gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Probleme

314 Sprüche — Seite 4

Wo etwas nicht aufgeht, sich widersetzt oder ungelöst bleibt, treten Probleme in das Leben. Sie stören, fordern heraus und zeigen oft genauer als jede Bequemlichkeit, woran es fehlt und was verändert werden muss. Deshalb sind sie nicht nur Belastung, sondern häufig auch der Beginn von Klärung und Entwicklung.

Ihre eigentliche Bedeutung liegt darin, dass sie Stellungnahme verlangen und nicht bloß Klage. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, wie eng Schwierigkeit und Erkenntnis zusammenhängen und warum manche Lösung erst dort sichtbar wird, wo Ausreden enden.

  1. Für manchen hat ein Mädchen Reiz, nur bleibt die Liebe seinerseits.

    Wilhelm Busch

  2. Ohrfeige nennt man diese Handlung, der Forscher nennt es Kraftverwandlung.

  3. Wenn zwei Liebende einig sind, bedeuten Schwierigkeiten kein Hindernis.

    Alfred de Musset

  4. Ich danke Gott, dass ich an Schwierigkeiten gewöhnt bin.

    Oliver Cromwell

  5. Häufig schlägt der Ratsuchende das Buch eines Dichters auf, der von ganz anderen Dingen schreibt, und es springt ihm doch eine Stelle ins Auge, die wunderbar auf sein Problem zutrifft.

    Augustinus

  6. Wenn einem das Wasser bis zum Halse steht, dann soll man den Kopf nicht hängen lassen.

  7. Es ist nicht so, dass sie die Lösung nicht sehen können. Sie können das Problem nicht sehen.

    Gilbert Keith Chesterton

  8. Ein alter Baum lässt sich nicht mehr verpflanzen.

  9. Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer; wenn du es übel nimmst, so geht es dir noch schlimmer. Und wenn der Freund dich kränkt, verzeih's ihm und versteh: Es ist ihm selbst nicht wohl, so …

    Friedrich Rückert

  10. Das Glück ist eine leichte Dirne und weilt nicht gern am selben Ort; sie streicht das Haar dir von der Stirne und küßt dich rasch und flattert fort. Frau Unglück hat im Gegenteile dich liebefest …

    Christian Johann Heinrich Heine

  11. Keine Speise wird gar und kein Brot wird gebacken ohne Feuer, und doch will der Mensch reif werden ohne Leid.

  12. Mit dem Reichtum fertig zu werden ist auch ein Problem.

    Ludwig Erhard

  13. Die Zeit heilt nicht alles; aber sie rückt vielleicht das Unheilbare aus dem Mittelpunkt.

    Ludwig Marcuse

  14. Borg dir Probleme, wenn es dich danach drängt; aber leihe sie nicht deinen Mitmenschen.

    Rudyard Kipling

  15. Arznei vertreibt eingebildete Krankheiten, doch Wein nicht wirklichen Kummer.

  16. Die Hindernisse rühren nicht so sehr daher, dass der Geist leer ist von Wissen, sondern daher, dass er voll ist von Vorurteilen.

    Pierre Bayle

  17. Wenn es auch düstere Tage in meinem Leben gab, würde ich doch nicht wollen, dass man mich zu den Unglücklichen zählt.

    Vincent van Gogh

  18. Wie mag manche Ehe nach überstandenem Sturme glücklicher und segensreicher geworden sein, als sie vorher war!

  19. Die Schwierigkeiten wachsen, je näher man ans Ziel kommt.

    Alfred Nobel

  20. Die Arbeitslosigkeit ist die Hauptgeißel der fortgeschrittenen Länder.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  21. Aber wehe, wehe, wehe! Wenn ich auf das Ende sehe!

    Wilhelm Busch

  22. Wo viele zarte Hände walten - na, das ist so wie es ist! Kellerschlüssel, Bodenschlüssel führen leicht zu Zank und Zwist.

    Wilhelm Busch

  23. Eine Ehe, die 25 Jahre hält, ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit mehr. In diesen Jahren habt ihr viel Schönes zusammen erlebt. Und wenn es Probleme gab, habt ihr zusammengehalten und alles …

  24. Nach der Tag weiss der Gimpel Rat.

  25. Alles Böse läßt sich im Anfang noch leicht unter Kontrolle bringen. Wenn es aber länger andauert, hält es sich meist allzu zähe.

