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Sprüche div. Politiker Sprüche

425 Sprüche — Seite 7

  1. Ein Land mit Kindern ist ein Land mit Zukunft. Kindern Leben zu schenken, sie groß zu ziehen, ist dem Tun des Försters vergleichbar, der einen Baum pflanzt und weiß: Wenn dieser Baum Schatten spende …

    Helmut Kohl

  2. Ein Volk, das ein wahres, volkstümliches Bücherwesen besitzt, ist Herr von einem unermesslichen Schatze.

    Friedrich Ludwig Jahn

  3. Es gehört schon unwahrscheinliches Glück dazu, eine Drehtür, die man als Dritter betreten hat, als Zweiter zu verlassen

    Walter Scheel

  4. Es lohnt sich meistens, die Prognosen der Meinungsforscher nicht gelesen zu haben.

    Franz Josef Strauß

  5. Der Haushalt ist der Nerv des Staates. Daher muss er den profanen Augen der Untertanen entzogen werden.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  6. Das Wissen, wie man sich verstellt, ist das Wissen der Könige.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  7. Der Krieg ist eine Plage, mit der Gott die Menschheit straft.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  8. Man muss viel zuhören und wenig reden, wenn man ein guter Staatsmann sein will.

    Armand Jean du Plessis, Herzog von Richelieu

  9. Republiken enden durch Luxus, Monarchien durch Armut

    Charles-Louis de Montesquieu

  10. Wenn Hochschullehrer reden, reden sie vor allem über sich und ihre akademische Karriere.

    Hans Apel

  11. Bloßes Kritisieren bescheinigt Inkompetenz.

    Hans Apel

  12. Je mehr Flügel eine Partei hat, desto weniger kommt sie vom Fleck

    Hans Apel

  13. Wenn man in der Politik Erfolg haben will, muss man genau wissen, welche Dinge man im Gedächtnis behalten und welche man vergessen muss.

    Hans Apel

  14. Die Scheu vor Verantwortung ist die Krankheit unserer Zeit

    Otto von Bismarck

  15. Das Leben ist wie ein geschicktes Zahnausziehen. Man denkt immer, das Eigentliche sollte erst kommen, bis man plötzlich sieht, das alles vorbei ist

    Otto von Bismarck

  16. Information ist die Währung der Demokratie

    Thomas Jefferson

  17. Demokratie braucht Demokraten!

    Friedrich Ebert

  18. In der Politik ist der schlimmste Entschuss, keinen Entschluss zu fassen

    Karl E. Z. von Lingenthal

  19. Wenn die Personen laufen, ist es furchbar schwierig die Richtung festzulegen

    Walter Scheel

  20. Um Frankreich zu regieren, bedarf es heftiger Worte und maßvoller Taten

    Leon Gambetta

  21. Stärke des Charakters und Erleuchtung des Kopfes müssen sich vereinigen, wenn politische Freiheit in großem Maße vorhanden sein soll, ohne eine Nation zugrunde zu richten.

    Friedrich von Gentz

  22. Fürsten belohnen ihre Schmeichler und verachten sie. Völker beten die ihrigen an.

    Friedrich von Gentz

  23. Es ist das Wohl des Ganzen, wovon jedes patriotische, wovon selbst jedes eigennützige Gemüt das seinige erhofft.

    Friedrich von Gentz

  24. Die schreckenvollste Seite, die der Fanatismus jeder Art darbietet, ist die Intoleranz.

    Friedrich von Gentz

  25. Einer Gesetzgebung ist es wohl möglich, den Reichen arm zu machen, aber es ist ihr vollständig unmöglich, den Armen reich zu machen.

    Thomas Babington Macaulay

  26. Es ist ein gewöhnlicher Irrtum in der Politik, Mittel und Zweck zu verwechseln.

    Thomas Babington Macaulay

  27. Politiker: Ein Akrobat. Er hält das Gleichgewicht dadurch, dass er das Gegenteil von dem sagt, was er tut.

    Maurice Barrès

  28. Den Interessen unseres Volkes wird nicht gerecht, wer schon Amen sagt, wenn in Washington noch gebetet wird.

    Willy Brandt

  29. Der Krieg fängt dann an, wenn die andere Seite sich verteidigt

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  30. Der Krieg ist ein Akt der Gewalt, und es gibt in der Anwendung derselben keine Grenzen.

