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Was macht man nicht alles fürs Geld! sprach der Narr

Spruchbild: Was macht man nicht alles fürs Geld! sprach der Narr, da sah er einen Affen.

Was macht man nicht alles fürs Geld! sprach der Narr, da sah er einen Affen.

Bedeutung

Dieses humorvolle Sprichwort nutzt einen klassischen Witz-Aufbau: Der Narr beobachtet einen Affen und kommentiert ihn – implizit stellt er fest, dass der Affe wohl für Geld seine Würde aufgegeben hat. Der Witz liegt in der doppelten Ebene: Der Narr spricht über den Affen, meint aber in Wirklichkeit die Menschen, die für Geld alles tun. Die Aussage ist gesellschaftskritisch: Geld korrumpiert, macht Menschen zu Affen – zu Wesen, die ihre Würde verloren haben. Das Sprichwort gehört zur volkshumristischen Kritik an Habgier und käuflicher Würde.

Verwendung

Passend für volkskundliche Spruchsammlungen sowie humorvolle Texte über Geldgier, Würde und den korrumpierenden Einfluss des Geldes. Auch geeignet als einprägsames Zitat in Reden über gesellschaftliche Werte, Habgier und den Preis moralischer Kompromisse. Für volkskundliche Sammlungen oder gesellschaftskritische Texte über Geldgier bietet dieses Sprichwort einen einprägsamen, humorvollen Beitrag über den korrumpierenden Einfluss des Geldes auf die menschliche Würde.

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Quadratisches Spruchbild: Was macht man nicht alles fürs Geld! sprach der Narr, da sah er einen Affen.

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