    Marcus Tullius Cicero

  26. In allen menschlichen Dingen zeigt sich bei genauer Prüfung, dass man nie einen Übelstand beseitigen kann, ohne dass daraus ein anderer entsteht.

    Nicolaus Machiavelli

  27. Katastrophen machen kluge und starke Menschen immer zu Philosophen.

    Honoré de Balzac

  28. Ein Unglück kommt selten allein

  29. Eine kleine Betriebsstörung im Verkehr zweier Herzen kann immerhin vorkommen.

    Wilhelm Busch

  30. Wenn man beim Stiche der Biene oder des Schicksals nicht stille hält, so reißet der Stachel ab und bleibt zurück.

    Jean Paul

  31. Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht

  32. Es hat nicht jeder Abgrund ein Geländer.

  33. in Not und Gefahr sind Freunde rar.

  34. Ein Ärgernis ist nur, wo man es nimmt, gegeben: dir Vorgeworfnes brauchst du ja nicht aufzuheben.

    Friedrich Rückert

  35. Wer mit dem Feuer spielt, verbrennt sich dabei.

  36. Glück ist, auch das zu lieben, was man tun muss, und nicht nur das, was man tun will

  37. Besonders tief und voll Empörung fühlt man die pekuniäre Störung

    Wilhelm Busch

  38. Bösewicht mit Bösewicht - auf die Dauer geht es nicht.

    Wilhelm Busch

  39. Wenn du dem Feind die Hand nicht abkacken kannst, musst du sie ihm schütteln.

  40. Hast Du kein Geld, geh nicht unter die Leute. Hast Du Schwierigkeiten, wende Dich nicht an Verwandte.

  41. Man muss jedem Hindernis Geduld, Beharrlichkeit und eine sanfte Stimme entgegenstellen.

    Thomas Jefferson

  42. Die Freude flieht auf allen Wegen; der Ärger kommt uns gern entgegen.

    Wilhelm Busch

  43. Es gibt nur ein Problem, das schwieriger ist als Freunde zu gewinnen: sie wieder los zu werden

    Mark Twain

  44. Jede Lösung eines Problems ist ein neues Problem.

    Johann Wolfgang von Goethe

  45. Es ist unmöglich, in welcher Lage man sich auch befinden möge, eine vollkommen schöne Frau ohne Staunen und Ehrfurcht anzusehen.

    Alfred de Musset

  46. Wer das beste will, muss of das bitterste kosten.

    Johann Kaspar Lavater

  47. Und wenn sie alle dich verschrei'n, so wickle in dich selbst dich ein.

    Matthias Claudius

  48. Menschen, die sich überschätzen, richten ihr Chaos an wie ein kaltes Buffet.

    Else Pannek

  49. Auf gebeugtem Rücken und eingezogenen Schultern nimmt jede Last Platz.

    Else Pannek

  50. Dass es unzählige Krankheiten gibt, ist nicht verwunderlich; man braucht nur die Köche zu zählen

    Seneca

  51. Keine Rose ohne Dornen

  52. Der Letzte zahlt die Zeche

  53. Wer zu weit voraussehen will, sieht oft falsch.

  54. Jeder Mensch ist, wie alle, unvollkommen in allem, aber dennoch in irgendeiner Hinsicht vollkommener als in anderer; und so stellt er diese Vollkommenheiten den anderen Menschen gegenüber als Forderu …

    Leo Tolstoi

  55. Das Leben ist kein Problem, das man lösen, sondern eine Wirklichkeit, die man erfahren muss.

    Sören Kierkegaard

  56. Pechvögel sind die einzige nicht aussterbende Vogelart

  57. Das Schlüsselloch wird leicht vermißt, wenn man es sucht, wo es nicht ist.

    Wilhelm Busch

  58. Nichts ist schwer für den, der liebt!

    Marcus Tullius Cicero

  59. Ach, dass der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird!

    Wilhelm Busch

  60. Inmitten von Schwierigkeiten liegen günstige Gelegenheiten.

    Albert Einstein