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Sprüche über Respekt

350 Sprüche — Seite 4

Wirkliche Größe zeigt sich nicht im Überragen anderer, sondern im respektvollen Umgang mit ihnen. Respekt erkennt Würde an, ohne Gleichheit erzwingen zu müssen, und schafft damit den Raum, in dem Unterschied nicht zur Geringschätzung wird. Darum ist dieses Thema grundlegend für jedes gelingende Miteinander.

Sein Wert wird besonders sichtbar, wenn Macht, Erfolg oder Meinung aufeinandertreffen. Die Sprüche zu diesem Thema machen deutlich, dass Respekt nicht Unterordnung bedeutet, sondern eine Haltung der Achtung, die Beziehung und Gesellschaft trägt.

  1. Nach unserer Ansicht macht sich niemand so um die Welt verdient wie gute Eltern.

    Edward Bellamy

  2. Wer tugendhaft lebt, wird geehrt, aber er wird nicht beneidet.

  3. Ehrerweisung, die nicht aus der Liebe kommt, ist nicht Ehrung, sondern Schmeichelei.

    Bernhard von Clairvaux

  4. Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein; sie muß zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.

    Johann Wolfgang von Goethe

  5. Zu einem Hund, der Geld hat, sagen die Leute "Herr Hund"

  6. Man soll die lieben, über die man befiehlt, aber man soll es ihnen nicht sagen

    Antoine de Saint-Exupéry

  7. Gerät ein Tiger aufs flache Land, wird er sogar von Hunden gefoppt.

  8. Keine wahre und dauernde Liebe kann ohne Achtung bestehen; jede andere zieht Reue nach sich und ist einer edlen Sache unwürdig.

    Johann Gottlieb Fichte

  9. Nur der ist tot, der keinen guten Namen hinterlässt.

  10. Manchmal ist es schwerer, einen einzigen Menschen als ein ganzes Volk zu beherrschen.

    Marquis de Vauvenargues

  11. Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenes Mutes nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.

    John F. Kennedy

  12. Das Schicksal einer Gesellschaft wird dadurch bestimmt, wie sie ihre Lehrer achtet

    Karl Theodor Jaspers

  13. Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.

    Benjamin Franklin

  14. Daheim werden verständige Männer am wenigsten geschätzt.

  15. Das Vertrauen ist etwas so Schönes, dass selbst der ärgste Betrüger sich eines gewissen Respektes nicht erwehren kann vor dem, der es ihm schenkt.

    Marie von Ebner-Eschenbach

  16. Man leiste nur was und lasse Wirkungen von sich ausgehen, so kommen gute Gegenwirkungen von selbst.

    Theodor Storm

  17. Ruhm ist die Summe der Missverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.

    Rainer Maria Rilke

  18. Gott ist kein Bayer, er läßt sich nicht spotten.

  19. Gott läßt sich keinen flächsernen Bart flechten.

  20. Was die Kinder an die Eltern bindet, ist eher der Respekt.

    Michel de Montaigne

  21. Bei seinem Tun und Lassen sollte es dem Menschen auf Billigung und nicht auf Beifall ankommen.

    Charles-Louis de Montesquieu

  22. Das ganze Glück des Menschen besteht darin, bei anderen Achtung zu genießen.

    Blaise Pascal

  23. Individualität ist überall zu schonen und zu ehren als Wurzel jedes Guten.

    Jean Paul

  24. Orden sind mir wurscht, aber haben will ich sie.

    Johannes Brahms

  25. Ein jeder von uns müsste Respekt für die leidende Menschheit empfinden.

    Giuseppe Verdi

  26. Läßt du dir auf den Achseln sitzen, so sitzt man dir gar auf dem Kopfe.

  27. Die Tugend adelt mehr als das Geblüt.

  28. Die Uniform sichert manchem Fähigkeiten, die das bürgerliche Kleid nicht gewährt.

    Emanuel Wertheimer

  29. Sein kleiner Finger ist gescheiter als du mit Haut und Haar

  30. Auch die Bundeswehr braucht wie jedes Lebewesen und jede soziale Institution Verständnis, Zuneigung und Anerkennung.

    Hans Apel

  31. Wer vieles wagt, ist bei den Menschen im Recht. Wer auf das meiste spucken kann, der ist ihr Gesetzgeber, und wer am meisten wagt, genießt die meisten Rechte!

