
Ein Lächeln...erfreut mindestens zwei: Den Schenkenden und den, der es erhält.
Bedeutung
William James beschreibt das Lächeln als kleine Gabe mit doppelter Wirkung. Es erfreut nicht nur den Menschen, der es empfängt, sondern auch denjenigen, der es schenkt. Damit wird Freundlichkeit als wechselseitiger Vorgang verstanden: Wer etwas Warmes ausstrahlt, verändert die Stimmung nach außen und nach innen. Der Satz ist schlicht, aber lebensnah, weil er eine alltägliche Geste ernst nimmt, ohne sie künstlich groß zu machen.
Verwendung
Passend für Karten, Dankestexte, Freundlichkeitsaktionen, Schulprojekte oder kurze Impulse im Alltag. Der Spruch eignet sich besonders, wenn eine kleine Geste gewürdigt werden soll; bei ernstem Leid sollte er nicht als zu einfache Lösung präsentiert werden, sondern behutsam bleiben und begleiten.
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Über William James
Über den Autor
Philosoph · US-Amerikanisch · 1842 - 1910
William James (1842–1910) begründete die wissenschaftliche Psychologie in den USA und gehört zu den zentralen Denkern des philosophischen Pragmatismus.
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Von 1876 bis 1907 lehrte James Psychologie und Philosophie an der Harvard University. Darüber hinaus setzte er sich entschieden für die Great-Man-Theorie ein, die außergewöhnlichen Einzelpersönlichkeiten eine tragende Rolle im Lauf der Geschichte zuschreibt.
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