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Sprüche und Zitate von Konfuzius

103 Zitate — Seite 2

Über den Autor

Philosoph · 551 - 471 v. Chr.

Konfuzius (551–479 v. Chr.) war ein chinesischer Philosoph aus Qufu, dessen Lehre menschliche Ordnung durch Ahnenverehrung und das Ideal des moralisch edlen Menschen begründete.

Mehr auf Wikipedia
  1. Es ist besser, das winzigste Lämpchen zu entzünden, als sich über Dunkelheit zu beklagen

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  2. Nur die Weisesten und die Dümmsten können sich nicht ändern.

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  3. Der echte Reisende ist immer ein Landstreicher, mit Freuden und Versuchungen und der Abenteuerlust

    3.9
  4. Menschliche Wertschätzung kann sogar infolge kleinlicher Ursachen eines Tages in Haß umschlagen, göttliche Liebe jedoch ist unveränderlich, nur der Tod vermag sie aufzuheben.

    3.9
  5. Deinen Mitmenschen darfst du vieles verzeihen, dir selber aber nichts

    3.9
  6. Der edle Mensch hilft seinen Mitmenschen, das Gute in ihnen zur Reife zu bringen, nicht aber das Schlechte. Der niedrig Gesinnte tut das Gegenteil.

    3.9
  7. Das Leben an einem Ort ist erst dann schön, wenn die Menschen ein gutes Verhältnis zu einander haben.

    3.9
  8. Der edle Mensch mag gelegentlich das Prinzip der Menschenliebe verletzen; der Gemeine jedoch hat noch nie an das Prinzip der Menschenliebe geglaubt.

    3.9
  9. Die Eltern wollen nie der Kinder Fehler erkennen.

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  10. Auf Freundschaft sei Treue, auf Gutherzigkeit sei Güte, auf Recht und Unrecht die Gerechtigkeit die Antwort!

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  11. Der überlegene Mensch lebt still und ruhig. Er wartet auf den Willen des Himmels. Der niedrige Mensch begibt sich in Gefahr und hofft auf die Wendung des Glücks

    3.9
  12. Die Allerklügsten und die Allerdümmsten ändern sich nie.

    3.9
  13. Den Mann, der sich um Fernes nicht bekümmert, erwartet schon in nächster Nähe Kummer.

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  14. Wer am falschen Faden arbeitet, zerstört das ganze Gewebe.

    3.9
  15. Der Weise sucht, was in ihm selber ist, der Tor, was außerhalb.

    3.9
  16. Feingedrechselte Worte und ein wohlgefälliges Gebaren sind selten Zeichen wahrer Menschlichkeit.

    3.9
  17. Der Mensch lebt durch Geradheit. Ohne sie lebt er von glücklichen Zufällen und vom Ausweichen

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  18. Wer wirklich gütig ist, kann nie unglücklich sein; wer wirklich weise ist, kann nie verwirrt werden; wer wirklich tapfer ist, fürchtet sich nie.

    3.9
  19. Auf Rechtschaffenheit versteht der Edle sich, auf Gewinn der Niedriggesinnte.

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  20. Über das Ziel hinausschießen ist eben so schlimm, wie nicht ans Ziel kommen.

    3.8
  21. Laß nichts Böses in deinen Gedanken sein

    3.8
  22. Die höchste Stufe menschlicher Bildung ist die vollkommene Ausgeglichenheit der Seele und der maßvolle Lebenswandel.

    3.8
  23. Die Güte zu lieben, ist nicht genug, man muss sie auch mit Begeisterung praktizieren.

    3.8
  24. Wissen, was man weiß, und wissen, was man nicht weiß, das ist wahres Wissen.

    3.8
  25. Ein hübsches Gesichtchen ist den Menschen angenehmer als eine Wahrheit ins Gesicht.

    3.8
  26. Ein Arzt, der nie selber krank war, ist kein guter Arzt.

    3.8
  27. Es ist nicht das Unkraut, das den guten Samen erstickt, sondern die Nachlässigkeit des Bauern

    3.8
  28. Eine größere Gabe als die Fähigkeit zum Maßhalten kann der Himmel keinem schenken.

    3.8
  29. Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben

    3.8
  30. Gemeinsamkeiten machen eine Beziehung angenehm, interessant wird sie jedoch erst durch die kleinen Verschiedenheiten.

    3.8
  31. Wer einen Fehler gemacht hat und ihn nicht korrigiert, begeht einen zweiten.

    3.7
  32. Bildung ist jenseits aller Standesunterschiede

    3.7
  33. Es ist keine Ehre von einem Narren gelobt zu werden

    3.7
  34. Liebe ist wie der Mond: Wenn sie nicht zunimmt, nimmt sie ab

    3.7
  35. Lernen und nicht denken ist nichtig. Denken und nicht lernen ist gefährlich.

    3.7
  36. Lernen, ohne nachzudenken, ist verlorene Zeit; nachzudenken ohne zu lernen ist von Übel.

    3.7
  37. Alle weltlichen Dinge sind nur ein Traum im Frühling. Betrachte den Tod als Heimkehr.

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  38. Nicht, dass man dich nicht kennt, sei deine Sorge, sorge dafür, dass du des Kennens wert bist.

    3.6
  39. Das Entscheidende am Wissen ist, dass man es beherzigt und anwendet.

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  40. Ein gebildeter Mann, der sein Herz an die Bequemlichkeit seines Heimes hängt, ist nicht wert, als gebildet betrachtet zu werden.

    3.4
  41. Wenn du die Absicht hast, dich zu erneuern, tu es jeden Tag

    3.4
  42. Wer den Willen des Himmels nicht kennt, der ist kein edler Mensch.

    3.3
  43. Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: erstens durch Nachdenken, das ist der edelste; zweitens durch Nachahmen, das ist der leichteste; drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste.

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