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Sprüche über Erfolg

721 Sprüche — Seite 7

  1. Kluge entfernen sich von den Dingen, ehe sich die Dinge von ihnen entfernen

    Baltasar Gracián y Morales

  2. Ein guter Mensch gibt gerne acht, ob auch der andre was Böses macht; und strebt durch häufige Belehrung nach seiner Bess'rung und Bekehrung.

    Wilhelm Busch

  3. Jede Minute, jeder Mensch, jeder Gegenstand kann dir eine nützliche Lehre geben, wenn du sie nur zu entwickeln verstehst.

    Heinrich von Kleist

  4. Das Ziel muss man früher kennen als die Bahn.

    Jean Paul

  5. Ein guter Torwart ist ein Spieler, der seine Mannschaft durch Überschreitung seiner Machtbefugnisse in eigenwilligen Aktionen rettet.

    Jean-Paul Sartre

  6. Dass Amerika entdeckt wurde, war erstaunlich. Noch erstaunlicher wäre jedoch gewesen, wenn Amerika nicht entdeckt worden wäre.

    Mark Twain

  7. Zum Vorwärtskommen in der Welt sind Freundschaft und Kamaraderien bei weitem die Hauptmittel

    Arthur Schopenhauer

  8. Was wäre aus der Welt geworden, wenn es nicht zu allen Zeiten tapfere, herrliche Menschen gegeben hätte!

    Theodor Fontane

  9. Das Ziel ist fiktiv - der Weg planbar.

    Julian Scharnau

  10. Um zu komponieren braucht man sich nur an eine Melodie zu erinnern, die noch niemandem eingefallen ist

    Robert Schumann

  11. Besser ist es, hinkend auf dem rechten Weg zu gehen, als mit festem Schritt abseits.

    Augustinus

  12. Um große Dinge zu leisten, müssen wir leben, als ob wir nie sterben würden

    Marquis de Vauvenargues

  13. Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ein Erfolg

    Henry Ford

  14. Nur wenige Muscheln haben Perlen

    Theodor Storm

  15. Es wächst der Mensch mit seinen größern Zwecken.

    Friedrich von Schiller

  16. Missionare müssen Indianisch lernen, mit Lateinisch bekehrt man keine Indianer!

    Kurt Tucholsky

  17. Es gibt nichts, das ich mir nicht vergeben könnte, und nichts, das ich nicht überwinden möchte.

    Christian Morgenstern

  18. Was der Mensch aus sich macht, das ist er.

    Adolph Kolping

  19. Der Tadel des Feindes ist das schönste Lob, die Verleumdungen des Feindes die schmeichelhafteste Anerkennung.

    Wilhelm Liebknecht

  20. Alles gelingt, was man mit rechtem Eifer angreift.

    Samuel Smiles

  21. Man muss viel gelernt haben, um nach dem, was man nicht weiß, fragen zu können

    Jean-Jacques Rousseau

  22. Schau und du wirst finden. Was nicht gesucht wird, das wird unentdeckt bleiben.

    Sophokles

  23. Erfolge nehmen alle in Anspruch, Misserfolge werden einem einzigen zugeschrieben.

    Sophokles

  24. Wenn ich so viele Dinge erreicht habe, so liegt es daran, dass ich immer nur eine Sache zur gleichen Zeit wollte.

    William Pitt

  25. Nichts ist überzeugender als Erfolg.

    Leopold von Ranke

  26. Es gibt Gefahren, denen zu entfliehen nicht Feigheit ist, sondern höchster Mut, die Kraft, sich selbst zu besiegen.

    Berthold Auerbach

  27. Geld allein setzt die ganze Welt in Bewegung

    Publius Syrus

  28. Es wird uns leicht, etwas durchzusetzen sobald wir nur nicht ans Ziel getragen sein, sondern mit eigenen Füßen gehen wollen, und es nicht achten, wenn zuweilen ein hartes Steinchen die Sohle drück …

