gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Hoffnung

699 Sprüche — Seite 8

Wenn Gewissheit fehlt und Dunkelheit übermächtig scheint, bleibt oft nur die Hoffnung als leise, aber tragende Kraft. Sie verspricht nicht, dass alles leicht wird, doch sie bewahrt den Menschen davor, innerlich aufzugeben. Deshalb gehört dieses Thema zu den tiefsten Quellen von Trost und Widerstandsfähigkeit.

Ihre Stärke liegt gerade darin, dass sie auch ohne Beweis weiterwirkt und Zukunft denkbar hält. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen Hoffnung nicht als blinden Optimismus, sondern als innere Haltung, die selbst in schweren Zeiten Richtung, Würde und ein Morgen bewahren kann.

  1. Ein einziger Grundsatz wird dir Mut geben, nämlich, dass kein Übel ewig währt, ja nicht einmal sehr lange dauern kann.

    Epikur

  2. Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.

    Immanuel Kant

  3. Der Tod ist kein Abschnitt des Daseins, sondern nur ein Zwischenereignis, ein Übergang aus einer Form des endlichen Wesens in eine andere.

    Wilhelm von Humboldt

  4. Gott hat für alles seine Zeit.

    Maria Ward

  5. Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben zu geben.

  6. Er sprach zu mir: Halt dich an mich, es soll dir jetzt gelingen; ich geb mich selber ganz für dich, da will ich für dich ringen; denn ich bin dein, und du bist mein und wo ich bleibe, da soll …

    Martin Luther

  7. Alles freuet sich und hoffet, wenn der Frühling sich erneut.

    Friedrich von Schiller

  8. Wir müssen danach streben, Natur, Gebäude und Menschen in einer höheren Einheit zusammenzubringen.

    Le Corbusier

  9. Es ist töricht zu fallen in der Hoffnung, jemand zu finden, der einem wieder aufhilft.

    Nicolaus Machiavelli

  10. Mögest du in deinem Herzen dankbar bewahren die kostbare Erinnerung der guten Dinge in deinem Leben.

  11. Gut ist der Vorsatz, aber die Erfüllung ist schwer.

    Johann Wolfgang von Goethe

  12. Glauben ist die Fähigkeit, in Gottes Tempo zu gehen

    Martin Buber

  13. Ein Lächeln ist ein Licht, das Leben und Hoffnung sichtbar macht

    Theresia von Lisieux

  14. Die Mitte der Nacht ist auch schon der Anfang eines neuen Tages.

  15. Die amerikanische Frau erwartet von ihrem Gatten ein Mass an Perfektion, das die englische Frau nur bei ihrem Butler zu finden hofft

    William Somerset Maugham

  16. Niemand ist reich, der das, was er hat, nicht von der Erde mit fortnehmen kann.

    Augustinus

  17. Mit Kummer kann man allein fertig werden, aber um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen

    Mark Twain

  18. In der Jugend faul, im Alter Not leidend

  19. Des Lebens Meereswellen, sie brausen und sie schwellen und schwemmen mit der Zeit hinweg das größte Leid.

  20. Wenn auch der letzte Anker bricht: Verzage nicht!

  21. Bedenke, über alles Leid, das die Tage bringen, zieht mit raschen Schwingen tröstend hin die Zeit.

  22. Indem man sich beklagt, tröstet man sich.

    Alfred de Musset

  23. Alle Religionen sind gleich falsch und gleich nützlich.

    Edward Gibbon

  24. Unzufriedenheit ist Verlangen nach sinnvoller Änderung.

    Else Pannek

  25. Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir.

  26. Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.

    William Shakespeare

  27. Beide schaden sich selbst: Der zu viel verspricht und der zu viel erwartet.

    Gotthold Ephraim Lessing

  28. Christus mag für jemanden gestorben sein, aber jedenfalls nicht für mich.

    Albert Camus

  29. Die Bibel ist nicht dazu da, dass wir sie kritisieren, sondern dazu, dass sie uns kritisiert.

    Sören Kierkegaard

  30. Ich bin voller Hoffnung auf Gottes Güte.

    Maria Ward

  31. Die Nerven - ach du lieber Gott! Die Leber wird zum Kinderspott, die Leber und der Magen; doch würd auch alles weh und wund, eh bien, bleibt nur das Herz gesund, so wollen wir's ertragen.