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  31. Kleinen Mörder schlägt man den Kopf ab, dem großen setzt man einen Lorbeerkranz auf

    Carl Philipp Gottfried von Clausewitz

  32. Wer noch einmal eine Waffe in die Hand nimmt, dem soll die Hand abfallen.

    Franz Josef Strauß

  33. In der Politik gibt es nichts Dümmeres als alten Groll.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  34. Die Klugheit des Staatsmanns besteht in der richtigen Wahl der Zeit.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  35. Nichts tun ist schlimmer, als etwas mittelmäßig zu tun.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  36. Keine nützlichen Reformen wurden jemals ausgeführt, ohne ihren Urhebern Gegner Feindschaften und bittere Unannehmlichkeiten zu bereiten.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  37. Du musst siegen oder fallen, besiegt von einem ist besiegt von allen.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  38. Es lehren alte wie neue Erfahrungen, dass man mit größerer Sicherheit sein Ziel erreicht, wenn man die Energie mit der größeren Klugheit verbindet.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  39. Ich habe die Kunst entdeckt, wie man Diplomaten täuschen kann. Ich sage die Wahrheit, die glaubt keiner.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  40. Es ist meistens leichter für etwas zu sterben als dafür zu leben.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  41. Die Zeit ist ein mächtiger Bundesgenosse für den, der auf Seiten der Vernunft und des Fortschritts ist.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  42. Für die Völker wie für den Einzelnen gibt es Umstände, wo die Stimme der Ehre diejenige der Klugheit übertönen muss.

    Camillo Benso Graf von Cavour

  43. Die große Kunst des Regierens besteht meistens in nichts anderem als: glauben zu machen, dass alles, was geschieht, durch uns geschehe.

    Joszef Freiherr von Eötvös

  44. Nur ein Fehltritt braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

    Thomas Jefferson

  45. Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll.

    Dwight "Ike" David Eisenhower

  46. Gesegnet seien die Jungen, denn sie werden die Schulden unseres Staates erben.

    Herbert Hoover

  47. Es war einfacher, den fernen Osten zu erobern, als herauszufinden, was wir mit ihm anfangen sollen.

    Robert Walpole, Earl of Orford

  48. Der Krieg ist unausbleiblich vom Elend ebensowohl vom Ruhm gefolgt.

    George Canning

  49. Die ganze Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.

    George Canning

  50. Das schwache Geschlecht in seiner Selbstachtung und in der Achtung des stärkeren Geschlechts heben, heisst den ersten Schritt von der Barbarei zur Zivilisation tun.

    George Canning

  51. Die Zeit und der Zufall können nichts für diejenigen tun, welche für sich selbst nichts tun wollen. Sogar die Vorsehung kann kaum ein Volk retten, das nicht gefasst ist, selbst seine Sicherheit zu erk …

    George Canning

  52. Nichts ist so trügerisch wie Tatsachen, Zahlen ausgenommen.

    George Canning

  53. Die einfachste Lehre von allem, dass man die Parteien nicht nach ihren gepriesenen Zwecken, sondern nach ihren Mitteln zu würdigen habe, bleibt ohne Anhänger.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  54. Die Ehe ist so heilig, dass es kaum ein Volk gibt, bei dem sich nicht um ihretwillen die bürgerliche Gemeinde zugleich zur kirchlichen gestaltete, die den höheren Segen für sie herbeiruft.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  55. Die Erziehung umfasst den ganzen, auch den körperlichen Menschen. Es ist gefährlich, die Seele zu üben und nicht zugleich den Leib.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  56. Die Ursachen der Übel werden meist ungerner vernommen, als die Übel selbst.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  57. Bei allen Völkern, die es zu etwas Großem in der Welt gebracht, hat man nicht die Gelehrten zuerst genannt, sondern diejenigen, welche ein reiches Wissen in vaterländischen Tugenden ausprägten.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  58. Unser Glaube an den geistigen Vorzug der reinen, ungemischten Bevölkerung ist ein wertloser Aberglaube. Schon Attika und Rom widerlegen ihn.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  59. Die Krankheit ehrlicher Männer ist, sich für unentbehrlich zu halten.

    Friedrich Christoph Dahlmann

  60. Es lehrt die Erfahrung, dass viele Menschen gemeiniglich gewisse Mittelwege einschlagen, damit nicht durch ihre Hartnäckigeit das Heil des Ganzen aufs Spiel gesetzt werde.

    Friedrich Christoph Dahlmann