Juli Sprüche
835 Sprüche — Seite 10
Geld heißt soviel wie: geprägte Willensfreiheit. Es ist daher für den Menschen, der dieser völlig beraubt ist, von zehnfachem Wert.
— Fjodor M. Dostojewski
Wer seine eigene Freiheit sichern will, muss selbst seinen Feind vor Unterdrückung schützen.
— Thomas Paine
Vier eigene Wände machen einen Menschen frei.
... und ich nehme mir die Freiheit aufzubrechen wohin ich will.
— Johann Christian Friedrich Hölderlin
Die meisten jagen so sehr dem Genusse nach, dass sie an ihm vorbeilaufen.
— Sören Kierkegaard
Kann eine von der Liebe bereitete Mahlzeit jemals unschmackhaft sein?
— Jean-Jacques Rousseau
Dieselbe Gabe, die einem Mann befähigt Millionen zu erwerben, hindern ihn, sie zu genießen.
— Antoine de Rivarol
Der Genuss des Schönsten vermag nicht zu befriedigen, wenn ich ihn allein für mich haben soll.
— Adolf Friedrich von Schack
Wie lange soll der Urlaub dauern? So lange, dass der Chef Sie vermisst, aber nicht so lange, bis er entdeckt, dass er auch ohne Sie recht gut auskommen kann.
Gebt Eurer Liebe Raum, lasst die Winde des Himmels zwischen Euch tanzen.
— Khalil Gibran
Die Männer lieben jene Frauen am leidenschaftlichsten, die es verstehen, ihnen die leckersten Dinge vorzusetzen
— Honoré de Balzac
Das Wichtigste im Leben ist halt doch, dass man sich eines guten Rufes erfreut. Dann kann man sich leisten, was man will!
— Don Bosco
Reisen macht einen jungen Mann an Erfahrungen alt.
Liebe alles, was dich davon trägt, z. B. Kamele und Pferde
Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.
— Francis Bacon
Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!
— Nikolai Wassiljewitsch Gogol
Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.
— Kurt Tucholsky
Nichts mindert Neid im Yachthafen so spontan wie Windstille
— Karl-Heinz Karius
Hunde pissen und Weiber weinen wann sie wollen.
Ein freier Mensch denkt über nichts weniger nach als über den Tod; seine Weisheit besteht nicht im Denken über den Tod, sondern über das Leben.
— Baruch de Spinoza
Zwei Rechte sind in der Erklärung der Menschenrechte vergessen worden: das Recht, sich zu widersprechen, und das Recht wegzugehen.
— Charles Baudelaire
Der Junggeselle, ein Pfau, der Verlobte, ein Löwe, der Verheiratete, ein Esel.
Die Freiheit wird einem nicht angeboren, sie wird nicht geschenkt, sie will erarbeitet werden.
— Friedrich Adolf Wilhelm Diesterweg
Nichts ist beengender als die Freiheit des Einsamen.
Es gibt keine wichtigere Sorge in der Schule als die, den Geist der Wahrheit und des Vertrauens in ihren Räumen zu erhalten. Er will aber nur wohnen, wo zugleich der Geist der Freiheit wohnt.
— Friedrich Paulsen
Und im Glück, im Genuss wird der Mensch nicht wachsen, in dem will er immer stillestehen.
— Bettina von Arnim
Die Fackel der Liebe entzündet sich in der Küche.
Geschenkter Essig ist besser als gekaufter Honig
Die schlechtesten Früchte sind es nicht, woran die Wespen nagen.
— Gottfried August Bürger
Theoretisch sind wir alle entschlossen, das Leben zu genießen, aber die Praxis ist schwierig.
— Charles Lamb
Ein Leben ohne Freunde ist wie eine weite Reise ohne Wirtshaus.
— Jean de la Bruyère
Der Herr wird seinen Engel mit dir senden, und Gnade zu Deiner Reise geben.
Das Leben gleicht einer Reise, Silvester einem Meilenstein.
— Theodor Fontane
Reisen heißt, an ein Ziel kommen, Wandern heißt, unterwegs sein.
— Theodor Heuss
Alt und jung, wir alle befinden uns auf unserer letzten Reise.
— Robert Louis Stevenson
Der wahre Reisende weiß nicht, wohin die Reise geht, der wahre Abenteurer weiß nicht, was er erleben wird.
— Chuang-tzu
Der kälteste Winter meines Lebens war ein Sommer in San Francisco.
— Mark Twain
Die gute Küche ist das innigste Band der guten Gesellschaft
— Marquis de Vauvenargues
Freud und Leid sind Reiseleute, ziehen immer aus und ein; doch will dieses immer länger, jene kürzer bei uns sein.
— Friedrich von Logau
Jeder hat das Recht, alles zu tun, wodurch er keinen verletzt.
— Arthur Schopenhauer