
Der beste Teil der Schönheit ist der, den ein Bild nicht wiedergeben kann
Bedeutung
Francis Bacon, der englische Staatsmann und Philosoph, formuliert in diesem Aphorismus eine Überzeugung über die Grenzen der Darstellung von Schönheit: Der schönste Teil der Schönheit ist derjenige, den kein Bild einfangen kann. Das Wesentliche der Schönheit liegt jenseits der Oberfläche – in dem, was sich nicht abbilden, nicht festhalten lässt: im Ausdruck, in der Lebendigkeit, im Geist dahinter. Bacon beschreibt damit eine ästhetische Überzeugung, die dem sichtbaren Schein misstraut und das Verborgene als das Tiefere begreift. Schönheit ist mehr als Form – sie ist Bewegung, Ausstrahlung, Lebendigkeit.
Verwendung
Passend als Bacon-Zitat in Texten über Schönheit, Kunst und die Grenzen der Darstellung sowie für Beiträge über Ästhetik, Philosophie und den Unterschied zwischen sichtbarer und unsichtbarer Schönheit. Auch geeignet als einprägsames Wort in Reden über die Tiefe menschlicher Ausstrahlung und das Unabbildbare.
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Über Francis Bacon
Über den Autor
Philosoph · Englisch · 1561 - 1626
Francis Bacon (1561–1626) war ein englischer Philosoph, Jurist und Staatsmann, der als Wegbereiter des Empirismus gilt.
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Francis Bacon steht für ein Werk, das weit über die eigene Epoche hinaus rezipiert wird. Albans, 1. Baron Verulam, war ein englischer Philosoph, Jurist und Staatsmann, der als Wegbereiter des Empirismus gilt. Francis Bacon wird häufig als englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler eingeordnet. Francis Bacon war als englischer philosoph prägend für die kulturelle Debatte der eigenen Zeit. Das Werk von Francis Bacon wirkt bis heute in Literatur, Bildung und öffentlichen Debatten nach.

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