gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche zur Trauer

309 Sprüche

Zurück zu Trauersprüche

Spruchbild: Sprüche zur Trauer

In der Trauer fehlen oft die richtigen Worte. Gedanken und Sprüche zur Trauer helfen, das Unaussprechliche auszudrücken – für Beileidskarten, persönliche Briefe und stille Momente des Gedenkens an geliebte Menschen.

Trauersprüche eignen sich für Beileidskarten, Kondolenzbriefe, Traueranzeigen, Schleifen an Kränzen oder persönliche Nachrichten nach einem Verlust. Der Ton sollte zurückhaltend bleiben und den Schmerz nicht erklären wollen. Kurze, stille Worte sind oft angemessener als lange Formulierungen, besonders wenn die Beziehung zur verstorbenen Person oder zur Familie nicht sehr eng war. Auf kleinen Karten zählt jedes Wort, deshalb sollte der ausgewählte Spruch ohne Umwege zum Moment führen.

  1. Du bist ins Leere entschwunden, aber im Blau des Himmels hast du eine unfassbare Spur zurückgelassen, im Wehen des Windes unter Schatten ein unsichtbares Bild.

    Rabindranath Tagore

    4.0
  2. Entfernung ist nichts. Sich nah zu sein ist eine Sache des Herzens.

    4.0
  3. Trauer kann man nicht sehen, nicht hören, kann sie nur fühlen. Sie ist ein Nebel, ohne Umrisse. Man möchte diesen Nebel packen und fortschieben, aber die Hand fasst ins Leere.

    4.0
  4. Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken? Jesus lebt und wird auch mich von dem Tode auferwecken.

    Christian Fürchtegott Gellert

    4.0
  5. Ich bin nicht tot, ich tauschte nur die Räume. Ich leb' in euch und geh' durch eure Träume.

    Michelangelo

    4.0
  6. Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.

    Honoré de Balzac

    4.0
  7. Alles, was schön ist, bleibt auch schön, auch wenn es welkt. Und unsere Liebe bleibt Liebe, auch wenn wir sterben.

    Maxim Gorki

    4.0
  8. Wenn ich tot bin, darfst du gar nicht trauern. Meine Liebe wird mich überdauern und in fremden Kleidern dir begegnen und dich segnen.

    Joachim Ringelnatz

    4.0
  9. Die Schutzengel unseres Lebens fliegen manchmal so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch verlieren sie uns nie aus den Augen.

    Jean Paul

    4.0
  10. Es gibt viel Trauriges in der Welt und viel Schönes. Manchmal scheint das Traurige mehr Gewalt zu haben, als man ertragen kann, dann stärkt sich indessen leise das Schöne und berührt wieder unsere Seele.

    Hugo von Hofmannsthal

    3.9
  11. Die Sonne sank, bevor es Abend wurde.

    3.9
  12. Unsere Toten sind nicht abwesend sondern nur unsichtbar. Sie schauen mit ihren Augen voller Licht in unsere Augen voller Trauer.

    Augustinus

    3.9
  13. Die wir lieben, sind nur geborgt. Wann sie gehen, entscheiden wir nicht. Wir entscheiden, ob wir die Erinnerung als Geschenk annehmen wollen.

    3.9
  14. Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.

    Immanuel Kant

    3.9
  15. Du bist nicht mehr da, wo du warst, aber du bist überall da, wo wir sind.

    3.9
  16. Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben. Unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben. In Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

    Augustinus

    3.9
  17. Der Tod geht uns Lebende nichts an. Solange wir leben, sind wir nicht tot. Wenn wir tot sind, leben wir nicht mehr.

    Epikur

    3.9
  18. Der Tod entsetzt uns, selbst wenn wir wissen, dass er kommen wird.

    John Steinbeck

    3.9
  19. Nichts ist gewisser als der Tod, nichts ist ungewisser als seine Stunde.

    Anselm von Canterbury

    3.9
  20. Laß warm und hell die Kerzen heute flammen, die Du in unsere Dunkelheit gebracht, führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen! Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

    Dietrich Bonhoeffer

    3.9
  21. Es ist Zeit, dass wir gehen. Ich, um zu sterben, und ihr, um weiterzuleben.

    Sokrates

    3.9
  22. Der menschliche Geist kann mit dem Körper nicht absolut zerstört werden, sondern es bleibt von ihm etwas übrig, das ewig ist.

    Baruch de Spinoza

    3.9
  23. Man darf die Hoffnung, selbst an der Grenze der Verzweiflung nicht sinken lassen, mag sie uns auch noch so oft verhöhnt, geäfft und sich schnöde von uns gewendet haben.

    Heinrich Martin

    3.9
  24. Den Strom der Trauer mildert, wer ihn teilt.

    Edward Young

    3.9
  25. Tief im Herzen strahlt ein Licht, das der Tod nicht nehmen kann.

    3.9
  26. Wunderbare Verwandlung. Die starken, tätigen Hände sind dir gebunden. Ohnmächtig, einsam siehst du das Ende deiner Tat. Doch atmest du auf und legst das Rechte still und getrost in stärkere Hand und gibst dich zuf …

    Dietrich Bonhoeffer

    3.9
  27. Obwohl ich dir die Ruhe gönne, ist voller Trauer mein Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, war für mich der größte Schmerz.

