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Sprüche zur Motivation

255 Sprüche — Seite 4

  1. Jeder Wunsch, gedacht oder geäußert, bringt das Gewünschte näher, und zwar im Verhältnis zur Intensität des Wunsches.

    Prentice Mulford

  2. Täglich mit frischen Augen die Dinge betrachten lernen, täglich die Pläne, Ansichten und Ziele des gestrigen Tages überflügeln.

    Prentice Mulford

  3. Glaube ist das Samenkorn aller Wunder! Aber aus diesem Samen kann Böses wie Gutes sprießen.

    Prentice Mulford

  4. Man kann sich Vergangenes oder Zukünftiges wünschen; aber man muss das Gegenwärtige nutzen.

    Francesco Petrarca

  5. Die Kunst des Lebens liegt in einer dauernden Neueinstellung zu unserer Umgebung.

    Okakura Kakuzo

  6. Die Weisheit ist in Allem; der sie sucht, dem kommt sie aus allem entgegen

    Carl Friedrich von Rumohr

  7. Du bist in jedem Augenblick der Wanderer, der über den eigenen Weg zu entscheiden hat.

    Hermann Stehr

  8. Sorg, aber sorge nicht zuviel, es geht doch alles wie Gott es will.

    Julius Wilhelm Zincgref

  9. Vernichtung allein bahnt den Weg zu radikaler Erneuerung.

    Graf Hermann Keyserling

  10. Zum Glück ist's nicht zu spät.

    Georg Rollenhagen

  11. Jeder Fehler ist ein Schritt zum Erfolg.

    William Whewell

  12. Wer nicht aus allem lernen kann, der lernt nichts.

    Arnold Böcklin

  13. Je weniger Dinge man auf Erden wichtig nimmt, desto näher kommt man den wirklich wichtigen Dingen

    Frederico Garcia Lorca

  14. Es ist erstaunlich, wie ein großes Ziel, das man vor Augen hat und an dessen restloser Verwirklichung man Tag und Nacht denkt und arbeitet, einen frisch erhält. Man hat einfach keine Zeit, älter zu we …

    Paul von Beneckendorff und Hindenburg

  15. Lass das Minderwertige nicht in deine Phantasie ein, denn das beschwert nur und verdrängt Besseres.

    Sebastian Faber

  16. Was uns trifft, solange wir ihm ausweichen wollen, verbittert und beschwert uns, was wir aber selbst auf uns nehmen, ist von Stund' an nicht mehr schwer.

    Heinrich Lhotzky

  17. Unbeglückt ist noch nicht unglücklich. Dass du entbehren musst, das macht dich stark und gibt dir Selbstvertrauen.

    Paul Olaf Bodding

  18. Wir müssen eine innere Spannung tragen, solange wir sie tragen können, allmählich löst sie sich vielleicht und es wird uns eine neue Offenbarung

    Paul Olaf Bodding

  19. Warum das Böse auf der Welt? Dass aus der Kraft der Sünde die Überkraft des Guten werde.

    Paul Olaf Bodding

  20. Alles Große besteht aus Kleinem. Wer vom Kleinen nicht Besitz nimmt, kann das Große nie erwerben

    Johann Jakob Wilhelm Heinse

  21. Es gibt nur einen Ausweg, wenn man einmal in ein Labyrinth geraten ist, das ist der Wille.

    Fanny Lewald

  22. Wenn jeder das Kleinste, das ihm obliegt, gewissenhaft und mit Liebe tut, fördert er das große Ganze am sichersten.

    Fanny Lewald

  23. Verpasste Gelegenheiten kommen nicht wieder. Aber sie lehren uns, neue wahrzunehmen.

    Henriette Wilhelmine Hanke

  24. Fasse den Mut,das Schicksal am Kragen zu packen, und ein Leben aus ihm heraus zu schütteln.

    Louisa May Alcott

  25. Jeder angenehme Augenblick hat Wert für mich. Glückseligkeit besteht nur in Augenblicken. Ich wurde glücklich, da ich das lernte.

    Caroline Schlegel-Schelling, geb. Michaelis

  26. Nur die Ruhe in uns selbst lässt uns sorglos zu neuen Ufern treiben.

    Adalbert Stifter

  27. Wenn Du Märchenaugen hast, ist die Welt voller Wunder!

    Victor Blüthgen

  28. Man muss nicht leisten wollen, was über seine Kräfte geht. Einem bescheidenen Wollen, das mit dem Können gleichen Schritt hält, wird ein kleiner aber sicherer Erfolg nicht fehlen.

    Wilhelmine von Hillern

  29. Wer die Kraft in sich fühlt, sich einen ehrenvollen Platz selbst zu erringen, der wird zu stolz sein, von einem Vorrecht Gebrauch zu machen; kann er dies nicht, dann soll er verzichten und nicht mehr …

    Wilhelmine von Hillern

  30. Es ist nichts verloren, und in keiner Rücksicht, nur unser Auge vermag die lange unendliche Kette von der Ursache zu allen Folgen nicht zu übersehen.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  31. Lasse dich leben wie du bist, ohne Kunststücke mit dir zu probieren, ohne dich zwingen zu wollen, Dinge zu lieben, die du nicht lieben kannst.

