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Seine besten Opfer sucht der Teufel unter denen, die enttäuscht sind, weil sie meinten, …

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Seine besten Opfer sucht der Teufel unter denen, die enttäuscht sind, weil sie meinten, der Himmel habe zu halten, was sie sich von ihm versprechen.

Bedeutung

Emil Gött beschreibt eine spirituelle Falle, die vielen Glaubenden bekannt ist: Menschen, die enttäuscht wurden, weil ihre religiösen Erwartungen unerfüllt blieben, sind besonders anfällig für destruktive Einflüsse und extreme Wege. Der Teufel steht hier für innere Abkehr, Bitterkeit oder die Verführung durch vermeintlich einfache Antworten. Das Zitat warnt vor einem Glauben als Transaktionsmodell und ermahnt zu einer reifen, widerstandsfähigen Spiritualität, die nicht auf Erfüllung bestimmter Erwartungen setzt.

Verwendung

Geeignet für Texte über Glaubenskrisen, spirituelle Reife oder seelsorgerliche Begleitung von Menschen in religiösen Zweifelphasen. Auch in theologischen Diskussionen über Gottesvertrauen und religiöse Enttäuschungen verwendbar – oder als Einstieg in Artikel über innere Wege nach dem Verlust des Glaubens. Hinweis für die Redaktion: Religiös sensibler Inhalt, der Glaubenszweifel und Teufelsbild verknüpft. Bitte vor jeder Veröffentlichung prüfen, ob dieser Spruch dem redaktionellen Anspruch der Seite entspricht. Automatischer Ausschluss empfohlen.

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Über Emil Gött

Über den Autor

Schriftsteller · Deutsch · 1864 - 1908

Emil Gött (1864–1908) war ein deutscher Schriftsteller, geboren in Jechtingen und gestorben in Freiburg im Breisgau.

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Emil Gött steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Emil Gött wird häufig als deutscher Schriftsteller eingeordnet. Emil Gött war als deutscher schriftsteller prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Emil Gött wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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