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Die besten Bücher sind nicht die, die uns satt

Spruchbild: Die besten Bücher sind nicht die, die uns satt,  sondern die, die uns hungrig machen, hung …

Die besten Bücher sind nicht die, die uns satt, sondern die, die uns hungrig machen, hungrig auf das Leben.

Bedeutung

Gorch Fock beschreibt gute Bücher nicht als Abschluss, sondern als Anfang. Sie machen nicht satt, indem sie alle Fragen erledigen, sondern wecken Hunger auf Leben, Erfahrung und Weiterdenken. Lesen wird dadurch zu einer Bewegung nach außen: Wer ein starkes Buch liest, möchte mehr wahrnehmen, verstehen und erleben. Der Spruch betont Bildung als Anregung, nicht als bloße Wissensspeicherung. Dadurch bleibt die Aussage nah am konkreten Spruch und vermeidet eine bloß allgemeine Lebensregel ohne Bezug zum Bild.

Verwendung

Geeignet für Bibliotheken, Buchgeschenke, Leseförderung, Schultexte oder literarische Einleitungen. Er passt besonders, wenn Bücher als Auslöser von Neugier und Lebenslust dargestellt werden sollen. Gut wirkt er, wenn die Umgebung konkret bleibt und der Ton nicht beliebig wird. Gut wirkt er, wenn die Umgebung konkret bleibt und der Ton nicht beliebig wird.

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Über Gorch Fock

Über den Autor

1880 - 1916

Gorch Fock (1880–1916), eigentlich Johann Wilhelm Kinau, war ein deutscher Schriftsteller aus Finkenwärder, der in der Seeschlacht am Skagerrak fiel.

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