    3.9
  28. Ich höre auf zu leben, aber ich habe gelebt

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  29. Unser Schmetterling lernt fliegen. Es tut so weh.

    3.9
  30. Das Sichtbare ist vergangen - es bleibt nur die Liebe und Erinnerung

    3.9
  31. Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen, sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen, und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer

    Khalil Gibran

    3.9
  32. Niemand kennt den Tod. Es weiß auch keiner, ob er nicht das größte Geschenk für den Menschen ist.

    Sokrates

    3.9
  33. Mit Trauer haben wir vernommen, den Abschied, ohne großes Wort. Ein lieber Mensch ist uns genommen, jedoch im Herzen lebt er fort.

    3.9
  34. Das ist das Ende. Für mich der Beginn des Lebens.

    Dietrich Bonhoeffer

    3.8
  35. Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unseren Herzen zurückgelassen hat.

    3.8
  36. Der Tod kann freundlich kommen, zu Menschen die alt sind, deren Hand nicht mehr festhalten will, deren Augen müde wurden, deren Stimme nur noch sagt: "Es ist genug - das Leben war schön"

    3.8
  37. Der Tod ist wie ein Horizont, er ist lediglich die Grenze unseres Sehvermögens.

    3.8
  38. Möglicherweise ist ein Begräbnis unter Menschen, ein Hochzeitsfest unter Engeln.

    Khalil Gibran

    3.8
  39. Ich hab' mein Leben überwunden, bin nun befreit von Schmerz und Pein. Denkt nur an unsere frohen Stunden, und laßt mich immer bei euch sein. Gönnet mir die ew'ge Ruh und deckt mich nicht mit Tränen, sondern mit Lie …

    3.8
  40. Es ist so schwer, wenn sich der Mutter Augen schließen, zwei Hände ruh`n, die einst so treu geschafft, wenn uns`re Tränen still und heimlich fließen, uns bleibt der Trost; Gott hat es wohl gemacht.

    3.8
  41. Der Tod ist groß. Wir sind die Seinen. Lachenden Munds. Wenn wir uns mitten im Leben meinen, wagt er zu weinen, mitten in uns

    Rainer Maria Rilke

    3.8
  42. Man sieht die Sonne untergehen und erschrickt doch, wenn es Nacht wird.

    3.8
  43. Es leitet uns das Schicksal, und die erste Stunde hat schon über die Zeit verfügt, die einem jeden zugemessen ist.

    Seneca

    3.8
  44. Die Erwähnung des Namens meines Kindes bringt Tränen in meine Augen doch er bringt auch Musik in meine Ohren. Wenn du wirklich mein Freund bist lass mich die Musik ihres Namens hören. Er besänftigt mein gebrochenes …

    3.8
  45. Das Leben ist eine Reise, die heimwärts führt.

    Herman Melville

    3.8
  46. Die Stimme, die uns so vertraut war, schweigt. Der Mensch, der unsere Mitte war, ist nicht mehr da. Was bleibt, sind die Spuren der Liebe, geprägt in den vielen Jahres des gemeinsamen Lebensweges. Spuren, die uns füh …

    3.8
  47. Ein Ende des Trauern findet, auch wer es nicht mit Absicht gesucht hat, mit der Zeit.

    Seneca

    3.8
  48. Das Leben ist eine Flamme, die sich selbst verzehrt; aber sie fängt jedes Mal wieder Feuer, sobald ein Kind geboren wird.

    3.8
  49. Denn wie uns Nebel den noch so klaren Anblick der Sonne verdunkeln, ohne uns doch ihren Glanz ganz und gar zu entziehen, so schickt uns Gott im Unglück durch alles Dunkel hindurch Strahlen seiner Gnade, damit uns keinerl …

    Johannes Calvin

    3.8
  50. Der Tod ist das Pünktchen auf der letzten Phase unseres Lebens; der Deckel auf dem Topf, in dem es sonst so kochte und brauste

    Graf Karl Christian Ernst von Bentzel-Sternau

    3.8
  51. Irgendwo blüht die Blume des Abschieds und streut immerfort Blütenstaub, den wir atmen, herüber; auch noch im kommendsten Wind atmen wir Abschied.

    Rainer Maria Rilke

    3.8
  52. Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.

    3.8
  53. Das nämlich ist die wahre Regel des Glaubens, dass wir mitten in der Dunkelheit des Todes doch das Licht des Glaubens wahrzunehmen wissen

    Johannes Calvin

    3.8
  54. Ich gehe euch voran in den Frieden des Herrn, und dort erwarte ich euch zum ewigen Wiedersehen

    Augustinus

    3.8
  55. Wenn wir aus dieser Welt durch Sterben uns begeben, so lassen wir den Ort, wir lassen nicht das Leben.

    Nikolaus Lenau

    3.8
  56. Wir wissen: Wenn unser irdisches Zelt abgebrochen wird, dann haben wir eine Wohnung von Gott, ein nicht von Menschenhaus errichtetes ewiges Haus im Himmel.

    3.8
  57. Wenn Liebe ein Weg und Erinnerung Stufen wären, dann würden wir heraufsteigen und dich zurückholen.

    3.8
  58. Wer an den Sohn glaubt, hat das ewige Leben.

    3.8
  59. Ich glaube, dass auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und dass Gott es nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten

    Dietrich Bonhoeffer

    3.8
  60. Begrenzt ist das Leben - doch unendlich die Erinnerung.

    3.8