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Sprüche über Kinder

206 Sprüche — Seite 2

  1. Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.

    Peter Rosegger

  2. Die Bildung, die wir den Kindern erteilen, bezweckt bei Licht besehen nur eben, die übliche Masse von Vorurteilen ihnen ins Leben mitzugeben.

    Paul Johann Ludwig von Heyse

  3. Kinder müssen mit großen Leuten viel Nachsicht haben.

    Antoine de Saint-Exupéry

  4. Kindererziehung ist ein Beruf, wo man Zeit zu verlieren verstehen muss, um Zeit zu gewinnen

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Nicht der Besitz an materiellen Gütern erhellt die Kinderjahre, sondern die Liebe und Gemütsverfassung der Eltern.

    Rudolf von Tavel

  6. Kinder, in ihrer Einfalt, fragen immer und immer: Warum? Der Verständige tut das nicht mehr; denn jedes Warum, das weiß er längst, ist nur der Zipfel eines Fadens, der in den dicken Knäuel der Un …

    Wilhelm Busch

  7. In der Kinderwelt steht die ganze Nachwelt vor uns, in die wir, wie Moses ins Gelobte Land, nur schauen, nicht kommen.

    Jean Paul

  8. Gebt Achtung, wenn ihr Kinder lehrt, dass ihr sie nicht zu sehr beschwert.

    Magnus Gottfried Lichtwer

  9. Gebt dem kleinen Kind einen dürren Zweig, es wird mit seiner Phantasie Rosen daraus sprießen lassen

    Jean Paul

  10. Wer sich an seine eigene Kindheit nicht deutlich erinnert, ist ein schlechter Erzieher.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  11. Die Kinder sind die wirklichen Lehrmeister der Menschheit.

    Peter Rosegger

  12. Kinder sind Rätsel von Gott und schwerer als alle zu lösen, aber der Liebe gelingt's, wenn sie sich selber bezwingt.

    Christian Friedrich Hebbel

  13. Wenn Erziehung und Ermahnung irgend etwas fruchteten: Wie konnte dann Senecas Zögling ein Nero sein?

    Arthur Schopenhauer

  14. Die Erziehung hat den Zweck, den Menschen zu einem selbständigen Wesen zu machen, das heißt zu einem Wesen von freiem Willen.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  15. Kinder schauen mehr darauf, was die Eltern tun, als was sie sagen.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe, den Hörer unterhält und, still sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Mit dem Dressieren ist es noch nicht ausgerichtet, sondern es kommt vorzüglich darauf an, dass Kinder denken lernen.

    Immanuel Kant

  18. Der Grundton in der Harmonie der Häuslichkeit muß immer das Kindergeschrei sein, sonst geht die wichtigste Stimme ab.

    Johann Nepomuk Nestroy

  19. Die Liebe des Vaters kommt aber der der Kinder zuvor.

    Nikolaus von Kues

  20. Erziehung ist nicht das Anfüllen eines Eimers, sondern das Entfachen eines Feuers.

    William Butler Yeats

  21. Es gibt nur eine ganz selbstlose, ganz reine, ganz göttliche Liebe, und das ist die der Mutter für ihr Kind.

    Georg Ebers

  22. Die Natur will, dass die Kinder Kinder sind, ehe sie Erwachsene werden.

    Jean-Jacques Rousseau

  23. Der Anfang der Erziehung fällt schon in jenen Augenblick, wo das Kind ans Licht und mit der umgebenden Welt in Berührung tritt und wo die Liebe pflegend und leitend auf dasselbe wirken kann.

    Ignaz Anton Demeter

  24. Lieb dein Kind mit Geduld; dann hat es Sonne.

    Adolf von Wilbrandt

  25. Die Kinder sind das Gewissen der Eltern

    Theodor Toeche-Mittler

  26. Kinder brauchen Liebe - besonders wenn sie sie nicht verdienen

    Henry David Thoreau

  27. Jedes Kind ist gewissermaßen ein Genie und jedes Genie gewissermaßen ein Kind.

    Arthur Schopenhauer

  28. Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen

    Augustinus

  29. In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe.

    Robert Schumann

  30. Nur wo Körper- und Geistestätigkeit in geordneter lebendiger Wechselwirkung stehen, ist wahres Leben.

    Friedrich Fröbel

  31. Der Zeitraum Kindheit ist nicht die Vorbereitung auf das Leben, sondern das Leben selbst.

    Peter Rosegger

  32. Ein glückliche Mutter ist für die Kinder segensreicher als 100 Lehrbücher über die Erziehung.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  33. Wie wenig braucht es, Kinder glücklich zu machen.

