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Sprüche über Persönlichkeit

427 Sprüche — Seite 3

  1. Von des Lebens Gütern allen ist der Ruhm das höchste doch, wenn der Leib in Staub zerfallen, lebt der große Name noch.

    Friedrich von Schiller

  2. Nur ein großer Geist wagt es, einfach im Stil zu sein.

    Stendhal

  3. Alle edlen Eigenschaften machen den Menschen einsam.

    Theresa Keiter

  4. Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur soviel, als er sich selbst geltend macht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  5. Zum Handeln gehört wesentlich Charakter, und ein Mensch von Charakter ist ein anständiger Mensch, der als solcher bestimmte Ziele vor Augen hat und diese mit Festigkeit verfolgt.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  6. Der schönste Zeuge deiner Schöpfungen ist: was du aus deiner eigenen Kraft geworden.

    Heinrich Martin

  7. Von dem Ruhm der berühmtesten Menschen gehört immer etwas der Blödsinnigkeit der Bewunderer zu

    Georg Christoph Lichtenberg

  8. Ein geistreicher Mann bleibt überall eine interessante Erscheinung.

    Heinrich Martin

  9. Man kann einen starken, edlen Charakter, so wie den Diamanten, oft an einem einzigen Strahle erkennen, der von ihm ausgeht, und das leuchtende Feuer lässt dem verständigen Auge dann keinen Zweifel meh …

    Paul Keller

  10. Mehr als Frieden in sich kann auch der Größte nicht haben.

    Otto von Leixner

  11. Je vornehmer einer ist, desto höflicher behandelt er den Niedrigen.

    Ludwig Börne

  12. Der Erfolg eines Menschen ist immer im Grundgefüge seiner Persönlichkeit begründet.

    Ralph Waldo Emerson

  13. Die Mehrzahl der großen Männer hat den größten Teil ihres Lebens mit anderen Menschen zugebracht, welche sie nicht begriffen, nicht liebten und sie nur mäßig schätzten.

    Marquis de Vauvenargues

  14. Da in der Achtung dieser Welt so mancher Wicht wird hochgestellt, gilt mir nur der als rechter Mann, der ehrlich selbst sich achten kann.

    Friedrich von Bodenstedt

  15. Wer den Menschen verachtet, ist kein großer Mensch.

    Marquis de Vauvenargues

  16. Die gelehrtesten Menschen sind oft die engstirngsten.

    William Hazlitt

  17. Charakter - das ist eine Zeitfrage.

    Bertolt Brecht

  18. Es geht nicht darum, der Erste zu sein, sondern der Einzige seiner Art.

    Jules Renard

  19. Auf Rechtschaffenheit versteht der Edle sich, auf Gewinn der Niedriggesinnte.

    Konfuzius

  20. Zwischen Gelingen und Mißlingen, in Streit, Anstrengung und Sieg bildet sich der Charakter.

    Leopold von Ranke

  21. Es ist mir nie gelungen zu verstehen, wie ein verstandesbegabter Mensch aus der Ausübung von Macht über andere sein Glück beziehen kann.

    Thomas Jefferson

  22. Starke Charaktere zeichnen sich durchaus nicht allein durch Intelligenz aus, sondern bauen auch auf untrüglichen Instinkt.

    Christa Schyboll

  23. Große Männer bleiben in jeder Lebenslage die gleichen, mag das Schicksal sie erhöhen oder erniedrigen, sie ändern sich nie, sie bleiben immer standhaft und ihrer Lebensart treu, so dass jeder sieht, d …

    Nicolaus Machiavelli

  24. Das Gift, an dem die schwächere Natur zugrunde geht, ist für den Starken Stärkung, und er nennt es auch nicht Gift

    Friedrich Nietzsche

  25. Beim Kegeln kommt der ganze Mensch zum Vorschein.

    Franz Kafka

  26. Ein rechter Mann hat zwei Gesichter, die er hält, das eine auf sein Haus, das andre auf die Welt. Das freundliche Gesicht, das wendet er ins Haus, das ernste aber kehrt er in die Welt hinaus.