    Theodor Fontane

  32. Wir haben so viel, wieviel wir glauben und hoffen, denn dem Glaubenden ist alles möglich.

    Martin Luther

  33. Ein neues Jahr! Tritt froh herein, mit aller Welt in Frieden; vergiss, wie viel der Plag und Pein das alte Jahr beschieden! Du lebst: Sei dankbar, froh und klug, und wenn drei bösen Tagen ein gu …

    Friedrich Wilhelm Weber

  34. Der Glaube ist nicht der Anfang, sondern das Ende allen Wissens

    Johann Wolfgang von Goethe

  35. Wer sagt, es gibt sieben Wunder auf dieser Welt, hat noch nie die Geburt eines Kindes erlebt. Wer sagt, Reichtum ist alles, hat nie ein Kind lächeln gesehen. Wer sagt, diese Welt sei nicht mehr …

  36. Wahrheit und Recht lassen sich wohl drücken, niemals jedoch unterdrücken.

  37. Willst andere beglücken, musst Rosen für sie pflücken.

  38. Wenn ihr suchet ohne Wanken, was das Leben kann erfrischen, bleiben jung auch die Gedanken; weil sie ewig jung nur zwischen Hoffen und Erfüllen schwanken.

    August von Platen

  39. Mögen Engel dich begleiten, wenn wir auseinander gehn; in der Nähe, in der Ferne, wenn wir uns nicht wiedersehen.

  40. Man knallt in das neue Jahr hinein, um sich über das alte nicht mehr zu erschrecken.

  41. Müsste man statt Gebeten Geld emporsenden, fast alle wären Atheisten!

    Emanuel Wertheimer

  42. Seinen Kindern wünscht man eine Welt, die man bejahen kann.

    Else Pannek

  43. Beten heisst die Gnade des Heiligen Geistes aus der überschwenglich süssen Quelle der Heiligsten Dreifaltigkeit schöpfen.

    Johannes Bonaventura

  44. Zum neuen Jahr ein neues Herze, ein frisches Blatt im Lebensbuch. Die alte Schuld sei ausgestrichen und ausgetilgt der alte Fluch.

    Karl Friedrich von Gerok

  45. Doch manchen stürzt schon die Hoffnung auf Gewinn in sein Verderben.

    Sophokles

  46. Was du an Unterstützungen deinen Eltern hast zuteil werden lassen, das darfst du auch von deinen Kindern erwarten.

    Diogenes Laertius

  47. Siehe, die Trauer, sie ist des Trauernden einziger Trost.

    Rupert Johann Hammerling

  48. Hoffnung ist der krankhafte Glaube an den Eintritt des Unmöglichen.

    H. L. Mencken

  49. Lasst uns gehen mit frischem Mute in das Neue Jahr hinein! Alt soll unsre Lieb' und Treue, neu soll unsere Hoffnung sein

    August Heinrich Hoffmann von Fallersleben

  50. Ich betrachte den Frühling, als ob er zu mir allein käme, um dankbar zu sein

    Christian Friedrich Hebbel

  51. Der gesegnete Regen, der köstliche sanfte Regen, ströme auf dich herab. Die kleinen Blumen mögen zu blühen beginnen und ihren köstlichen Duft ausbreiten, wo immer du gehst. Der große Regen möge de …

  52. Ach, dass der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird!

    Wilhelm Busch

  53. Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.

  54. Und ging's auch drüber oder drunter, wir bleiben unverzagt und munter ...

    Wilhelm Busch

  55. Es kommt nicht alles so schlimm wie erwartet und nie ganz so gut wie erhofft.

  56. Manchmal sind es die Träume, die dich überwintern lassen, die dich in der Zeit abgestorbener Liebe und erfrorener Hoffnung in zarten Bildern ahnen lassen, dass kahle Zweige morgen wieder Knospen …

  57. Wer dir schmeichelt, hat dich entweder betrogen oder hofft es zu tun.

  58. In einer goldenen Schachtel, da liegt ein Ringlein fein, in diesem steht geschrieben: Gedenke ewig mein!

  59. Begrüsse das neue Jahr vertrauensvoll und ohne Vorurteile, dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.

    Novalis

  60. Porzellan und Hühnerei gehen ach so schnell entzwei. Aber unsere Freundschaft hält, bis die Welt in Stücke fällt.