    Mutter Theresa

  34. Diese Kinder sind Edelsteine, die auf der Straße liegen. Sie müssen nur aufgehoben werden, und schon leuchten sie.

    Don Bosco

  35. Ich habe überhaupt keine Hoffnung mehr in die Zukunft unseres Landes, wenn einmal unsere Jugend die Männer von morgen stellt. Unsere Jugend ist unerträglich, unverantwortlich und entsetzlich anzu …

    Aristoteles

  36. Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten.

    Jean Paul

  37. Ein Kind erträgt Veränderungen, die ein Mann nicht ertragen würde.

    Jean-Jacques Rousseau

  38. Aus der Art, wie das Kind spielt, kann man erahnen, wie es als Erwachsener seine Lebensaufgabe ergreifen wird

    Rudolf Steiner

  39. Die Eltern sollen uns nie das Leben lehren wollen; denn sie lehren uns ihr Leben.

    Rainer Maria Rilke

  40. Es gibt keine andere vernünftige Erziehung als Vorbild sein; wenn's nicht anders geht - ein abschreckendes

    Albert Einstein

  41. Mit Kindern zusammen zu sein ist Balsam für die Seele.

    Fjodor M. Dostojewski

  42. Kinder sind wie Blumen. Man muss sich zu ihnen nieder beugen, wenn man sie erkennen will.

    Friedrich Fröbel

  43. Wer von allen weiß, wie lange Kindheit dauert? Bei manchen Wesen ist sie früh verloren; bei manchen dauert sie das ganze Leben.

    Paul Keller

  44. Erziehung läuft auf zweierlei hinaus: Ungerechtigkeiten erdulden und Langeweile ertragen lernen.

    Ferdinando Coelestinus Galiani

  45. Kinder sind nicht nur Gegenstand der Erziehung, es sind himmlische Wegweiser, Muster, Engelsbilder des unverdorbenen Menschentums und einer heiligen Natur in uns.

    Bogumil Goltz

  46. So eng auch Freundschaft, Liebe und Ehe Menschen verbinden: Ganz ehrlich meint jeder es am Ende doch nur mit sich selbst und höchstens noch mit seinem Kinde.

    Arthur Schopenhauer

  47. Eines Kindes Seele ist reiner als ein Altar, vor welchem oft die Wahrheit verhöhnt wird.

    Georg Ebers

  48. Liebe der Eltern flackert nicht umher wie die Liebe junger Herzen, sie sitzt tief und bleibt beständig, und wenn sie auch einmal in den Winkel gestampft wird, so bricht sie immer wieder hervor.

    Gustav Freytag

  49. Das Kind soll spielen, es soll Erholungsstunden haben, aber es muss auch arbeiten lernen

    Immanuel Kant

  50. Junge Leute leiden weniger unter eigenen Fehlern als unter der Weisheit der Alten.

    Marquis de Vauvenargues

  51. Der Umgang mit Kindern ist gesund für die Seele.

    Fjodor M. Dostojewski

  52. Den Weg des Vaters wird dereinst das Kind auch gehn.

    Alfred de Musset

  53. Das Vertrauen junger Menschen erwirbt man am sichersten dadurch, dass man nicht der Vater ist.

    Henry de Montherlant

  54. Das Kleine in mir bewegt sich fort während, das ist solche Seligkeit. Ich möchte nur das fühlen. Mir ist manchmal, als wüsste ich alle Geheimnisse und könnte alles durchschaun, und es gäbe für mich ke …

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  55. Die Grundlage des Charakters muss in dem Kinde gelegt sein, bevor es in die Schule kommt.

    Carl Hilty

  56. Niemand der Kinder hat, braucht alt zu werden, wenn er nicht will. Er braucht nur an ihnen jung zu bleiben.

    Johannes von Müller

  57. Kinder hast du nicht, du bekommst sie nur für eine gewisse Zeit geborgt. Und diese Zeit kann sehr lang werden

    Pearl S. Buck

  58. Die Jugend will lieber angeregt als unterrichtet sein

    Johann Wolfgang von Goethe

  59. Erziehung ist alles. Der Pfirsich war einst eine Bittermandel, und der Blumenkohl ist nichts als ein Kohlkopf mit akademischer Bildung.

    Mark Twain

  60. Erwachsene Kinder pflegen ihren Vätern und Müttern innerlich bisweilen Plätze im Leben anzuweisen, die diese vielleicht nicht einzunehmen gewillt sind.

    Prentice Mulford