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Sprüche über Kraft

714 Sprüche — Seite 9

Nicht jede Kraft ist laut, sichtbar oder auf Durchsetzung gerichtet. Oft zeigt sie sich gerade dort, wo jemand standhält, weitermacht, verzichtet oder im richtigen Moment Geduld bewahrt. Deshalb umfasst dieses Thema weit mehr als bloße Stärke und reicht bis in den innersten Bereich des menschlichen Lebens.

Innere Kraft bewährt sich besonders in Krisen, wenn weder Beifall noch Gewissheit tragen. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, dass Ausdauer, Hoffnung und Selbstbeherrschung oft mächtiger sind als jeder schnelle Triumph und dass wahre Kraft nicht selten in stiller Festigkeit besteht.

  1. Kraft ist die Moral der Menschen, die sich vor anderen auszeichnen.

    Ludwig van Beethoven

  2. Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Möge das Jahr dich reichlich beschenken mit Veilchen im Frühling, mit dem Bienengesumm im Sommer und mit rotwangigen Äpfeln im Herbst. Der Winter aber schenke dir die Kraft der Stille.

  4. Liebe ist die Kraft, die verzeihen kann.

    Fritz Leist

  5. Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen

    Mahatma Gandhi

  6. Und kommt es dir zuweilen vor, als ächze schwer dein Lebenskarren: Öl rasch die Räder mit Humor, dann hört er wieder auf zu knarren.

  7. Müh und Fleiss bricht alles Eis.

  8. Aller Anfang ist leicht, und die letzten Stufen werden am schwersten und seltensten erstiegen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  9. Mit vollen Segeln lief ich in das Meer des Lebens.

    Friedrich von Schiller

  10. Alle Kraft der Menschen wird erworben durch Kampf mit sich selbst und Überwindung seiner selbst

    Johann Gottlieb Fichte

  11. Physische Kraft und schöne Gestalt sind Gaben der Jugend; des Alters Blüte aber ist die Weisheit.

    Demokrit

  12. Fleiß überwindet alles.

  13. Liebe ist das einzige Taschentuch, das die Tränen der Traurigen trocknet.

    Charles Haddon Spurgeon

  14. Lächerlich erscheint ein Mensch, der seinen Charakter und seine Kräfte überschätzt.

    Marquis de Vauvenargues

  15. Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel

    Johann Wolfgang von Goethe

  16. Sei tapfer, wenn die Masten krachen, dass du nicht schreckversteinert stehst; du wirst die Wogen dienstbar machen, sobald du klug das Steuer drehst. Gern packt das Unglück deine Schwächen - o käm …

    Otto Banck

  17. Die Liebe macht Blinde sehend, aber Lahme nicht gehend

  18. Man soll sein Zeug nicht an e i n e n Nagel hängen.

  19. Eine kurze Rast hält nie auf.

  20. Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …

    Georg Christoph Lichtenberg