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  32. Um etwas desto gewisser zu gewinnen, muss man stets ein Anderes aufgeben

    Karoline Friederike Louise M. von Günderrode

  33. Irrtümer schwimmen wie Stroh auf der Oberfläche. Wer nach Perlen sucht, muss tief tauchen.

    John Dryden

  34. Glaubt mir, die Welt wird Euch nichts schenken. Wenn Ihr ein Leben wollt - so stehlt es!

    Lou Andreas-Salomé

  35. Die Tür, die niemand sonst öffnen will, scheint immer weit aufzuspringen für mich.

    Clara Barton

  36. Hätte man von Anbeginn der Zeiten immer das nützliche und heilsame nur deswegen unterlassen, weil es noch neu und nicht im Gebrauch war, weil es gerade erst erfunden wurde, so würden den Menschen viel …

    Dorothea Christiane Erxleben

  37. Weit weg, dort im Sonnenlicht liegen meine höchsten Bestrebungen. Vielleicht werde ich sie nie erreichen, ich kann jedoch hinaufschauen und ihre Schönheit sehen, an sie glauben und versuchen, dorthin …

    Louisa May Alcott

  38. Jedermanns Geschäft ist das Geschäft von niemand und niemands Geschäft ist mein Geschäft

    Clara Barton

  39. Es ist noch Phantasie im Menschen übrig für idealistische Zustände, und die will Stoff, Nahrung.

    Rahel Varnhagen von Ense

  40. Durch Gewalt läßt sich niemand für die Tugend begeistern.

    Rahel Varnhagen von Ense

  41. Es ist gut, sich aus den Verhältnissen herauszulösen, die einem die Luft nehmen

    Paula Modersohn-Becker

  42. Traurigsein ist wohl etwas Natürliches. Es ist wohl ein Atemholen zur Freude, ein Vorbereiten der Seele dazu.

    Paula Modersohn-Becker

  43. Seid Idealisten bis ins Greisenalter. Idealisten, die eine Idee verkörpern. Dann habt ihr gelebt

    Paula Modersohn-Becker

  44. Das Herumdoktern an sich hat keinen Zweck. Man gehe gerade und einfach seinen Weg. Ich halte mich für gut von Natur, und sollte ich dann und wann etwas Schlechtes tun, so ist das auch natürlich.

    Paula Modersohn-Becker

  45. Man muss eben den ganzen Menschen der einen, ureinzigen Sache widmen. Das ist der Weg, wie etwas werden kann und wird.

    Paula Modersohn-Becker

  46. Kinder müssen wir werden, wenn wir das Beste erreichen wollen.

    Philipp Otto Runge

  47. Wenn wir eine Sache nur recht wollen, so will sie uns auch.

    Philipp Otto Runge

  48. Sorge, dass zum kleinsten Werke die ganze Kraft gesammelt ist.

    Friedrich Julius Hammer

  49. Wer an sich glaubt mit starkem Herzen, besieget den Widerstand, und schafft sich Mut aus bittern Schmerzen, zu tun, was er für recht erkannt.

    Friedrich Julius Hammer

  50. Der hat noch immer Trost gefunden, der ihn zu suchen war bereit.

    Friedrich Julius Hammer

  51. Alles auf der Erde lässt sich finden, wenn man nur zu suchen sich nicht verdrießen lässt.

    Philemon

  52. Wir können uns nicht selbst mit Vorsatz überraschen. Aber in dem, was unsere eigene Seele uns aus dem unbekannten Dunkel ihres Arbeitsraumes überreicht, erleben wir dieselbe Überraschung, als ob ein …

    August Pauly

  53. Hoffen und gewinnen, verlieren und resignieren, das ist die steigende und fallende Welle des Lebens.

    August Pauly

  54. Meinungen und Wille von Toren sollen dem Vernünftigen wie Glas sein, das an dem Eisen seiner Entschlüsse zersplittert.

    August Pauly

  55. Denk zweimal darüber nach, ehe du etwas Entscheidendes tust

    Charlotte Bronté

  56. Ich vermeide es, nach vorn oder zurück zu schauen. Ich versuche einfach hoch zu schauen.

    Charlotte Bronté

  57. Die große Lebenskunst, dem Morgen das Heute zu opfern.

    Friedrich Paulsen

  58. Schmücke nie Dein Werk mit allzu viel Erwartung, denn nichts Herb'res gibt's, als nüchterne Enttäuschung.

    Heinrich Martin

  59. Nur was der Geist im tiefsten Ernste schafft, das macht uns heiter, gibt uns Lebenskraft.

    Heinrich Martin

  60. Beherrsche Deine Gefühle; es ist zwar ein schwerer Kampf, aber Du wirst auch viel freier Dein Leben genießen, weil Du alsdann nicht fortwährend vom Schicksal abhängig bist.

    Heinrich Martin