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Sprüche über die Tierwelt

160 Sprüche — Seite 2

  1. Du denkst, Hunde kommen nicht in den Himmel? Ich sage dir, sie sind lange vor uns dort.

    Robert Louis Stevenson

  2. Das eigentliche Geheimnis des Vogelflugs ist in der Wölbung des Vogelflügels zu erblicken.

    Otto Lilienthal

  3. Das Huhn war die Idee des Eis, wie man mehr Eier erzeugt.

    Samuel Butler

  4. Ich habe noch nie einen hinterlistigen Menschen mit einem treuen Hund kennengelernt.

    James Gardner

  5. Der Hund ist die Tugend, die sich nicht zum Menschen machen konnte.

    Victor-Marie Hugo

  6. Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nü …

    Leonardo da Vinci

  7. Ein Hund, der bellt, ist mehr wert, als ein ein Mensch, der lügt.

    Henry de Montherlant

  8. Man kann die Tiere in geistvolle und begabte Personen einteilen: Hund und Elefant zum Beispiel sind geistreiche, Nachtigall und Seidenwurm begabte Leute

    Antoine de Rivarol

  9. Es wird vielen Leuten lächerlich sein, und manchen frommen Christen ärgerlich, dass wir auf einen Hund so viel Rücksicht nehmen.

    Adalbert Stifter

  10. Ich finde es richtig, dass man zu Beginn einer Jagd die Hasen und Fasane durch Hörnersignale warnt.

    Gustav Walter Heinemann

  11. Ein Fisch, so groß, dass er ein Schiff verschlingen kann, ist auf dem Trockenen nicht einmal den Ameisen gewachsen.

    Lü Bu We

  12. Eine schlafende Katze im Zimmer oder im Haus ist ein besserer Genosse als ein nervöser, ruheloser Mensch, der sich nur um der Bewegung willen unaufhörlich bewegen muss.

    Prentice Mulford

  13. Gott schuf die Katze, damit der Mensch einen Tiger zum Streicheln hat.

    Victor-Marie Hugo

  14. Es gibt Kamele mit einem Höcker und welche mit zweien. Aber die größten haben gar keinen.

    Arthur Schopenhauer

  15. Die Welt ist kein Machwerk, und die Tiere sind kein Fabrikat zu unserem Gebrauch. Nicht Erbarmen, sondern Gerechtigkeit ist man den Tieren schuldig

    Arthur Schopenhauer

  16. Der wesentliche Unterschied zwischen einer Katze und einer Lüge besteht darin, dass eine Katze nur neun Leben hat.

    Mark Twain

  17. Wenn das Schwein am fettesten ist, hat es den Metzger am meisten zu fürchten.

    Abraham a Sancta Clara

  18. Es ist nur verständlich, dass die Wölfe die Abrüstung der Schafe verlangen, denn deren Wolle setzt dem Biß einen gewissen Widerstand entgegen.

    Gilbert Keith Chesterton

  19. Die Wahrheit über Katzen erfährt man von den Mäusen

    Henry Ford

  20. Die Fliege, die nicht geklappt sein will, setzt sich am sichersten auf die Klappe selbst.

    Georg Christoph Lichtenberg

  21. Tausend Fliegen hatt' ich am Abend erschlagen, doch weckte mich eine beim frühsten Tag.

    Johann Wolfgang von Goethe

  22. Ich weiß, dass ein freuriges Pferd auf eben dem Steig samt seinem Reiter den Hals brechen kann, über welchen der bedächtige Esel ohne straucheln geht.

    Gotthold Ephraim Lessing

  23. Es gibt Leute, welche den Vogel genau zu kennen glauben, weil sie das Ei gesehen haben, aus dem er gekrochen ist.

    Christian Johann Heinrich Heine

  24. So wie die großen Sphinxen, in nobler Haltung durch die Ewigkeit durch lauernd auf dem heißen Wüstensand, so starren Katzen sorglos ins Nichts, ruhig und weise.

    Charles Baudelaire

  25. Zahme Vögel singen von der Freiheit, wilde Vögel fliegen.

    Bertolt Brecht

  26. Keine Beleidigung würde mich so hart treffen, wie ein misstrauischer Blick von einem meiner Hunde.

    James Gardner

  27. Die Gänse werden im Herbst unruhig, denn ihr Blut erinnert sich, dass es Zeit ist zu ziehen.

    August Strindberg

  28. Enten legen ihre Eier in Stille. Hühner gackern dabei wie verrückt. Was ist die Folge? Alle Welt ißt Hühnereier

    Henry Ford

  29. Eine Katze in Handschuhen fängt keine Mäuse.

    Benjamin Franklin

  30. Unser Herrgott hat des öfteren seine schönsten und größten Gaben dem gemeinsten Tier gegeben. Nur die Menschen suchen sie dort nicht.