    Friedrich Rückert

  27. Unsere Tugenden sind meist die Bastarde unserer Sünden.

    Christian Friedrich Hebbel

  28. Wenn man nicht der Stärkere ist, muß man der Klügere sein.

    Emile Zola

  29. Ein Idealist ist ein Mensch, der anderen Menschen dazu verhilft, zu Wohlstand zu gelangen.

    Henry Ford

  30. Ein Mann ist stark, wenn er sich seine Schwäche eingesteht.

    Honoré de Balzac

  31. Der große Mann geht seiner Zeit voraus, der Kluge geht mit ihr auf allen Wegen, der Schlaukopf beutet sie gehörig aus, der Dummkopf stellt sich ihr entgegen.

    Eduard von Bauernfeld

  32. Der Mensch soll nicht tugendhaft, nur natürlich sein, so wird die Tugend von selbst kommen.

    Gottfried Keller

  33. Ein kluger Mann schafft sich mehr Gelegenheiten, als er vorfindet

    Francis Bacon

  34. Von der Zunge hängt des Menschen Würde und Glück ab.

    Erasmus von Rotterdam

  35. Lob macht gute Menschen besser und schlechte schlechter.

    Thomas Fuller

  36. Jeder Mensch schafft sich seine eigene Größe. Zwerge bleiben Zwerge, wenn sie auch auf Alpen sitzen.

    August von Kotzebue

  37. Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

    John Steinbeck

  38. Jeder Mensch ist wichtig, der den Posten, auf dem er steht, ganz ausfüllt. Sei der Wirkungskreis noch so klein, er ist in seiner Art groß

    Friedrich von Schiller

  39. Bildung ist das, was übrig bleibt, wenn der letzte Dollar weg ist

    Mark Twain

  40. Größe ist nicht, Anerkennungen zu erhalten, sondern sie zu verdienen

    Aristoteles

  41. Nur wenigen ist ihre Glaubwürdigkeit mehr wert als Geld.

    Sallust

  42. Lebenswert wird diese Erde durch Menschen, die sich nicht kaufen und bestechen lassen, sondern die den Wert jeder Person höher einschätzen als großen Gewinn oder eigenen Erfolg.

    Rainer Haak

  43. Ich wollte einmal hoch hinaufsteigen, um tief in mich hineinsehen zu können.

    Reinhold Messner

  44. In phantasiereichen Menschen liegen, wie in heißen Ländern oder auf Bergen, alle Extreme enger aneinander.

    Jean Paul

  45. Tugend ist zu Energie gewordene Vernunft.

    Friedrich von Schlegel

  46. Auch der vornehmste Geist bleibt sich nicht gleich, er ist dem Wachsen und Abnehmen unterworfen.

    Jean de la Bruyère

  47. Dafür bin ich ein Mann, dass ich aushalte in dem, was ich begonnen, dass ich einstehe mit Leib und Leben für das Trachten meines Geistes.

    Heinrich Laube

  48. Die Talente der Menschen sind oft gar nicht so ungleich, im Fleiß und im Charakter liegen die Unterschiede

    Theodor Fontane

  49. Die Gelassenheit bedeutender Menschen ist nur die Schranke für ihre Laster

    Marquis de Vauvenargues

  50. Größenwahn bewirkt, dass ich mich selbst viel besser akzeptieren kann.

    Jakob Michael R. Lenz

  51. Die gute Erziehung ist, dem Körper und der Seele alle Schönheit und Vollkommenheit zu geben, deren sie fähig sind.

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  52. Um fremden Wert willig und frei anzuerkennen und gelten zu lassen, muss man eigenen haben.

    Arthur Schopenhauer

  53. Ein Optimist ist ein Kerl, der glaubt, dass das, was er erreichen will, vertagt wurde

    Kin Hubbard

  54. Wenn man sie nicht für das hält, was sie sind, das schmeichelt so vielen!

    Otto Weiss

  55. Takt und Würde lehrt das eigene Herz, nicht der Tanzmeister

    Fjodor M. Dostojewski

  56. Gesinnung vererben gilt mehr als Gut hinterlassen.

    Theodor Toeche-Mittler

  57. Der Anfang jeder Tugend ist Rat und Überlegung, ihr Ende und ihr höchstes Maß Beständigkeit

    Demosthenes

  58. Gute Manieren bestehen aus lauter kleinen Opfern.

    Ralph Waldo Emerson

  59. Der Charakter ist die Quelle des Lebens, aus der die einzelnen Handlungen fließen.

    Zenon von Kition

  60. Hab Mut zum Träumen, denn nur wer Mut hat zum Träumen, hat auch die Kraft zu Kämpfen!