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Sprüche über Persönlichkeit

427 Sprüche — Seite 2

  1. Denke an deine jetzigen Segnungen, von denen jeder Mensch viele hat, nicht an deine vergangenen Missgeschicke, von denen alle Menschen einige haben.

    Charles John Huffam Dickens

  2. Den Menschen geht es wie den Büchern, sie werden manchmal zu spät geschätzt.

    Honoré de Balzac

  3. Die Phantasie aber ist das eigentlich Individuelle und Besondere eines jeden

    Friedrich Schleiermacher

  4. Intelligenz ist keine Voraussetzung für Charakter.

    Else Pannek

  5. Talent ist der Glaube an sich selbst, an die eigene Kraft.

    Maxim Gorki

  6. Merkmal großer Menschen ist, dass sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  7. Man sollte nicht die Nachkommen eines verdienten Mannes mit ihm ehren, sondern seine Vorfahren.

    Carl Ludwig Schleich

  8. Es ist nie zu spät, das zu werden, was man hätte sein können.

    George Eliot

  9. Der letzte Beweis von Größe liegt darin, Kritik ohne Groll zu ertragen.

    Victor-Marie Hugo

  10. Ein weiser Mensch wird auch in der Konversation keinen Charakter erheucheln, der ihm unnatürlich ist; wenn er ernst ist, wird er nicht vorgeben fröhlich zu sein, und wenn er fröhlich ist, wird er nich …

    Adam Smith

  11. Zärtlichkeit und Güte sind keine Zeichen von Schwäche und Verzweiflung, sondern Ausdruck von Stärke und Entschlossenheit.

    Khalil Gibran

  12. Die großen Tugenden machen einen Menschen bewundernswert, die kleinen Fehler machen ihn liebenswert.

    Pearl S. Buck

  13. Der einzige Tyrann, den ich in dieser Welt anerkenne, ist die leise innere Stimme.

    Mahatma Gandhi

  14. Ohne Leiden bildet sich kein Charakter.

    Ernst von Feuchtersleben

  15. Wer sich selbst kennt, kann sehr bald alle anderen Menschen kennenlernen; es ist alles Zurückstrahlung.

    Georg Christoph Lichtenberg

  16. Ein Feigling ist ein Mensch, bei dem der Selbsterhaltungstrieb normal funktioniert.

    Ambrose Bierce

  17. Ein Langweiler ist ein Mensch, der redet, wenn du wünscht, daß er zuhört.

    Ambrose Bierce

  18. Den guten Steuermann lernt man erst im Sturme kennen.

    Seneca

  19. Wenige sind imstande, von den Vorurteilen der Umgebung abweichende Meinungen gelassen auszusprechen; die meisten sind sogar unfähig, überhaupt zu solchen Meinungen zu gelangen.

    Albert Einstein

  20. Wer sich seinen Glanz von außen holt, bei dem ist's gewöhnlich inwendig dunkel

    August von Kotzebue

  21. Charakter ist der Inbegriff des bewussten und unbewussten Willens.

    Walter Rathenau

  22. Nicht das Genie ist 100 Jahre seiner Zeit voraus, sondern der Durchschnittsmensch ist um 100 Jahre hinter ihr zurück.

    Robert Musil

  23. Mehr sein als scheinen - viel leisten und wenig hervortreten

    Helmuth James Graf von Moltke

  24. Zwischen dem Genie und dem Wahnsinnigen ist die Ähnlichkeit, dass sie in einer andern Welt leben als der für alle vorhandenen.

    Arthur Schopenhauer

  25. Wer gewinnen kann, ist Sieger über andere. Wer verlieren kann, ist Sieger über sich selbst.

    Rainer Haak

  26. Hektik weist auf ein krankes Gemüt. Hauptmerkmal eines geordneten Verstandes ist Beharrungsvermögen und die Fähigkeit, mit sich selbst umgehen zu können.

    Seneca

  27. Nichts auf der Welt wird so gefürchtet wie der Einfluß von Männern, die geistig unabhängig sind

    Albert Einstein

  28. Am meisten über einen Menschen sagt aus, wie er Leid und Krankheit trägt.

    Rainer Haak

  29. Achten die Menschen sich selbst, so achten sie gewöhnlich auch die fremde Persönlichkeit.

    Samuel Smiles

  30. Gut sein ist edel. Andere lehren, gut zu sein, ist noch edler. Und leichter.

    Mark Twain

  31. Ein fester Blick, ein hoher Mut, sind zu allen Zeiten gut.

    Ludwig Bechstein

  32. Sowohl des Menschen Körper als auch seine Taten können erblickt werden. Vielmehr aber liegt inwendig in ihm, was keiner sieht und keiner kennt.

