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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 3

  1. Die deutsche Wanderlust geht letztlich aus dem abenteuerlichen Sehnen nach einem idealen Land hervor.

    Gustav Freytag

  2. Zeit ist eine verspielte Katze. Sie umschmeichelt einen und schlabbert den Tag auf wie eine Schale Milch

    Henry Ford

  3. Golf ist ein verdorbener Spaziergang

    Kurt Tucholsky

  4. Ich möchte Weltenbürger sein, überall zu Hause und überall unterwegs.

    Erasmus von Rotterdam

  5. Bevor wir die Reise um die Welt beginnen, sollten wir die Reise um uns selbst beendigen.

    Denis Diderot

  6. Die Welt ist ein Buch, von dem man nur die erste Seite gelesen hat, wenn man nur sein Land gesehen hat.

    Fougeret de Moubron

  7. Manchen gelingt es, ein Idyll zu finden, und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.

    Theodor Fontane

  8. Muße braucht Zufriedenheit und Selbstvertrauen.

    Else Pannek

  9. Den Ahnungslosen schenkt der Herr einen leichten Schlaf.

    Julius Caesar

  10. Wahre Gemütsruhe ist nur in der Unruhe geistiger Arbeit zu finden.

    Ernst Friedrich August Rietschel

  11. Ist die Seele ruhig, so wird auch der Körper bald beruhigt.

    Novalis

  12. Das einzig habe ich bereut: nicht zuweilen Pausen gemacht zu haben, ich wäre den Meinen, mir und den anderen mehr gewesen.

    Paul Keller

  13. Krankheit läßt den Wert der Gesundheit erkennen. Das Böse den Wert des Guten, Hunger der Sättigung, Ermüdung den Wert der Ruhe.

    Heraklit von Ephesos

  14. Entspanne dich, lass das Steuer los, trudle durch die Welt, sie ist so schön.

    Kurt Tucholsky

  15. Sonne hat sich müd' gelaufen, spricht: »Nun lass ich's sein!« Geht zu Bett und schließt die Augen und schläft ruhig ein.

    Robert Reinick

  16. Der Weg zur Ruhe geht durch das Gebiet der allumfassenden Tätigkeit

    Novalis

  17. Gute Muße ist besser als gute Geschäfte. Nichts gehört unser als nur die Zeit, in welcher selbst der lebt, der keine Wohnung hat

    Baltasar Gracián y Morales

  18. Keine Eitelkeit ist lächerlicher als die der Leute, die aus Unruhe oder Neugierde auf Reisen gehen.

    Jean de la Bruyère

  19. Erst in der Ruhe kommt der Mensch zu sich, wird sich seiner selbst bewusst und zum Meister seines Schicksals.

    Nikolaus B. Enkelmann

  20. Zum rechten Sinn einer Reise gehört, dass sie etwas Mühe erfordert. Wirklich köstlich wird sie erst, wenn sie den Reiz des Abenteuerlichen hat. Die Handwerksburschen reisen immer noch am sinnvollsten. …

    Otto Julius Bierbaum

  21. Ländliche Einsamkeit ziehet also ab von allem, was uns an den Menschen mißfällt, verändert oft die bittersten Empfindungen in freundliche Gefühle, gibt so manche hohe Begeisterung und so manche kleine …

    Johann Georg Zimmermann

  22. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, welche Sehnsucht und Lust zu reisen ich habe.

    Karl Spitzweg

  23. Im Schlaf sind wir keine Heuchler.

    William Hazlitt

  24. In Ruhe Wurzeln schlagen kann nur, wer aufhört, sich ständig umzuschauen und herumzuziehen.

    Seneca

  25. Vierzehn Tage Reiselust sind besser als vier Wochen Reiseluft.

    Theodor Fontane

  26. Nichts entspannt so wie die Unentrinnbarkeit. Deswegen beruhigt uns die Natur und erregt uns die Welt.

    Théodore Simon Jouffroy

  27. Manche Menschen reisen hauptsächlich in den Urlaub, um Ansichtskarten zu kaufen, obwohl es doch vernünftiger wäre, sich diese Karten kommen zu lassen.

    Robert Musil

  28. So viel ist sicher: Reisen tut immer gut

    Voltaire

  29. An sich ist Müßiggang nicht Wurzel allen Übels, sondern ist, im Gegenteil, ein geradezu göttliches Leben, solange man sich nicht langweilt.

