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Sprüche über Zufriedenheit

270 Sprüche — Seite 2

  1. Die Ruhe ist eine liebenswürdige Frau und wohnt in der Nähe der Weisheit

    Epicharmos

  2. Lieber will ich unter Qualen bluten, als glücklich sein aus Dummheit.

    Christian Dietrich Grabbe

  3. Das Maß der Dinge zu finden, ist die feinste Wissenschaft.

    Pindar

  4. Die Unabhängigkeit und Freiheit der Menschen beruht weniger auf der Kraft der Arme als auf der Mäßigung der Herzen. Wer wenig begehrt, hängt von wenigem ab.

    Jean-Jacques Rousseau

  5. Wer den Himmel nicht in sich selber trägt, sucht ihn vergebens im ganzen Weltall.

    Otto Ludwig

  6. Das Herrlichste der Welt ist, einen neuen Tag zu sehen

    Maxim Gorki

  7. Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.

    Jonathan Swift

  8. Auch das noch musst du lernen, dankbar froh den guten Augenblick genießen

    Friedrich Halm

  9. Mühe belohnt mit Stolz und Zufriedenheit

    Else Pannek

  10. Wenn man auch allen Sonnenschein wegstreicht, so gibt es doch noch den Mond und die hübschen Sterne und die Lampe am Winterabend. Es ist so viel schönes Licht in der Welt.

    Wilhelm Raabe

  11. Nicht alles, was Genuss bereitet, ist auch wohltuend. Aber alles, was wohltuend ist, bereitet auch Genuss.

    Pythagoras

  12. Nichts sollte unsere Selbstzufriedenheit so sehr vermindern wie die Erkenntnis, dass wir heute verwerfen, was wir morgen billigen.

    François de la Rochefoucauld

  13. Des Lebens Mühe lernt uns allein des Lebens Güter zu schätzen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  14. Lass dir an dem Bewusstsein genügen, deine Pflicht getan zu haben; andere mögen es erkennen oder nicht.

    Christoph Martin Wieland

  15. Die Ruhe ist die natürliche Stimmung eines wohl geregelten, mit sich einigen Herzens.

    Wilhelm von Humboldt

  16. Wem nicht wenig genügt, den macht kein Reichtum satt.

    Christoph Martin Wieland

  17. Fünf Vorsätze für den Tag: Ich will bei der Wahrheit bleiben. Ich will mich keiner Ungerechtigkeit beugen. Ich will frei sein von Furcht. Ich will keine Gewalt anwenden. Ich will in jedem zu …

    Mahatma Gandhi

  18. Ich schlief und träumte, das Leben wäre Freude, ich erwachte und sah, das Leben war Pflicht; ich handelte - und siehe: Die Pflicht war Freude.

    Rabindranath Tagore

  19. Wunder gibt es, um uns zu lehren, überall das Wunderbare zu erkennen.

    Augustinus

  20. Wir haben keinen Grund, uns über etwas anderes zu beklagen als über uns selber

    Johannes Calvin

  21. Die Bescheidenheit ist eine Eigenschaft, die vom Bewusstsein der eigenen Macht herrührt.

    Paul Cezanne

  22. Ich habe einen ganz einfachen Geschmack, ich bin immer mit dem Besten zufrieden.

    Oscar Wilde

  23. Es gibt nur ein Mittel sich wohlzufühlen: Man muss lernen, mit dem Gegebenen zufrieden zu sein und nicht immer das verlangen was gerade fehlt.

    Theodor Fontane

  24. Es schwinden jedes Kummers Falten, so lang des Liedes Zauber walten.

    Friedrich von Schiller

  25. Ich begnüge mich nicht mit schönen Träumen. Ich will schöne Wirklichkeiten.

    George Bernard Shaw

  26. Beim Schlafengehen sollten wir uns sagen: Ich habe gelebt und den mir vom Schicksal bestimmten Weg zurückgelegt. Wenn Gott uns noch einen Morgen schenkt, werden wir ihn mit dem Gefühl, dass uns u …

    Seneca

  27. Weniger ist mehr.

    Ludwig Mies van der Rohe

  28. Zum Glück braucht jedem nur sein eigener Zustand zu behagen

    Johann Wolfgang von Goethe

  29. Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.

    Jean-Paul Sartre

  30. Die Freude und das Lächeln sind der Sommer des Lebens.

    Jean Paul

  31. Unzufriedenheit bildet die Grundlage jeden echten Talents.

    Anton Tschechow

  32. Der Bescheidene hat alles zu gewinnen, der Stolze alles zu verlieren: Denn die Bescheidenheit hat es immer mit dem Edelmut und der Stolz mit dem Neid zu tun.

