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Sprüche div. Politiker Sprüche

425 Sprüche — Seite 5

  1. Das wertvollste aller Talente besteht darin, niemals zwei Wörter zu benutzen, wenn eines ausreicht

    Thomas Jefferson

  2. Der Wert der menschlichen Arbeit wächst mit der Weite des Wirtschaftsgebietes. Wir müssen uns mit aller Macht aus der Isolierung lösen.

    Ludwig Erhard

  3. Hochmut kostet mehr als Hunger, Durst und Kälte.

    Thomas Jefferson

  4. Kein Mensch ist gut genug, einen anderen Menschen ohne dessen Zustimmung zu regieren.

    Benjamin Franklin

  5. Die Bürokratie aber ist krebsmässig an Haupt und Gliedern, nur ihr Magen ist gesund.

    Otto von Bismarck

  6. Die jungen Leute in Deutschland sind prima. Sie stammen ja auch von uns ab

    Helmut Kohl

  7. Ich weiß nicht, was mein Freund Mitterrand darüber denkt, aber ich denke genauso

    Helmut Kohl

  8. Das ist die Relativitätstheorie des Bundeskanzlers: relativ große Worte, dann relativ kleine Taten. Von allem bleibt nur eines übrig: relativ wenig

    Edmund Stoiber

  9. Demokratie haben wir erst, wenn in jeder Familie abgestimmt wird, wer die Mutter ist.

    Willy Brandt

  10. In erster Linie habe ich stets die Regel befolgt, mir deprimierende Gedanken fernzuhalten.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  11. Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle Unterstützung einer bestimmten Klasse.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  12. Klug ist nicht, wer keine Fehler macht. Klug ist der, der es versteht, sie zu korrigieren.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  13. Gegen die Regierung mit allen Mitteln zu kämpfen ist ja ein Grundrecht und Sport eines jeden Deutschen

    Otto von Bismarck

  14. In Kriegszeiten ist die Wahrheit so kostbar, dass man ihr eine Leibwache aus Lügen zur Seite stellen muss.

    Winston Churchill

  15. Die seit Kriegsende bei uns in alle Bereiche des Lebens eingedrungene Flut von Amerikanismen muss endlich wieder zurückgedrängt werden.

    Gustav Walter Heinemann

  16. Große Völker vergessen zwar Leiden, nicht aber Demütigungen.

    Winston Churchill

  17. Eine der fröhlichsten Erfahrungen des Lebens ist, als Zielscheibe zu dienen, ohne dabei getroffen zu werden.

    Winston Churchill

  18. Wer an den Dingen der Stadt keinen Anteil nimmt, ist kein stiller, sondern ein schlechter Bürger.

    Perikles

  19. Wir halten den, der sich den politischen Angelegenheiten fernhält, nicht für einen ruheliebenden, sondern für einen unnützen Menschen.

    Perikles

  20. Uns Menschen ist es zwar gelungen, das Raubtier in uns auszuschalten - nicht jedoch den Esel

    Winston Churchill

  21. Der Weg, auf dem eine Regierung zugrunde geht, ist der, wenn sie bald dies, bald jenes tut, wenn sie heute etwas zusagt, und dies morgen nicht mehr befolgt.

    Otto von Bismarck

  22. Die Einheit Europas war ein Traum weniger. Sie wurde eine Hoffnung für viele. Sie ist heute eine Notwendigkeit für alle.

    Konrad Adenauer

  23. Die Arbeitslosigkeit ist die Hauptgeißel der fortgeschrittenen Länder.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  24. Gebe Gott, dass nicht nur Liebe zur Freiheit, sondern auch gründliche Kenntnis der Menschenrechte alle Nationen durchdringe!

    Benjamin Franklin

  25. Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.

    Benjamin Franklin

  26. Ein guter Redner muss etwas vom Dichter haben, darf es also mit der Wahrheit nicht ganz mathematisch genau nehmen.

    Otto von Bismarck

  27. Die Stärke der Kette wird durch die Stärke des schwächsten Gliedes bestimmt.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  28. Die Gesellschaft braucht eine strenge Justiz; darin liegt die Humanität des Staates; alles andere ist Humanität der Opernbühne.

    Napoleon

  29. Ohne Mundarten wird der Sprachleib ein Sprachleichnam.

    Friedrich Ludwig Jahn

  30. Wenn wir jeder von uns bei uns selbst anfangen, uns zu bessern, und wenn wir uns zuerst selbst bessern, jeder von uns, dann kommen wir mit Gottes Hilfe zum inneren und äußeren Frieden.

    Konrad Adenauer

  31. Alle große politische Aktion besteht im Aussprechen dessen, was ist, und beginnt damit. Alle politische Kleingeisterei besteht in dem Verschweigen und bemänteln dessen, was ist.

