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Sprüche über Zuversicht

434 Sprüche — Seite 7

Wenn Gewissheit fehlt und der Weg dennoch weitergegangen wird, zeigt sich die Kraft der Zuversicht. Sie ist kein naiver Optimismus, sondern eine Haltung, die trotz Unsicherheit an Möglichkeit, Sinn und gutes Gelingen festhält. Deshalb zählt dieses Thema zu den tragenden Kräften menschlicher Widerstandsfähigkeit.

In schwierigen Zeiten erweist sie sich oft als leiser als Hoffnung, aber ebenso belastbar. Die Sprüche zu diesem Thema zeigen, wie Zuversicht Mut, Geduld und Vertrauen miteinander verbindet und selbst unter widrigen Umständen einen inneren Aufblick bewahren kann.

  1. Laß dich nicht ängstigen, nichts dich erschrecken. Alles geht vorüber.

    Theresia von Avila

  2. Glaube nicht, es muss so sein, weil es so ist und immer so war. Unmöglichkeiten sind Ausflüchte steriler Gehirne. Schaffe Möglichkeiten.

    Hedwig Dohm

  3. Kein Schicksal ist auf Erden noch so graus, die Liebe schöpft ein Körnchen Glück daraus.

    Carl Spitteler

  4. Kein Unglück ist so groß, es hat ein Glück im Schoß.

  5. Nur der erste Schritt macht Schwierigkeiten.

    Edward Gibbon

  6. Auf einen Hieb fällt kein Baum

  7. Die eigentliche Gussform des Glücks liegt für jeden Menschen in der eigenen Hand

    Francis Bacon

  8. Trotz allem sollte man es wagen, den Weg fortzusetzen, selbst wenn man fühlt, es ist unmöglich, dennoch weiterzugehen.

    Vincent van Gogh

  9. Fröhlich und optimistisch sollten Sie voller Zuversicht jeden Tag beginnen. So sind und bleiben Sie ein Meister der Lebenskunst.

    Nikolaus B. Enkelmann

  10. Jeden Augenblick des Lebens, er falle aus welcher Hand des Schicksals er wolle, den günstigsten sowie den ungünstigsten, zum bestmöglichen zu machen, darin besteht die Kunst des Lebens und das eigentl …

    Georg Christoph Lichtenberg

  11. Wenn wir wollen, dass es in der kleinsten Strohhütte wie in der ganzen Welt besser gehe, so müssen wir das, was wir dazu beitragen können, selbst tun.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  12. Scheint dir auch mal das Leben rauh, sei still und zage nicht: die Zeit, die alte Bügelfrau, macht alles wieder schlicht.

    Wilhelm Busch

  13. Ein glücklicher Mensch glaubt an sich, an seine Möglichkeiten und Chancen.

    Nikolaus B. Enkelmann

  14. Aber unwillkürlich blickt der Mensch in die Zukunft, wie er, wenn er am Fenster steht, zum Himmel blickt, und wie an dem Wölkchen oder Gestirne auftauchen und dahin ziehen, so dämmern in ihr Bilder de …

    Ida Hahn - Hahn

  15. Unverhofft wird dereinst die glückliche Stunde dir kommen

    Horaz

  16. Das Außergewöhnliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

    Johann Wolfgang von Goethe

  17. Die Krankheit ist ein Hindernis für den Körper, nicht für den Willen, sofern dieser es nicht selbst so will.

    Epiktet

  18. Für den, der Schwierigkeiten zwar mit ungleichen Kräften, aber mutig begegnet, ist eine Situation selten wirklich aussichtslos.

    Marquis de Vauvenargues

  19. Der Wagen findet schon seinen Weg über den Berg, wenn er erst einmal dort ist.

  20. Nicht nörgeln und schnörkeln, sondern lachen und machen!

    Cäsar Flaischlen