    Fjodor M. Dostojewski

  32. Wer es allen recht machen will, muss früh aufstehen.

  33. Achtung ist der Freundschaft unfehlbares Band.

    Friedrich von Schiller

  34. Nur jene verdienen ein Denkmal, die keines brauchen.

    William Hazlitt

  35. Genie blickt voll der Hochachtung auf andres Genie, ja mag ihm sogar in enthusiastischer Bewunderung gegenüberstehen, doch nichts von Verehrung haftet solchem Gefühle an.

    Edgar Allan Poe

  36. Im Dunkeln bleibt hell auch der gute Name

    Publius Syrus

  37. Vor allen Kindern, die uns begegnen, sollten wir uns tief und ehrfurchtsvoll verneigen; sie sind unsere Herren, für sie arbeiten wir. Ein Kind in der Hütte ist mehr als ein Greis auf dem Throne. S …

    Ludwig Börne

  38. Autorität von oben und Gehorsam von unten, mit einem Worte, Disziplin, ist die ganze Seele der Armee.

    Helmuth James Graf von Moltke

  39. Fern der Heimat verliert ein Mensch sein Ansehen und eine Ware gewinnt an Wert.

  40. Wer seinem Vater nicht gehorchen will, muss seinem Stiefvater gehorchen.

  41. Man misst die Türme an ihren Schatten und die großen Männer an ihren Neidern

  42. Habt Ehrfurcht vor dem Baum, er ist ein einziges großes Wunder, euren Vorfahren war er heilig. Die Feindschaft gegen den Baum ist ein Zeichen der Minderwertigkeit eines Volkes und von niederer Gesinnu …

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  43. Wer seine Ehre durch seine eigene Schuld verloren oder geschmälert hat, der kann sie nur durch unzweideutige Besserung rehabilitieren, und auch dies ist schwer genug.

    Richard Rothe

  44. Ein gebildeter Mann, der sein Herz an die Bequemlichkeit seines Heimes hängt, ist nicht wert, als gebildet betrachtet zu werden.

    Konfuzius

  45. Wer auf beiden Achseln trägt, setzt sich zwischen zwei Stühlen in die Asche.

  46. Nicht der sei gelobt der mit Blut seinen Ruhm erkauft. Vielmehr sei es der der das kann ohne Tod

    Martial

  47. Ein Hund ist klüger als eine Frau; er bellt seinen Herrn nicht an

  48. Die erste Wirkung der Liebe besteht darin, uns eine große Ehrfurcht einzuflößen.

    Blaise Pascal

  49. Die Ehre hat gesetzlichen Anspruch auf Feierabend und Pension.

    Emil Gött

  50. Vor deinen Eltern erscheine angezogen, vor deinem Manne zieh dich aus.

  51. Die eheliche Eintracht ist eine zarte Blume. Wenn ihr der Sonnenschein der Liebe oder die Nahrung der gegenseitigen Achtung fehlt, welkt die Blume schnell dahin.

    August von Kotzebue

  52. Die Mutter sagt's, der Vater glaubt's, und ein Narr zweifelt daran.

  53. Arbeitsschweiß an den Händen hat mehr Ehre als ein goldener Ring am Finger.

  54. Ich habe mich so lange ums Allgemeine bemüht, bis ich einsehen lernte, was vorzügliche Menschen im Besonderen leisten.

    Johann Wolfgang von Goethe

  55. Um immer gut zu sein, ist es erforderlich, dass die anderen glauben, dass sie uns gegenüber niemals ungestraft böse sein dürfen

    François de la Rochefoucauld

  56. Ein Mädchen gehorcht dem Vater, eine Ehefrau ihrem Gatten.

  57. Gehorsam ist der Anfang aller Weisheit.

    Georg Friedrich Wilhelm Hegel

  58. Spotte nicht mit der Eule, das ist auch ein Vogel.

  59. Wenn er redet, kräht der Hahn auf dem Kirchturm.

  60. Üble Henne, die in Nachbarshäuser legt.