    Ferdinand Lassalle

  32. Ohne den Mut verkleinern zu wollen, mit dem manche ihr Leben geopfert haben, sollten wir auch jenes Mutes nicht vergessen, mit dem andere ihr Leben gelebt haben.

    John F. Kennedy

  33. Wähle einen Freund langsam, wechsle ihn noch langsamer.

    Benjamin Franklin

  34. Führe dein Geschäft, oder es wird dich führen.

    Benjamin Franklin

  35. Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.

    Theodor Heuss

  36. Der Staat ist eine Notordnung gegen das Chaos

    Gustav Walter Heinemann

  37. Eines Tages werden Maschinen vielleicht nicht nur rechnen, sondern auch denken. Mit Sicherheit aber werden sie niemals Phantasie haben.

    Theodor Heuss

  38. Man muss jedem Hindernis Geduld, Beharrlichkeit und eine sanfte Stimme entgegenstellen.

    Thomas Jefferson

  39. Es gibt Augenblicke, in denen man nicht nur sehen, sondern auch ein Auge zudrücken muss.

    Benjamin Franklin

  40. Es ist ein Zeichen von Mittelmäßigkeit, nur mäßig zu leben.

    Benjamin Franklin

  41. Alle sind groß im Austeilen, aber was das Einstecken angeht, da heißt es, das muss der Kohl machen.

    Helmut Kohl

  42. Ich will haben, dass am Ende meiner Zeit keiner mehr die Richtung verändern kann. Zwar kann der Zug noch mal aufgehalten werden, das macht nichts. Hauptsache ist, er fährt in die richtige Richtung.

    Helmut Kohl

  43. Wir Bayern sind bereit, wenn es die Geschichte erfordert, notfalls die letzten Preussen zu sein.

    Franz Josef Strauß

  44. Fußball ist ein gesellschaftspolitisches Grundnahrungsmittel.

    Edmund Stoiber

  45. Es gibt kein anderes Mittel, den Schwankenden zu helfen, als dass man aufhört, selbst zu schwanken.

    Wladimir Iljitsch Lenin

  46. Wer sich in schlechten Zeiten den Staat ins Boot holt, wird ihn in guten Zeiten kaum mehr vom Steuer verdrängen können.

    Walter Scheel

  47. Es ist die politische Halbkultur, welche die Revolutionen und deren Ideen erzeugte, und die sie hält und pflegt. Die politische Einfalt und die politische Vollbildung sind überall gegen die Ideen der …

    Friedrich Julius Stahl

  48. Das Volk beurteilt die Macht Gottes nach der Macht seiner Priester.

    Napoleon

  49. Auch die Bundeswehr braucht wie jedes Lebewesen und jede soziale Institution Verständnis, Zuneigung und Anerkennung.

    Hans Apel

  50. Besonnenheit ist die Vernunft der Politik.

    Leon Gambetta

  51. Der Hass ist ein schlechter Ratgeber, er lebt nur vom Gestern.

    Theodor Heuss

  52. Das deutsche Volk ist frei, bleibt frei und regiert in alle Zukunft sich selbst. Das ist der einzige Trost, der dem deutschen Volke geblieben ist.

    Friedrich Ebert

  53. Eine Frau, die ihren Kinderwagen vor sich herschiebt, hat das Recht, zum Sieger von Sedan und zum Dichter des "Faust" zu sagen: "Bitte gehen Sie mir aus dem Wege!"

    Otto von Bismarck

  54. Man soll, wenn einen der Zorn übermannt, höflich bleiben

    Otto von Bismarck

  55. Willst du den Wert des Geldes erkennen, versuche, dir welches zu borgen

    Benjamin Franklin

  56. Niemand hat mich gezwungen, Bundeskanzler zu werden. Wenn sie aber dort sind, müssen sie vieles ertragen, weil sie sozusagen der Rammbock sind.

    Helmut Kohl

  57. Was wir hier in diesem Land brauchen, sind mutige Bürger, die die roten Ratten dorthin jagen, wo sie hingehören – in ihre Löcher.

    Franz Josef Strauß

  58. Was der Sozialismus will, ist nicht Eigentum aufheben, sondern im Gegenteil individuelles Eigentum, auf Arbeit gegründetes Eigentum erst einführen.

    Ferdinand Lassalle

  59. Autorität von oben und Gehorsam von unten, mit einem Worte, Disziplin, ist die ganze Seele der Armee.

    Helmuth James Graf von Moltke

  60. Das Gegenwärtige ist begrenzt. Das Mögliche ist unermeßlich

    Benjamin Franklin