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Suchergebnisse für „johann wolfgang von goethe

149 Sprüche — Seite 7

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  1. Von der Bildung kommen nur Dummheiten.

    Leo Tolstoi

    4.1
  2. Ganz gleich, wie beschwerlich das Gestern war, stets kannst du im Heute von neuem beginnen

    Buddha

    4.1
  3. Die Freude ist ein Moment, unverpflichtet, von vornherein zeitlos, nicht zu halten, aber auch nicht eigentlich wieder zu verlieren.

    Rainer Maria Rilke

    4.1
  4. Der Fortschritt geschieht heute so schnell, dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.

    Albert Einstein

    4.1
  5. Wenn du das Ende von dem erreichst, was du wissen solltest, stehst du am Anfang dessen, was du fühlen solltest

    Khalil Gibran

    4.1
  6. Der Freund ist einer, der alles von dir weiß, und der dich trotzdem liebt.

    Elbert Green Hubbard

    4.2
  7. Das größte Vergnügen im Leben besteht darin, das zu tun, von dem die Leute sagen, du könntest es nicht.

    Walter Bagehot

    4.1
  8. Am Anfang warst Du nur ein Stern, einer von vielen an meinem Himmel. Doch mittlerweile bist Du zum Mond geworden, mit einer ungeheuren Anziehungskraft!

    4.1
  9. Ein Herz voll Tapferkeit und guter Dinge braucht von Zeit zu Zeit etwas Gefahr, sonst wird ihm die Welt unausstehlich

    Friedrich Nietzsche

    4.1
  10. Jedes gütige Wort ist wie ein von einem Sonnenstrahl getroffener Tautropfen.

    4.1
  11. Wenn du dein Leben nicht so lebst, wie deine innere Stimme es dir eingibt, bekämpfst du das Beste in dir und endest gespalten und von dir selbst um dein Glück betrogen

    4.1
  12. Nutze jede Stunde. Wenn Du das Heute wahrnimmst, wirst du weniger von morgen abhängen. Indem du das Leben aufschiebst, eilt es von dannen.

    Seneca

    4.1
  13. Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, dass ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.

    Albert Einstein

    4.1
  14. Nur die Weisen sind im Besitz von Ideen... Die meisten Menschen sind von Ideen besessen

    Samuel Taylor Coleridge

    4.1
  15. Der Wunsch nach etwas ist letzten Endes ein Streben danach, es zu besitzen. Darum stirbt der Wunsch von selbst, wenn er erfüllt ist.

    José Ortega y Gasset

    4.1
  16. Die Welt wird nicht bedroht von den Menschen, die böse sind, sondern von denen, die das Böse zulassen

    Albert Einstein

    4.1
  17. Nichts ist jemals ganz erobert. Alles muss täglich von neuem erobert werden, oder es geht verloren

    Romain Rolland

    4.1
  18. Das Leben ist nicht gerecht, und für die meisten von uns ist das gut so

    Oscar Wilde

    4.1
  19. Ohne einen feinen Beisatz von Selbstironie ist jeder Mensch mehr oder weniger ungenießbar. Daher gibt es so viele Ungenießbare.

    Theodor Fontane

    4.0
  20. Niemand spricht in unserer Gegenwart so von uns wie in unserer Abwesenheit.

    Blaise Pascal

    4.1