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Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür

Spruchbild: Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür,  dass er sein Leben in tatsächlicher Sk …

Der Steuerzahler erhält buchstäblich nichts dafür, dass er sein Leben in tatsächlicher Sklaverei verbringt, um die Regierung zu erhalten.

Bedeutung

Conan Doyles Satz ist eine scharfe, polemische Kritik an staatlicher Besteuerung. Der Steuerzahler erscheint darin als jemand, der unter Zwang arbeitet, um die Regierung zu erhalten, ohne angemessenen Gegenwert zu bekommen. Besonders heikel ist die Formulierung tatsächliche Sklaverei, weil sie Steuerlast mit historischer Versklavung gleichsetzt. Sachlich gelesen geht es um das Verhältnis von Staat, Abgaben, Gegenleistung und empfundener Unfreiheit in zugespitzter liberaler Rhetorik gegen Bürokratie.

Verwendung

Das Zitat kann in historischen oder politisch-philosophischen Debatten über Steuerkritik, Staatsmacht und individuelle Freiheit auftauchen. Es sollte nicht unkommentiert als heutige Parole verwendet werden, weil die Sklaverei-Metapher stark überzieht und historische Gewalt verharmlosen kann. Hinweis: Wegen der drastischen politischen Sklaverei-Metapher passt der Spruch nur mit kritischer Einordnung.

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Über Sir Arthur Conan Doyle

Über den Autor

Schriftsteller · Britisch · 1859 - 1930

Sir Arthur Conan Doyle (1859–1930) war ein britischer Arzt und Schriftsteller, der mit Sherlock Holmes und Dr. Watson die berühmtesten Detektivfiguren der Literaturgeschichte schuf.

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Neben Sherlock Holmes erfand Doyle den exzentrischen Professor Challenger, dessen Abenteuer im Roman „Die vergessene Welt" als Vorlage für zahlreiche Filme und eine Fernsehserie dienten. Doyle wurde in Edinburgh geboren und war ausgebildeter Arzt, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete.

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