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Sprüche über Geld, Reichtum, Besitz

175 Sprüche

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Spruchbild: Sprüche über Geld, Reichtum, Besitz

Deutsche Sprichwörter über Geld sind zwiegespalten – sie warnen vor Geiz und Verschwendung, vor blindem Reichtum und blinder Armut. Was wirklich zählt, haben Menschen schon vor Jahrhunderten klar in Worte gefasst.

Sprichwörter über Geld, Reichtum und Besitz passen zu Reden, Unterricht, satirischen Texten, Karten zum neuen Job oder Gesprächen über Maß und Werte. Sie eignen sich eher für nachdenkliche oder humorvolle Anlässe als für sehr persönliche Glückwünsche. Bei finanziellen Sorgen sollte der Ton vorsichtig sein, damit der Spruch nicht belehrend wirkt. Bei Abschieden hilft ein Satz, der Dank, Erinnerung und guten Wunsch miteinander verbindet.

  1. Redet Geld, so schweigt die Welt.

    4.1
  2. Geld erklärt den Text und die Glosse.

    4.0
  3. Geld will einen guten Vormund haben.

    4.0
  4. Was soll Geld, das nicht wandert durch die Welt?

    4.0
  5. Geld, das stumm ist, macht recht, was krumm ist.

    4.0
  6. Geld regiert die Welt.

    4.0
  7. Geld kann den Teufel in ein Glas bannen.

    4.0
  8. Hätt' ich dein Geld und du meine Tugend!

    4.0
  9. Hast du Geld, so setz dich nieder, hast du keins, so scher dich wieder.

    4.0
  10. Geld fährt auf hohen Schlitten, Armut muss zu Fuße gehn.

    4.0
  11. Es hängt kein Geldsack hundert Jahr vor der Tür, aber auch kein Bettelsack.

    4.0
  12. Pfennig ist Pfennigs Bruder.

    3.9
  13. Großen Frieden trennt ein klein Säcklein mit Gold.

    3.9
  14. Es ist besser, die Armen sitzen vor deiner Tür, als du vor ihrer.

    3.9
  15. Es wird keiner arm, als der nicht rechnen kann.

    3.9
  16. Besser arm in Ehren als reich mit Schanden.

    3.9
  17. Hab e i n e n Pfennig lieb wie vier, fehlt's Dir an Wein, so trinke Bier.

    3.9
  18. Was macht man nicht alles fürs Geld! sprach der Narr, da sah er einen Affen.

    3.9
  19. Almosen, das von Herzen kommt, dem Geber wie dem Nehmer frommt.

    3.9
  20. Geld ist die Welt und die Welt ist Geld.

    3.8
  21. Das Geld schließt die Hölle auf.

    3.8
  22. Für Geld und gute Worte kann man alles haben.

    3.8
  23. Gold ist Sold, dem ist man hold.

    3.8
  24. Geld wird nicht gehenkt.

    3.8
  25. Wenn der Diener reich wird und der Herr arm, so taugen beide nichts.

    3.8
  26. Aus viel Beuteln ist gut Geld zählen.

    3.8
  27. Wer sich verlässt aufs Erben, mag als ein Narr versterben

    3.8
  28. Geld bringt Gunst, aber nicht Kunst.

    3.8
  29. Wer den Pfennig nicht ehrt, ist des Talers nicht wert.

    3.8
  30. Wer kein Geld hat, muss mit der Haut bezahlen.

    3.8
  31. Der Pfennig gilt nirgend mehr, als wo er geschlagen ist.

    3.8
  32. Was hilft das Geld in der Kiste, wenn der Teufel den Schlüssel dazu hat?

    3.8
  33. Sobald das Geld im Kasten klingt, alsbald die Seel in Himmel springt.

    3.7
  34. Geld vor - Recht nach.

    3.7
  35. Die Mutter ein Hur, der Vater ein Dieb, hast du Geld, so bist du lieb.

    3.7
  36. Wo Geld vorangeht, da stehn alle Wege offen.

    3.7
  37. Arme haben die Kinder, Reiche die Rinder.

    3.7
  38. Einer hat's, der andere hat's gehabt, der Dritte hätte es gern.

    3.7
  39. Das Geld zu rechter Zeit veracht, hat manchem großen Nutz gebracht.

    3.7
  40. Wer den Kreuzer nicht achtet, wird keinen Gulden wechseln.

    3.6
  41. Freiheit geht über Silber und Gold

    3.6
  42. Geld ist die beste Ware, sie gilt im Sommer und Winter.

    3.6
  43. Wo Gold vorregnet, da regnet es Laster nach.

    3.6
  44. Hat einer Geld, so ist er ein Held, und der mit goldenen Äpfeln werfen kann, behält das Feld.

    3.6
  45. Wenn Bescherung ist, soll man den Sack auftun und das Zuknüpfen nicht vergessen.

    3.6
  46. Wo Gold redet, da gilt all andre Rede nicht.

    3.6
  47. Wer den Armen leiht, dem zahlt Gott die Zinsen.

    3.6
  48. Geld her, Geld her, klingen die Glocken, wenn gleich der Pfaff tot ist.

    3.6
  49. Wo Geld kehrt und wendt, hat die Freundschaft bald ein End.

    3.6
  50. Geld ist der größte Held.

    3.6
  51. Geld im Säckel duzt den Wirt.

    3.6
  52. Arm oder reich - der Tod macht alles gleich.

    3.5
  53. Erbettelter Pfennig ist besser denn gestohlener Taler.

    3.5
  54. Begrabner Schatz, verborgner Sinn bringen niemand Gewinn.

    3.5
  55. Es kostet ja kein Geld, hat der Bauer gesagt, da walkte er seinen Jungen durch.

    3.5
  56. Geld genommen, um Freiheit gekommen.

    3.5
  57. Die Gewaltigen handeln mit Geld, die Schwachen mit Recht.

    3.5
  58. Geld führt den Krieg.

    3.5
  59. Geld schweigt nicht, wo es ist.

    3.5
  60. Hätt' ich Geld, ich wäre fromm genug.

    3.5