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Sprüche zur Erholung und Entspannung

192 Sprüche — Seite 2

  1. Zeit haben, heißt Willen haben. Die Willensschwachen haben nie Zeit.

    Otto von Leixner

  2. Und ich erkannte, dass sie die Stille nötig hatten. Denn nur in der Stille kann die Wahrheit eines jeden Früchte ansetzen und Wurzeln schlagen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  3. Ruhe ist Glück, wenn sie ein Ausruhen ist.

    Ludwig Börne

  4. Ich glaube herausgefunden zu haben, wofür die Woche gut ist: Nämlich, um sich von den langweiligen Sonntagen zu erholen.

    Mark Twain

  5. Wenn ein Reisender nach Hause zurückkehrt, soll er nicht die Bräuche seiner Heimat eintauschen gegen die des fremden Landes. Nur einige Blumen, von dem, was er in der Ferne gelernt hat, soll er in …

    Francis Bacon

  6. Sich zu entspannen ist besser, als beschäftigt zu sein.

    Ambrose Bierce

  7. Der Sinn des Reisens ist, an sein Ziel zu kommen, der Sinn des Wanderns ist, unterwegs zu sein

    Sebastian Kneipp

  8. Ich stehe nie, wenn ich sitzen kann, und ich sitze nie, wenn ich liegen kann.

    Henry Ford

  9. Ruhe suche ich nicht, aber Stille.

    Richard Rothe

  10. Der Weg zu allem Großen geht durch die Stille.

    Friedrich Nietzsche

  11. Zum Reisen gehört Geduld, Mut, Humor und dass man sich durch kleine widrige Zufälle nicht niederschlagen lasse.

    Adolph Freiherr von Knigge

  12. Schlafen ist kein geringes Kunststück, denn man muss den ganzen Tag dafür wach bleiben

    Friedrich Nietzsche

  13. Vergnügte Einsamkeit! Du bist die Ruhe, so meine stille Brust sich längst erwählet.

    Anna Luise Karsch

  14. Genieße froh die Gaben der gegenwärtigen Stunden und lass die Unangenehmen beiseite.

    Horaz

  15. Jeder Tag braucht Augenblicke der Stille, für ein Gespräch zu zweit, ein Gebet, ein gutes Buch oder einen Spaziergang.

    Rainer Haak

  16. Der körperliche Zustand hängt sehr viel von der Seele ab. Man suche sich vor allem zu erheitern und von allen Seiten zu beruhigen.

    Wilhelm von Humboldt

  17. Wenn sie das Maß überschreiten, sind beide bös: der Schlaf und das Wachen.

    Hippokrates von Kós

  18. Eine Reise ist wie ein Trunk aus der Quelle des Lebens.

    Christian Friedrich Hebbel

  19. Maßlose Eile schaden tut, maßvolle Weile, die ist gut.

    Bernhard Freidank

  20. Bewahre mich vor der Angst, ich könnte das Leben versäumen. Gib mir nicht, was ich mir wünsche, sondern, was ich brauche. Lehre mich die Kunst der kleinen Schritte.

    Antoine de Saint-Exupéry

  21. Muße ist der schönste Besitz von allen.

  22. Unfähigkeit zur Muße ist das Unvermögen in sich zu ruhen.

    Else Pannek

  23. Wer auf die Wanderschaft gehen will, muss in der Heimat flügge geworden sein.

    Friedrich Ludwig Jahn

  24. Ruhe ist eine Eigenschaft, die herangebildet und nach und nach erworben werden kann, aber die Schule der Ruhe bist immer du selbst.

    Prentice Mulford

  25. Wenn die Natur das Machtwort "Ruhe" spricht und der Mensch erwidert "Arbeit", so wird am Ende immer der Mensch den Schaden davon haben.

    Prentice Mulford

  26. Versuchen, die Zeit totzuschlagen ... also das Leben totzuschlagen, das ist die schwerste 'Erkrankung' die es gibt.

    Prentice Mulford

  27. Was mich hinaustreibt in die weite Welt, ist eben das, was so viele ins Kloster getrieben hat: die Sehnsucht nach der Selbstverwirklichung.

