beginnt, wo Gier endet und Dankbarkeit einsetzt.

  1. Kaum hat mal einer ein bissel was, gleich gibt es welche, die ärgert das

    Wilhelm Busch

  2. Das Schicksal kann Reichtümer, doch nicht den Geist rauben.

    Seneca

  3. Ihr gebt nur wenig, wenn ihr von eurem Besitz gebt. Erst wenn ihr von euch selber gebt, gebt ihr wahrhaft.

    Khalil Gibran

  4. Die Gesundheit überwiegt allen äußeren Gütern so sehr, dass wahrlich ein gesunder Bettler glücklicher ist als ein kranker König

    Arthur Schopenhauer

  5. Wer viel Geld hat, ist reich. Wer keine Krankheit hat, ist glücklich!

  6. Tausend und Abertausend Ströme fließen in das Meer, aber das Meer ist nie voll; und könnte der Mensch Stein zu Gold verwandeln, sein Herz ist nie zufrieden.

  7. Der Mildtätige gibt sich reich, der Geizige nimmt sich arm.

  8. Halte immer an der Gegenwart fest. Jeder Zustand, ja jeder Augenblick ist von unendlichem Wert, denn er ist in der Repräsentant einer ganzen Ewigkeit

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Geld ist die Welt und die Welt ist Geld.

  10. Denn jeder, der nach sich und seinem besonderen Profit trachtet, nimmt oder eher raubt einen Gewinn aus dem Schaden des anderen.

    Johannes Calvin

  11. Wenn wir glauben, dass der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.

    Johannes Calvin

  12. Der Besitz besitzt. Er macht die Menschen kaum unabhängiger.

    Friedrich Nietzsche

  13. Der zufriedene Mensch,wenn auch arm, ist glücklich, der unzufriedene Mensch wenn auch reich, ist traurig.

  14. Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen

    Henry Ford

  15. Frauen können Not, nicht aber Wohlstand teilen.

  16. Der Juristentraum vom Himmel : Alle beanspruchen bei der Auferstehung ihr Vermögen, und jeder versucht, es von seinen Vorvätern wiederzuerlangen.

    Samuel Butler

  17. Wenn du einen Menschen glücklich machen willst, dann füge nichts seinem Reichtum hinzu, sondern nimm ihm einige von seinen Wünschen.

    Epikur

  18. Armut ist eine Sandbank, Reichtum ein Felsen im Meer des Lebens. Die Glücklichen schiffen hindurch.

    Ludwig Börne

  19. Den Wert von Diamanten und Menschen kann man erst ermitteln, wenn man beide aus der Fassung bringt

    Marie von Ebner-Eschenbach

  20. Zeit ist kostbarer als Gold.

  21. Menschen, die nach immer größerem Reichtum jagen, ohne sich jemals Zeit zu gönnen, ihn zu genießen, sind wie Hungrige, die immerfort kochen, sich aber nie, zu Tisch setzen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  22. Der Reichtum ist wie der Mist. Angehäuft stinkt er. Über das Land hin verteilt, macht er die Erde fruchtbar.

  23. Der Geduldige hat allen Reichtum der Welt

  24. Wenn die kleinen Münzen getreulich gehäuft werden, kommt ein Schatz zusammen.

  25. Nichts ist verführerischer und gleichzeitig trügerischer als Reichtum. Er lässt sich gleich schwer erwerben, erhalten, nutzen und verlieren.

  26. Der Geduldige hat allen Reichtum der Welt.

  27. Die Armut liesse sich rasch beseitigen, wenn sich die Wohlhabenden dadurch bereichern könnten.

    Emanuel Wertheimer

  28. Alte Freunde sind wie alter Wein, er wird immer besser, und je älter man wird, desto mehr lernt man dieses unendliche Gut zu schätzen.

    Adalbert Stifter

  29. Arm ist nicht, wer wenig hat, sondern wer viel bedarf

  30. Wer jetzt nicht reich ist, da der Sommer geht, wird immer warten und sich nie besitzen.

    Rainer Maria Rilke

  31. Vertrauen ist für alle Unternehmungen das große Betriebskapital, ohne welches kein nützliches Werk auskommen kann

    Albert Schweitzer

  32. Was Ungeduld ist, kann nur der ermessen, der einen steinreichen kranken Erbonkel hat

    Mark Twain

  33. Der Wege, sich zu bereichern, sind viele. Sparsamkeit ist einer der besten.

    Francis Bacon

  34. Wovon ich Angst habe ist eine verzweifelte Unglücksseligkeit, die wahnwitzige Unruhe, die Geld mit sich bringt, die falsche Herablassung, den Neid.

    John Steinbeck

  35. Der Reichtum der Zukunft ist nicht Geld und Besitz, sondern Raum und Zeit

  36. Wer Söhne hat, bleibt nicht lange arm. Wer keine Söhne hat, bleibt nicht ewig reich.

  37. Ich stehe Statistiken etwas skeptisch gegenüber. Denn laut Statistik haben ein Millionär und ein armer Kerl jeder eine halbe Million.

    Franklin D. Roosevelt

  38. Lust und Liebe zu einem Ding macht die schwerste Arbeit gering

  39. Möge es nie einen Augenblick geben, in dem du dich deines Glaubens schämst. Aber mögest du viele Stunde erleben, in denen der Glaube dich zu einem reichen Mann macht.

  40. Um ein Darlehen zu bekommen, muss man erst beweisen, dass man keines braucht

  41. Aller Besitz ist vom Schicksal geborgt.

    Seneca

  42. Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.

    Henry Ford

  43. Als Gott die Welt erschuf, da schuf er den Mann und das Weib, nicht Herrn und Knecht, nicht Juden und Christen, nicht Arme und Reiche.

    Ludwig Börne

  44. Geld wird nicht gehenkt.

  45. Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause.

    Demokrit

  46. Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen

    Napoleon

  47. Wenn man durch Arbeit zu Reichtum gelangen könnte, gehörten die Mühlen den Eseln.

  48. Wenn der Diener reich wird und der Herr arm, so taugen beide nichts.

  49. Salz ist unter allen Edelsteinen, die uns die Erde schenkt, der Kostbarste.

    Justus Freiherr von Liebig

  50. Zu Hause darfst du arm, doch auf Reisen musst du reich sein.

  51. Der Hass der Größe gegen die Kleinheit ist der Ekel; der Hass der Kleinheit gegen die Größe der Neid.

    Arthur Schnitzler

  52. Geld ist rund und rollt weg, aber Bildung bleibt.

    Christian Johann Heinrich Heine

  53. Du fragst mich, Kind, was Liebe ist? Ein Stern in einem Haufen Mist.

    Christian Johann Heinrich Heine

  54. Die Scherze reicher Leute sind immer witzig.

    Oliver Goldsmith

  55. Der Gesunde weiß nicht, wie reich er ist.

  56. Gesundheit ist der größte Reichtum.

  57. Fressen und Saufen macht die Ärzte reich

  58. Für Geld und gute Worte kann man alles haben.

  59. Wer sich verlässt aufs Erben, mag als ein Narr versterben

  60. Geld macht nicht glücklich, aber man wird besser mit dem Unglück fertig, wenn man nicht arm ist