    Martin Luther

  31. Die Henne ist der Umweg des Ei's, ein anderes Ei zu erzeugen.

    Laurence Sterne

  32. Überall ist Ewigkeit. Wenn du einen Schneck behauchst, schrumpft er ins Gehäuse, wenn du ihn in Kognak tauchst, sieht er weiße Mäuse.

    Franz Grillparzer

  33. Was für ein hässliches Tier ist der Affe, und wie sehr ähnelt er uns.

    Marcus Tullius Cicero

  34. Gib einem Bär Honig, und du wirst deinen Arm einbüßen, wenn das Vieh Hunger hat!

    Bertolt Brecht

  35. Eine der blamabelsten Angelegenheiten ist es, dass das Wort "Tierschutz" überhaupt geschaffen werden musste

    Theodor Heuss

  36. Mensch und Hund ergänzen sich hundert - und tausendfach. Mensch und Hund sind die treuesten aller Genossen

    Alfred Edmund Brehm

  37. Wer sich vom Wolfe Rat lässt geben, dessen Schafen geht's ans Leben.

    Bernhard Freidank

  38. Ging ein Hund tausend Stund zur Kirche, er wär doch ein Hund.

    Bernhard Freidank

  39. Gute Tiere, spricht der Weise, musst du züchten, musst du kaufen, doch die Ratten und die Mäuse, kommen ganz von selbst gelaufen.

    Wilhelm Busch

  40. Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.

    Epikur

  41. Gib dem Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund.

    Hildegard von Bingen

  42. Wer eine Katze hat, braucht das Alleinsein nicht zu fürchten.

    Daniel Defoe

  43. Manche Hähne glauben, dass die Sonne ihretwegen aufgeht.

    Theodor Fontane

  44. Die Menschheit lässt sich grob in zwei Gruppen einteilen: in Katzenliebhaber und in vom Leben Benachteiligte

    Francesco Petrarca

  45. Das letzte Wort über die Wunder des Hundes ist noch nicht geschrieben.

    Jack London

  46. Ein guter Hirt schert die Schafe, schindet sie aber nicht.

    Jean Baptiste Colbert

  47. Bei Licht besehen ist auch ein Leithammel nur ein Schaf.

    Ernst Hohenemser

  48. Kommt, lasst uns ausspazieren, zu hören durch den Wald die Vögel musizieren, dass Berg und Tal erschallt.

    Martin Opitz

  49. Es ist ein wahres Glück, dass der liebe Gott die Fliegen nicht so gross wie die Elefanten gemacht hat, sonst würde uns sie zu töten viel mehr Mühe machen, und auch weit mehr Gewissensbisse.

    Christian Morgenstern

  50. Was ist der Affe für den Menschen? Ein Gelächter oder eine schmerzliche Scham.

    Friedrich Nietzsche

  51. Schon wer nur ein kleines Lichtlein in der Dunkelheit anzündet, lockt die Mücken an

    Franz von Sales

  52. Der Igel ist der Kaktus des Tierreichs.

    Ambrose Bierce

  53. Katze: weicher, unzerstörbarer Automat, von der Natur erschaffen, damit wir danach treten können, wenn in der Familie etwas schiefgeht.

    Ambrose Bierce

  54. Mit allen Kreaturen bin ich In schönster Seelenharmonie. Wir sind verwandt, ich fühle es innig, Und eben darum liebe ich sie

    Wilhelm Busch

  55. Kauf einen jungen Hund und du wirst für dein Geld wilde entschlossene Liebe bekommen.

    Rudyard Kipling

  56. Wer weiß, ob meine Katze, wenn ich mit ihr spiele, sich nicht mehr mit mir amüsiert als ich mich mit ihr?

    Michel de Montaigne

  57. Schätze den Hund nicht nach den Haaren, sondern nach den Zähnen.

    Johann Gottfried Herder

  58. Den Schemel soll nicht verschmähen, wer auf's Pferd will.

    Johann Geiler von Kayserberg

  59. Gott hat die Esel geschaffen, damit sie dem Menschen zum Vergleich dienen können.

    Christian Johann Heinrich Heine

  60. Ein Tierfreund zu sein gehört zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens.

    Richard Wagner