    Sören Kierkegaard

  30. Gewähre Erhohlung; der Acker, der sich erholt, gibt reichlich, was er dir schuldet, zurück

    Ovid

  31. Nirgends strapaziert sich der Mensch mehr als bei der Jagd nach Erholung.

    Laurence Sterne

  32. Wenn das ganze Jahr Urlaub wäre, wäre das Vergnügen so langweilig wie die Arbeit.

    William Shakespeare

  33. Die Zukunft gehört denen, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden

    Oscar Wilde

  34. Man kann einen seligen, seligsten Tag haben, ohne etwas anderes dazu zu gebrauchen als blauen Himmel und grüne Erde.

    Aristoteles

  35. Es gibt Momente, in denen uns alles ermüdet, sogar das, was zu unserer Erholung beitragen sollte.

    Fernando Pessoa

  36. Ein Dauerurlaub ist eine gute vorläufige Definition der Hölle.

    George Bernard Shaw

  37. Nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft.

    Fjodor M. Dostojewski

  38. Der Schlaf ist das einzige Geschenk, das uns die Götter ohne Arbeit gaben, mit der Arbeit aber dreifach versüßen.

    Karl Julius Weber

  39. Ohne inner Ruhe wallt der Mensch auf wilden Wegen.

    Johann Heinrich Pestalozzi

  40. Wenn zu rechter Zeit der Mensch fassen würde, welch süße Gabe der Schlaf ist, es würde keiner mehr ihn mutwillig auf das Nichtswürdigste verschleudern.

    Jeremias Gotthelf

  41. Sechs Stunden sind genug für die Arbeit. Die anderen Stunden sagen zum Menschen: lebe!

    Lukian

  42. Was ist Freiheit? - Freizeit. Was ist Freizeit? - Freiheit.

    George Bernard Shaw

  43. Ich bin immer - auch im Leben - für Ruhepunkte. Parks ohne Bänke können mir gestohlen bleiben.

    Theodor Fontane

  44. Etwas Ruhe zum Besinnen, — Jede Atempause feiern und genießen. — Wir wären besinnungslos ohne Ruhe uns zu besinnen.

    Else Pannek

  45. Das wichtigste Stück des Reisegepäcks Ist und bleibt ein fröhliches Herz.

    Hermann Löns

  46. Mit Koffern, Schachteln, Reisesäcken dein Glück zu suchen ziehst du aus? Freund, nimm den leichten Wanderstecken, du bringst es wahrlich eh'r nach Haus.

    Franz Emanuel August Geibel

  47. Das Reisen ist doch nütze sehr, man lernt, was man nicht konnt´ vorher.

    Johann Baptist Fischart

  48. Wandern heißt auf eigenen Füßen gehen, um mit eigenen Augen zu sehen, mit eigenen Ohren zu hören.

    Wilhelm Riehl

  49. Die beiden schönsten Dinge sind die Heimat, aus der wir stammen, und die Heimat, nach der wir wandern.

    Johann Heinrich Jung-Stilling

  50. Die Trägen, die zu Hause liegen, erquicket nicht das Morgenrot; Sie wissen nur von Kinderwiegen, von Sorgen, Last und Not um Brot.

    Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff

  51. Das köstlichste Gut, das ein vernünftiger Mensch besitzt, ist seine freie Zeit

    Carl Friedrich Paul Ernst

  52. Manche Leute schlafen nur deshalb so gut, weil sie langweilige Träume haben.

    Germaine Madame de Stael

  53. Tausend Meilen vom nächsten Land entfernt beginnt die Stille.

    Joseph Conrad

  54. Im Bett soll man nur leichte und unterhaltende Lektüre zu sich nehmen, sowie spannende und beruhigende, ferner ganz schwere wissenschaftliche und frivole sowie mittelschwere und jede sonstige, andere …

    Kurt Tucholsky

  55. Ruhe ist für die Seele der Anfang der Reinigung

    Basilius von Caesarea

  56. Der Schlaf ist für den Menschen, was das Aufziehen für die Uhr ist.

    Arthur Schopenhauer

  57. Um der großen Kraft teilhaftig zu werden, muss ein Mensch ruhen, sobald er das Bedürfnis danach empfindet - sei es um Mittag oder Mitternacht.

    Prentice Mulford

  58. Hunderttausende unserer Rasse haben keine Ahnung, was Ruhe ist, würden zu Tode erschrecken, kämen sie zum erstenmal wirklich in diesen Zustand, der etwas von träumender Magie an sich hat. "Den Se …

    Prentice Mulford

  59. Sechzig Sekunden der Träumerei sind sechzig Sekunden lebendiger Ruhe für Leib und Geist.

    Prentice Mulford

  60. Mit der Kultur der Ruhe aber wächst der Wille zu einer Macht, die Schlaf oder absolute Passivität augenblicklich erzeugen kann.

    Prentice Mulford