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Sprüche über Natur und Tiere

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Spruchbild: Sprüche über Natur und Tiere

Fernöstliche Weisheiten über Natur und Tiere entstammen Kulturen, die sich als Teil der Natur verstehen, nicht als ihre Herren. Tiefe Verbundenheit mit Jahreszeiten, Bergen und Flüssen prägt das asiatische Naturverständnis bis heute.

Fernöstliche Weisheiten über Natur und Tiere eignen sich für Kalender, Gartentexte, Wandergrüße, Meditationsimpulse oder Karten an Menschen, die draußen zur Ruhe kommen. Sie passen, wenn Beobachtung und Lebensklugheit zusammenfallen. Ein konkreter Bezug zu Jahreszeit, Landschaft oder Tier macht den Spruch persönlicher und weniger abstrakt. Bei vertrauten Menschen darf der Gruß wärmer klingen, bei offiziellen Kontakten lieber ruhiger. Als Bildunterschrift oder Statuszeile funktioniert er besonders gut, wenn die Stimmung sofort erkennbar ist.

  1. Wer den Menschen kennt, liebt die Tiere.

    4.2
  2. Dem Baum wäre die Ruhe lieber, aber der Wind hört nicht auf zu wehen.

    4.2
  3. Ärgere dich nicht darüber, dass der Rosenstrauch Dornen trägt, sondern freue dich darüber, dass am Dornenstrauch Rosen blühen.

    4.1
  4. Die schönsten Blumen blühen oft im Verborgenen.

    4.1
  5. Selbst wer am Wasser lebt, verschwende nicht das Wasser.

    4.0
  6. Ein knisterndes Kaminfeuer ist das duftende Blumenbeet eines Wintertages.

    4.0
  7. Auch eine blinde Katze findet einmal eine tote Maus.

    4.0
  8. Vergolde den Vögeln die Flügel, und sie werden nie mehr fliegen.

    4.0
  9. Sobald der Baum fällt, laufen die Affen auseinander.

    4.0
  10. Du kannst nicht die eine Hälfte eines Huhnes zum Kochen und die andere zum Eierlegen nehmen

    4.0
  11. Wer dem Tiger das Glöckchen umgebunden hat, der soll es auch wieder losbinden.

    4.0
  12. Das Wasser nimmt nicht mehr Platz in einer Schale ein, als es bedarf. So gleicht es der Mäßigung.

    Konfuzius

    4.0
  13. Blumen lassen einen Teil ihres Duftes in der Hand desjenigen, der sie verschenkt.

    4.0
  14. Solange ein altes Pferd noch lebt, bleibt es seinem Charakter treu.

    4.0
  15. Der Wind beugt die Gräser, aber er bricht sie nicht.

    4.0
  16. Je schöner eine Blüte ist, umso seltener wird sie entdeckt. Je schöner ein Wort ist, umso seltener ist es zu hören.

    Konfuzius

    4.0
  17. Gibt es denn eine Welle, die für sich allein ist im Weltmeer?

    4.0
  18. Wenn es vor Frühlingsanfang Gewitter gibt, folgen 49 Tage schlechtes Wetter.

    4.0
  19. Schaue zum Himmel, wenn du den Mond sehen willst, und nicht in den Teich.

    4.0
  20. Dass die Vögel des Kummers und der Sorge über deinem Haupt fliegen, kannst du nicht ändern. Aber dass sie Nester in deinem Haar bauen, das kannst du verhindern.

    4.0
  21. Wenn ein einziger Hund anfängt, einen Schatten anzubellen, machen zehntausend Hunde daraus eine Wirklichkeit.

    4.0
  22. Feuer kann man nicht in Papier einwickeln.

    3.9
  23. Ein einfacher Zweig ist dem Vogel lieber als ein goldener Käfig.

    3.9
  24. Sieh auf die Natur: Sie ist beständig in Aktion, steht nie still, und doch schweigt sie.

    Mahatma Gandhi

    3.9
  25. Eine lahme Katze ist mehr wert als ein schnelles Pferd, wenn der Palast voller Mäuse ist.

    3.9
  26. Der alte Rabe lacht über die Schwärze des Schweins, weiß aber nicht wie hässlich er selber ist.

    3.9
  27. Wenn du zwei Brote hast, so tausche eines gegen Blumen, denn sie sind Brot für die Seele.

    3.9
  28. Das Kamel sieht seinen eigenen Höcker nicht, aber den seiner Brüder hat es immer vor Augen.

    3.9
  29. Vögel im Käfig sprechen nur vom Fliegen. Freie Vögel fliegen einfach.

    3.9
  30. Wer Dornen säht, darf sein Zelt nicht barfuß verlassen.

    3.9
  31. Hebe deíne Augen auf, und du wirst die Sterne sehen!

    3.9
  32. Ein Baum, der fällt, macht mehr Krach als ein Wald der wächst.

    3.9
  33. Flüsse und Berge altern nicht.

    3.9
  34. Ein Baum der fällt macht mehr Lärm, als ein ganzer Wald der wächst.

    3.9
  35. Am ruhigen Fluss ist das Ufer voller Blumen.

    3.9
  36. Der Berg lacht nicht über den Fluß, weil er tief unten ist - und der Fluß schmäht den Berg nicht, weil er unbeweglich ist

    3.9
  37. Wenn der Papagei auch gut spricht, bleibt er doch ein Vogel.

    3.9
  38. Auch mit einem kleinen Haken kann man große Fische fangen

    3.8
  39. Nur ein ruhendes Gewässer wird wieder klar.

    3.8
  40. Die Rose hat Dornen nur für jene, die sie berühren wollen.

    3.8
  41. Ist kein Tiger mehr in den Bergen, nennt sich der Affe selbst König.

    3.8
  42. Wenn eine Ratte sterben will, beißt sie die Katze in den Schwanz.

    3.8
  43. Man kann nicht zweimal in den gleichen Fluß steigen. Es ist jedesmal ein anderer.

    3.8
  44. Die See kann nicht mit einem Scheffel gemessen werden.

    3.8
  45. Man kann kein Tigerjunges fangen, ohne sich in die Höhle des Tigers zu wagen.

    3.8
  46. Auch ein dürrer Baum belebt die Landschaft.

    3.8
  47. Ein regenloses Jahr ist wie eine Mutter, deren Tochter starb

    3.8
  48. Ein Baum macht noch keinen Wald.

    3.8
  49. Ein kalter Frühling bringt viel Regen

    3.7
  50. Der Wolf ist ein großer Übeltäter, doch er lehrt die Hirten, auf der Hut zu sein.

    3.7
  51. Im Herbst verkauft man Obst, im Frühling - Medizin

    3.7
  52. Beim Betrachten der Natur werden die Gefühle geboren.

    3.7
  53. Es sind die hübschen Vögel, die man in den Käfig sperrt

    3.7
  54. Wenn du mit den Früchten deines Baumes Ball spielst, wird er im nächsten Jahr keine tragen.

    3.7
  55. Wer ein Kamel liebt, muss sich mit seinen Höckern abfinden.

    3.7
  56. Die Blumen des eigenen Gartens duften nicht so stark wie die wilden Blumen. Dafür halten sie länger.

    3.7
  57. Die Erde braucht Dünger wie der Fisch das Wasser.

    3.7
  58. Viele Wege führen zum Gipfel eines Berges, doch die Aussicht bleibt die gleiche

    3.7
  59. Eine alte Katze und ein alter Hund denken an ihr Heim.

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  60. Liebe alles, was dich davon trägt, z. B. Kamele und Pferde

    3.7