    Graf Hermann Keyserling

  28. Blick in die schöne Natur und beruhige dein Gemüt!

    Ludwig van Beethoven

  29. Nichtstun ist eine der größten und verhältnismäßig leicht zu beseitigenden Dummheiten.

    Franz Kafka

  30. Erreiche den Gipfel der Leere, bewahre die Fülle der Ruhe, und alle Dinge werden gedeihen.

    Laotse

  31. Die Ruhe der Seele ist ein herrliches Ding und die Freude an sich selbst.

    Johann Wolfgang von Goethe

  32. Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.

    Friedrich Nietzsche

  33. Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.

    Augustinus

  34. Es ist unglaublich, wie viel Kraft die Seele dem Körper zu verleihen mag.

    Friedrich Wilhelm Heinrich Alexander von Humboldt

  35. Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung.

    Christian Johann Heinrich Heine

  36. Der Schlaf sei das tägliche Brot deiner Seele.

    Carl Ludwig Schleich

  37. Wer einem Fremdling nicht sich freundlich mag erweisen. der war wohl selber nie im fremden Land auf Reisen.

    Friedrich Rückert

  38. Narren hasten - Kluge warten - Weise gehen in den Garten.

    Rabindranath Tagore

  39. Drückt uns oft die Sorge bleiern in des Tagwerks schwerem Gang, lasst uns froh am Abend feiern, denn das Leben währt nicht lang!

    Friedrich von Bodenstedt

  40. Ruhe, das höchste Gut auf Erden, kommt sehr oft nur durch Einsamkeit in das Herz.

    Johann Georg Zimmermann

  41. Ruhe ist für die Seele der Anfang der Reinigung

  42. Die Kunst des Ausruhens ist ein Teil der Kunst des Arbeitens.

    John Steinbeck

  43. Reisen ist in der Jugend ein Teil der Erziehung, im Alter ein Teil der Erfahrung.

    Francis Bacon

  44. Wie schön ist eine lange, lange Reise! Wie oft habe ich danach wie nach einem Rettungsanker gegriffen! Und wie oft hat mich so eine Reise errettet!

    Nikolai Wassiljewitsch Gogol

  45. Entwirf deinen Reiseplan im großen - und laß dich im einzelnen von der bunten Stunde treiben. Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie dir an.

    Kurt Tucholsky

  46. Ruhe ist Glück, wenn Sie ein Ausruhen ist.

    Ludwig Börne

  47. Rosen auf den Weg gestreut und des Harms vergessen! Eine kurze Spanne Zeit ist uns zugemessen.

    Ludwig Christoph Heinrich Hölty

  48. Man sollte sich Entspannung gönnen. Leistungsfähiger und lebhafter werden wir uns nach einer Ruhepause erheben.

    Seneca

  49. Der wahre Reisende weiß nicht, wohin die Reise geht, der wahre Abenteurer weiß nicht, was er erleben wird.

    Chuang-tzu

  50. Die Zeit ist für den Menschen da, nicht der Mensch für die Zeit

    Johann Gottfried Seume

  51. Die meisten reisen nur, um wieder heimzukehren.

    Michel de Montaigne

  52. Es wäre gut Bücher kaufen, wenn man die Zeit, sie zu lesen, mitkaufen könnte, aber man verwechselt meistens den Ankauf der Bücher mit dem Aneignen ihres Inhalts.

    Arthur Schopenhauer

  53. Faulheit ist der Hang zur Ruhe ohne vorhergehende Arbeit.

    Immanuel Kant

  54. Erholung besteht weder in Untätigkeit noch in bloßem Sinnengenuss, sondern im Wechselgebrauch unserer Körper und Geisteskräfte, denn die Vernunft veredelt

    Karl Julius Weber

  55. Der Schlaf ist für den ganzen Menschen, was das Aufziehen für die Uhr.

    Arthur Schopenhauer

  56. Wo die Stille mit dem Gedanken Gottes ist, da ist nicht Unruhe noch Zerfahrenheit.

    Franz von Assisi

  57. Eine halbe Stunde Meditation ist absolut notwendig, ausser, wenn man sehr beschäftigt ist, dann braucht man eine ganze Stunde.

    Franz von Sales

  58. Das Spiel gleicht einer Erholung, und da man nicht ununterbrochen arbeiten kann, bedarf man der Erholung.

    Aristoteles

  59. Die Natur des Geistes ist so geartet, dass uns der Wechsel meist mehr Erholung schafft als die Ruhe.

    Ernst von Feuchtersleben

  60. Störend sind beim Reisen nur die Kosten

    Michel de Montaigne