gratis-spruch.de Logogratis-spruch.de

Sprüche über Chance

775 Sprüche — Seite 11

Im Wort Chance steckt etwas, das Gelegenheit allein nicht sagt: die Möglichkeit eines anderen Weges, eines Neubeginns, einer Wende zum Besseren. Sie erscheint nicht immer dort, wo erwartet, und sie tröstet nicht, wenn sie ungenutzt bleibt – aber sie öffnet, wenn sie ergriffen wird, Räume, die vorher nicht denkbar schienen.

Ihre stärkste Form liegt oft nicht im großen Umbruch, sondern in jenem einen Moment, in dem ein Mensch erkennt: Jetzt. Die Sprüche zu diesem Thema handeln von Mut, Wandel und jener inneren Bereitschaft, die nötig ist, damit aus einer bloßen Möglichkeit tatsächlich ein neuer Anfang werden kann.

  1. Überall, wo Autoritäten herrschen, gibt es verbotene Wege, und auf einem dieser Wege liegt gewöhnlich die nächste große Wahrheit.

    August Pauly

  2. Wer sichere Schritte tun will, muss sie langsam tun.

    Johann Wolfgang von Goethe

  3. Wer in seinem Inneren das Feuer der Begeisterung entfacht, denkt, fühlt und handelt begeistert. Er hat die Einstellung des Siegers und kann jeden Sieg erringen; auch den Sieg über sich selbst.

    Nikolaus B. Enkelmann

  4. Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.

    Elizabeth Barrett Browning

  5. Manche Zeit wird uns entrissen, manche gestohlen, manche verrinnt einfach. Am schädlichsten ist jedoch ein Verlust, der durch Nachlässigkeit entsteht.

    Seneca

  6. Wer sich den Magen verdorben hat, ist der ehrlichste Mässigkeitskandidat

    Heinrich Leuthold

  7. Der eine klopft auf den Busch, der andere fängt den Vogel

  8. Das Glück und der Sieg geht um wie die Wacht.

  9. Das Gespür für Chancen und die Fähigkeit, sie zu nutzen, sind die Schlüssel zum Erfolg.

  10. Wenn der Bauer auf's Roß kommt, reitet er ärger als der Herr.

  11. Schlechte Jahre sind Lernjahre.

  12. Genier dich nicht, dir deine Fehler abzugewöhnen.

  13. Die beste Lebensregel ist: Nutz deine Zeit, weil jung du bist.

  14. Wer Rosen brechen will, scheue die Dornen nicht.

  15. Der Liebe ist kein Weg zu weit.

  16. Man muss dem Feind das Messer nicht in die Hand geben.

  17. Mancher kommt erst zum Brot, wenn er keine Zähne mehr hat.

  18. Suche in der Welt weniger selbst zu glänzen, als anderen Gelegenheit zu geben, sich von ihrer vorteilhaften Seite zu zeigen, wenn du gefallen willst.

    Adolph Freiherr von Knigge

  19. Wir sollten um Hilfe rufen können, auch wenn uns das Wasser noch nicht bis zum Hals steht.

  20. Der Weg zum Glück steht allen offen, die jung und froh sind und die hoffen.

  21. Bist du jung und unbetucht, nimm dir dies als Vorsatz an: Wenn das Glück dich mal besucht, biet ihm einen Sessel an!

  22. Auch Monster brauchen Liebe, das weiß die ganze Welt; sei nicht gar so abweisend, falls eines um dich anhält.

  23. Ich habe immer gefunden, dass die Türen, durch welche ich gehen sollte, sich mir von selbst öffnen. Gewaltsam durchdringen ist mir nie gut bekommen.

    Robert Bunsen

  24. Das Große geschieht so schlicht wie das Rieseln des Wassers, das Fließen der Luft, das Wachsen des Getreides ....

    Adalbert Stifter

  25. Überall ist Platz für einen guten Satz. Drum schreib ich hier hin, wie gut ich dir bin.