    Antoine de Rivarol

  33. Vollkommenheit entsteht offensichtlich nicht dann, wenn man nichts mehr hinzuzufügen hat, sondern, wenn man nichts mehr wegnehmen kann.

    Antoine de Saint-Exupéry

  34. Bisweilen sind wir unwilliger, wenn unsere Erwartungen teilweise, als wenn sie gar nicht erfüllt werden.

    Otto Weiss

  35. Wer nichts verlangt, hat alles. Wer alles tut verlangen, der hat in Wahrheit noch nicht einen Stiel empfangen.

    Angelus Silesius

  36. Reich sein an Freuden hängt nicht von Armut ab, sondern von einem genügsamen, zufriedenen Herzen.

    Jeremias Gotthelf

  37. Glaube, dass das Leben lebenswert ist, und Dein Glaube wird helfen, diese Tatsache zu erschaffen

    William James

  38. Wer in der wirklichen Welt arbeiten kann und in der idealen leben, der hat das Höchste erreicht.

    Ludwig Börne

  39. Oh, wenn doch nur alle das gleiche Bedürfnis nach Frieden hätten wie ich, wie reizend müsste das werden.

    Frank Wedekind

  40. Mäßigung übe nur stets, denn Maß ist von allem das Beste.

    Hesiod

  41. Hast du dich selbst lieb, so hast du alle Menschen lieb wie dich selbst. Solange du einen einzigen Menschen weniger lieb hast als dich selbst, so hast du dich selbst nie wahrhaft lieb gewonnen.

    Eckhart von Hochheim

  42. Das höchste Gut ist die seelische Harmonie mit sich selbst

    Seneca

  43. Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens.

    Dante Alighieri

  44. Der Nörgler wird sogar im Paradies allerlei Fehler finden

    Henry David Thoreau

  45. Verlass alles, dann findest du alles; gib Abschied der Begierde, dann kommt dir die Ruhe entgegen.

    Thomas à Kempis

  46. Lebe so, dass du deine Tagen nicht zu verheimlichen brauchst, aber auch kein Verlangen hast, sie zur Schau zu stellen

    Leo Tolstoi

  47. Das Leben ist bezaubernd, man muss es nur durch die richtige Brille ansehen.

    Alexandre Dumas

  48. Fünf große Feinde des Friedens wohnen in uns: nämlich Habgier, Ehrgeiz, Neid, Wut und Stolz. Wenn diese Feinde vertrieben werden könnten, würden wir zweifellos ewigen Frieden genießen.

    Francesco Petrarca

  49. Ich kann mir kein schöneres Leben vorstellen, als die Zeit meines Lebens zu gebrauchen, um an der Erfüllung meiner eigenen Wünsche zu arbeiten!

    Nikolaus B. Enkelmann

  50. Ich fühle, dass Kleinigkeiten die Summe des Lebens ausmachen.

    Charles John Huffam Dickens

  51. Will man in England gut essen, sollte man dreimal täglich frühstücken.

    William Somerset Maugham

  52. Fang jetzt zu leben an und zähle jeden Tag als ein Leben für sich

    Seneca

  53. Zu wenig und zu viel ist gleich sehr unvollkommen; im Ernst ist und im Spiel das rechte Maß willkommen.

    Friedrich Rückert

  54. Zufriedenheit mit seiner Lage ist der größte und sicherste Reichtum.

    Marcus Tullius Cicero

  55. Wer nicht zufrieden ist mit dem, was er hat, der wäre auch nicht zufrieden mit dem, was er haben möchte.

    Berthold Auerbach

  56. Wenn etwas nützlich wird, hört es auf schön zu sein.

    Théophile Gautier

  57. Die gute Zeit fällt nicht vom Himmel, sondern wir schaffen sie selbst, sie liegt in unserem Herzen eingeschlossen.

    Fjodor M. Dostojewski

  58. Wenn du weise bist, lebe wie du kannst, wenn du nicht so leben kannst, wie du willst.

    Baltasar Gracián y Morales

  59. Wenn wir es recht überdenken, so stecken wir doch alle nackt in unseren Kleidern.

    Christian Johann Heinrich Heine

  60. Klage nicht, dass dir im Leben ward vereitelt manches Hoffen. Hat, was du gefürchtet eben, doch auch meist dich nicht betroffen.

    Friedrich Rückert