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Wer andere in den Dreck zieht

Spruchbild: Wer andere in den Dreck zieht, macht sich selber schmutzig.

Wer andere in den Dreck zieht, macht sich selber schmutzig.

Bedeutung

Das britische Sprichwort nutzt ein schmutziges Bild für moralische Selbstbeschädigung. Wer andere in den Dreck zieht, bleibt nicht sauber daneben stehen, sondern beschmutzt sich durch die eigene Herabsetzung mit. Die Aussage trifft Klatsch, Mobbing und öffentliche Diffamierung gleichermaßen. Sie ist praktisch und ethisch zugleich: Schmutzige Angriffe können dem Ziel schaden, aber sie verraten immer auch etwas über den Angreifer. Der Dreck ist hier nicht nur Bild für Rufschädigung, sondern für Selbstentwürdigung.

Verwendung

Gut passt der Spruch zu Gesprächen über Mobbing, üble Nachrede, Streitkultur oder Social-Media-Kommentare. Er eignet sich als klare Grenze gegen Herabwürdigung, sollte aber nicht selbst als weiterer Angriff formuliert werden. Als Anti-Mobbing-Spruch ist er stark, wenn er auf Verhalten zielt und nicht neue Beschämung erzeugt.

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Quadratisches Spruchbild: Wer andere in den Dreck zieht, macht sich selber schmutzig.

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