  26. Warte mit dem Lächeln nicht, bis du glücklich bist, denn es könnte ja passieren, dass du dann gestorben bist.

  27. Die Freude fällt uns in die Hände, die bloße Kunst nur, sich zu freu'n, die will geübt, errungen sein.

    Christoph A. Tiedge

  28. Wenn dich die bösen Buben locken, dann folge ihnen nicht. Bleib hocken!

  29. Glück ist Talent für das Schicksal.

    Novalis

  30. Der Jugend Fleiss, des Alters Ehr'

  31. Affen fängt man mit großen Bundschuhen.

  32. Wem das Ferkel geboten wird, soll den Sack bereit haben.

  33. Fliegende Krähe findet allzeit etwas.

  34. Besser ein Vogel in der Hand als zehn am Strand.

  35. Ein Vogel in der Schüssel ist besser als zehn in der Luft.

  36. Über Vergangenes mache dir keine Sorge, dem Kommenden wende dich zu.

  37. Was man liebt, findet man überall, und sieht überall Ähnlichkeiten.

    Novalis

  38. Siehe zunächst in jedwedem das Gute. So wirst du belohnt, wie die Biene, die ihre Wabe aus dem Süßesten baut.

    Johann Christoph Friedrich Haug

  39. Es muss ein Loch geben, bevor der Wind durchpfeifen kann.

  40. Wenn die Theorie auf die Erfahrung warten sollte, käme sie nie zustande.

    Novalis

  41. Die Welt ist wie ein Meer; ein jeder geht und fischt, nur dass den Walfisch der, den Stockfisch er erwischt.

    Friedrich von Logau

  42. Der Weltmann steigt empor, und der Pedant bleibt sitzen: Die Sitten können mehr als die Gelehrtheit nützen.

    Magnus Gottfried Lichtwer

  43. Warum greifst du nicht nach der Lampe und gehst die kurzen Freuden suchen, heute? Warum willst du warten Jahr um Jahr?

  44. Das Alter wägt und misst es, die Jugend spricht: So ist es.

    August von Platen

  45. Die Bekanntschaft mit einem einzigen guten Buch kann ein Leben ändern.

  46. Lass uns heute Träume pflücken von dem Lebensbaum. Morgen ist es vielleicht zu spät, und alles bleibt ein Traum.

  47. Die Schwierigkeit einer Sache beruht nicht auf ihrer Größe, sondern darauf, die rechte Zeit zu erkennen.

  48. Wenn einer zeigen soll, was er kann, so muss man ihm auch die Gelegenheit geben, sich zu beweisen.

  49. Es ist unmöglich, jemandem ein Ärgernis zu geben, wenn er es nicht nehmen will.

    Friedrich von Schlegel

  50. Der Mensch ist mit Fähigkeiten begabt, die sich nur bei zufälligen Gelegenheiten äußern.

    Georg Christoph Lichtenberg

  51. Für die Unwissenden ist das Alter die Zeit des Winters. Für die Weisen ist es die Zeit der Ernte.

    James Beattie

  52. Bleib dran, auch wenn es anders kommt als geplant.

    Walter Scheel

  53. Wer seine Einbildungskraft und seine Fähigkeiten benutzt, um den Menschen nicht möglichst wenig, sondern möglichst viel für einen Dollar geben zu können, der ist auserwählt für den großen Erfolg.

    Henry Ford

  54. Das wahre Genie wird bei Bewunderung des Fremden nicht dessen Nachahmer, sondern erhält dadurch nur den schönen Anstoß, neue Bahnen zu finden.

    Karl Maria von Weber

  55. Kleine Gelegenheiten sind oftmals der Beginn von großen Unternehmungen.

    Demosthenes

  56. Das Leben ist entweder ein Seil, oder ein Federbett. Man gebe mir das Seil.

    Albrecht Dürer

  57. Ich weiss, dass das Leben wirklich immer wieder von vorn anfängt, immer wieder, und man ist wieder jung.

    Franziska Gräfin zu Reventlow

  58. Es gibt wenig ganz außerordentliche Menschen, aber ein jeder hat einen Zeitpunkt des Lebens, wo er sich selbst übertrifft, und von diesem muss man Gebrauch machen

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  59. Jeder neue Tag ist wie ein Bote Gottes, den man gebührend empfangen muss.

  60. Warum können Engel fliegen? Weil sie sich leicht nehmen.

    Gilbert Keith Chesterton