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75 Sprüche — Seite 4

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  1. Die Tinte macht uns wohl gelehrt, doch ärgert sie sich, wo sie nicht hingehört. Geschrieben Wort ist Perlen gleich, ein Tintenkleks ein böser Streich.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  2. Was auch als Wahrheit oder Fabel in tausend Büchern dir erscheint, das alles ist ein Turm zu Babel, wenn es die Liebe nicht vereint.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  3. Gegenüber der Fähigkeit, die Arbeit eines einzigen Tages sinnvoll zu ordnen, ist alles andere im Leben ein Kinderspiel.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  4. Das schönste Glück des denkenden Menschen ist, das Erforschliche erforscht zu haben und das Unerforschliche ruhig zu verehren.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  5. Ein schäbiges Kamel trägt immer noch die Lasten vieler Esel

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  6. In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  7. Sonne kann nicht ohne Schein, Mensch nicht ohne Liebe sein.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  8. Tadelt man, dass wir uns lieben, dürfen wir uns nicht betrüben: Tadel ist von keiner Kraft. Andern Dingen mag das gelten, kein Missbilligen, kein Schelten, macht die Liebe tadelhaft.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  9. Zum Tun gehört Talent - zum Wohltun Vermögen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  10. Klugheit wird schwankend irre, zeigt die Liebe nicht den Pfad.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  11. Was muntert reiner und lebhafter auf, als freundschaftliche Teilnahme.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  12. Nach den Jahren der Last kommt die Last der Jahre

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  13. Der Mensch ist nicht eher glücklich, als bis sein unbedingtes Streben sich selbst seine Begrenzung bestimmt.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  14. Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, der froh von ihren Taten, ihrer Größe, den Hörer unterhält und, still sich freuend, ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9
  15. Des Lebens Mühe lernt uns allein des Lebens Güter zu schätzen.

    Johann Wolfgang von Goethe

    3.9