    Hildegard von Bingen

  33. Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen

    Mahatma Gandhi

  34. Charakter ist ein Fels, an welchem gestrandete Schiffe landen und anstürmende scheitern.

    Jean Paul

  35. Ein Mensch von feiner Lebensart pflegt sich zu benehmen, dass die anderen nach seinen Worten und seinem Verhalten mit ihm und mit sich selbst zufrieden sind.

    Jean de la Bruyère

  36. Es gibt keinen zuverlässigeren Beweis für Geistesgröße als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann, in Aufruhr bringen lässt.

    Seneca

  37. Überhaupt wirkt das Beispiel als ein Beförderungsmittel der guten und schlechten Charaktereigenschaften: Aber es schafft sie nicht.

    Arthur Schopenhauer

  38. Über allen anderen Tugenden steht eines: das beständige Streben nach oben, das Ringen mit sich selbst, das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe.

    Johann Wolfgang von Goethe

  39. Lächerlich erscheint ein Mensch, der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt.

    Marquis de Vauvenargues

  40. Man vermag nichts mit seiner Intelligenz, wenig mit seinem Geist, alles mit seinem Charakter.

    Nicolas Chamfort

  41. Die Geburt bringt nur das Sein zur Welt; die Person wird im Leben erschaffen.

    Théodore Simon Jouffroy

  42. Man ist manchmal von sich selbst so verschieden wie von anderen.

    François de la Rochefoucauld

  43. Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur soviel, als er sich selbst geltend macht.

    Adolph Freiherr von Knigge

  44. Nur wer selber richtig denken gelernt, findet sich in einem andern Denker; nur wer selber tüchtig lenken gelernt, fügt sich auch in einen andern Lenker.

    Friedrich Wilhelm Güll

  45. Wer sich weder durch Lob verführen, noch durch Tadel in Verwirrung bringen lässt, der besitzt großen Herzensfrieden.

    Thomas à Kempis

  46. Groß ist nur, wer einen Größeren neben sich duldet.

    Peter Sirius

  47. Der Erfolg eines Menschen ist immer im Grundgefüge seiner Persönlichkeit begründet.

    Ralph Waldo Emerson

  48. Die Mehrzahl der großen Männer hat den größten Teil ihres Lebens mit anderen Menschen zugebracht, welche sie nicht begriffen, nicht liebten und sie nur mäßig schätzten.

    Marquis de Vauvenargues

  49. Die Starken sind immer ihre eigenen Kritiker

    Honoré de Balzac

  50. Ein edles Herz verleugnet seine Gesinnung nicht; es ist ihm recht, wenn man ihm bis ins Innere sieht.

    Michel de Montaigne

  51. Man hat nicht das Recht, stolz aufzutreten, wenn man selbst noch nichts ist.

    Paula Modersohn-Becker

  52. Wer den Menschen verachtet, ist kein großer Mensch.

    Marquis de Vauvenargues

  53. Besser, man zeichnet sich aus, als dass man sich auszeichnen läßt.

    Johann Gottlieb Nathusius

  54. Die gelehrtesten Menschen sind oft die engstirngsten.

    William Hazlitt

  55. Einen Namen hat man, wenn man keinen Wert mehr auf seine Titel legt.

    Anton Graff

  56. Die meisten können und wollen nicht heraus aus dem Konventionellen: weder im Denken, noch im Fühlen, am allerwenigstens im Handeln

    Otto Weiss

  57. Die Ehre ist die Poesie der Pflicht!

    Alfred de Vigny

  58. Der privilegierte Mann, ob er politisch oder ökonomisch privilegiert wird, ist ein Mann, der im Intellekt und im Herzen verdorben wird.

    Michail Bakunin

  59. Das Genie hat etwas vom Instinkt der Zugvögel.

    Jakob Bosshart

  60. Wohl dem, der etwas Größeres als sich selbst lebendig kennt und liebt.

    Richard Rothe