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Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die …

Spruchbild: Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsuch …

Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsucht durch Wälder, Felder und Städte zu dir.

Bedeutung

Der Satz arbeitet mit einem Naturprinzip: Der Wind treibt Wolken richtungslos erscheinend, aber unaufhaltsam. Genau so treibt Sehnsucht: durch Wälder, Felder, Städte – keine Geographie bremst sie. Die bewusste Umkehrung der Reihenfolge (Städte, Felder, Wälder, dann Wälder, Felder, Städte) zeigt, dass Sehnsucht keine Himmelsrichtung kennt, nur ein Ziel: das Du. Das ist ein präzises, poetisches Bild für die ungerichtete, aber zielklare Macht des Vermissens.

Verwendung

Für Liebesbriefe, Postkarten auf Reisen oder als literarisches Zitat, wenn die Sehnsucht nach einer fernen Person ausgedrückt werden soll. Der romantisch-poetische Ton trägt besonders dann, wenn der Abstand zum geliebten Menschen tatsächlich räumlich und spürbar ist. Ein kurzer persönlicher Zusatz macht das Zitat wärmer.

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Quadratisches Spruchbild: Wie der Wind die Wolken treibt über Städte, Felder und Wälder, so treibt mich die Sehnsuch …

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