
Der schlimmste aller Fehler ist, sich keines solchen bewußt zu sein.
Bedeutung
Thomas Carlyle richtet den Blick auf eine konkrete Spannung zwischen fehler und irrtum. Die Aussage gewinnt Kraft, weil sie einen inneren Widerspruch sichtbar macht: Wunsch und Wirklichkeit, Haltung und Handlung, Einsicht und Versuchung. So wird der Spruch zu einer kurzen Prueffrage an das eigene Verhalten und nicht bloss zu einem schoenen Satz fuer den Augenblick. Die Worte bleiben nah am konkreten Bild des Spruchs und vermeiden deshalb eine austauschbare Moral.
Verwendung
Er passt in kurze Reden, persoenliche Nachrichten, Unterrichtsmaterial, Kalenderblaetter oder thematische Seiten zu Persönlichkeit, wenn eine praezise Lebensbeobachtung gebraucht wird. In Karten sollte der konkrete Anlass erkennbar sein, damit der Satz nicht beliebig neben anderen Weisheiten steht. Am besten wirkt er mit einem kurzen persoenlichen Satz davor oder danach.
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Über Thomas Carlyle
Über den Autor
Historiker · 1795 - 1881
Thomas Carlyle (1795–1881) war ein schottischer Essayist und Historiker aus Ecclefechan, der das viktorianische Großbritannien mit seinen Schriften maßgeblich beeinflusste.
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Thomas Carlyle steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Thomas Carlyle wird häufig als schottischer Essayist und Historiker eingeordnet. Mit der Rolle als historiker prägte Thomas Carlyle das öffentliche Denken der eigenen Epoche. Das Werk von Thomas Carlyle wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.
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