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Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes

Spruchbild: Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes  zeigt seine gute Seite zuerst.

Kein gutes Buch oder irgend etwas gutes zeigt seine gute Seite zuerst.

Bedeutung

Carlyle warnt davor, Wert nach dem ersten Eindruck zu beurteilen. Kein gutes Buch und überhaupt nichts Gutes zeigt seine gute Seite zuerst. Das Gute braucht Zeit, Geduld und Bereitschaft zur Annäherung. Die Aussage richtet sich gegen vorschnelles Weglegen, Aburteilen oder Übersehen. Gerade bei Büchern, Menschen oder Aufgaben kann die eigentliche Qualität erst sichtbar werden, wenn man sich tiefer darauf einlässt und anfänglichen Widerstand aushält.

Verwendung

Gut für Buchwidmungen, Leseförderung, Unterricht, Rezensionen oder Texte über Geduld und zweite Eindrücke. Der Spruch passt, wenn langsames Erschließen und Durchhalten betont werden sollen. Er eignet sich auch für schwierige Anfänge, anspruchsvolle Lektüre oder Projekte, die später ihren Wert zeigen.

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Über Thomas Carlyle

Über den Autor

Historiker · 1795 - 1881

Thomas Carlyle (1795–1881) war ein schottischer Essayist und Historiker aus Ecclefechan, der das viktorianische Großbritannien mit seinen Schriften maßgeblich beeinflusste.

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Thomas Carlyle steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Thomas Carlyle wird häufig als schottischer Essayist und Historiker eingeordnet. Mit der Rolle als historiker prägte Thomas Carlyle das öffentliche Denken der eigenen Epoche. Das Werk von Thomas Carlyle wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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