    Johann Christian Friedrich Hölderlin

  29. Es ist schwer, vorwärts zu schreiten und nur sich zu sehen.

    Ernst Friedrich August Rietschel

  30. Nicht gegen sondern für etwas zu sein, verdeutlicht den Weg zur Lösung.

    Else Pannek

  31. Bewerte deine Erfolge daran, was du aufgeben musstest, um sie zu erzielen.

    Dalai Lama

  32. Wer seinem Stern folgt, kehre nicht um!

    Leonardo da Vinci

  33. Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung

    Wilhelm Busch

  34. Es gibt Augenblicke, in denen gelingt uns alles. Kein Grund zu erschrecken: Das geht vorüber.

    Jules Renard

  35. Der Beweis von Heldentum liegt nicht im Gewinnen einer Schlacht, sondern im Ertragen einer Niederlage

    David Lloyd George

  36. Begeisterung aber ist die Mutter alles Großen.

    Franz Grillparzer

  37. Denken ist die Arbeit des Intellekts, Träumen sein Vergnügen.

    Victor-Marie Hugo

  38. Es ist kein Verdienst, Verstand zu haben, sondern ein Glück; aber Verdienst ist es, ihn zur Erkennung seiner selbst anzuwenden.

    Johann Kaspar Lavater

  39. Auf alle Fälle führt die Hoffnung weiter als die Furcht.

    Friedrich Georg Jünger

  40. Man kann niemanden etwas lehren, man kann ihm nur helfen, es in sich selbst zu finden.

    Galileo Galilei

  41. Eine Idee, die anregen soll, muss zu dem Einzelnen kommen mit der Wucht einer Offenbarung

    William James

  42. Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende

    Demokrit

  43. Selbst nichts leisten können, ist nur ohnmächtig Und eigengeschlechtig: Aber es denen missgönnen, die was können, das ist niederträchtig.

    Felix Dahn

  44. Säen wir nur aus, und warten wir wie der Bauer geduldig bis zur Ernte.

    Don Bosco

  45. Eine Folge von kleinen Willensakten liefert ein bedeutendes Ergebnis.

    Charles Baudelaire

  46. Selbstbeherrschung trägt zu allen Erfolgen in Leben bei.

    John Knittel

  47. Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt, und den du nicht benutzt, den hast du nicht gelebt

    Friedrich Rückert

  48. Um anderen gegenüber gerecht sein zu können, muss man sich selbst gegenüber ehrlich sein

    Jean-Baptiste Rousseau

  49. Alle kleinen und großen Siege im Leben kosten Mühe und Leiden, aber nicht alle Mühen und Leiden führen zum Sieg.

    Rainer Haak

  50. Wer hohe Türme bauen will, muss lange beim Fundament verweilen.

    Anton Bruckner

  51. Der hat am besten für die Zukunft gesorgt, der für die Gegenwart sorgt.

    Franz Kafka

  52. Der erste Schritt zum Abenteuer ist oft der Verzicht auf ein Stück Bequemlichkeit.

    Rainer Haak

  53. Wenn Amtsgeheimnisse gelüftet werden, gibt es Stunk.

    Joachim Ringelnatz

  54. Alles, was im Menschen tüchtig ist, wird gesteigert, gibt er sich einer großen Aufgabe hin

    Gustav Freytag

  55. Wer den Erfolg gut behandelt, dem läuft er nach wie ein Hund.

    Mark Twain

  56. Wir werden die Welt verstehen, wenn wir uns selbst verstehen, weil wir zwei integrante Hälften sind.

    Novalis

  57. Sparsamkeit in allen Dingen ist die vernünftige Handlung eines rechtdenkenden Menschen.

    Immanuel Kant

  58. Um seinen Verstand auszubreiten, muss man seine Begierden einschränken.

    Gotthold Ephraim Lessing

  59. Die ersten Entschließungen sind nicht immer die klügsten, aber gewöhnlich die redlichsten.

    Gotthold Ephraim Lessing

  60. Die beste Vorbedingung für die Praxis des Lebens ist die Triebkraft, die zum Handeln führt, das heißt der Wille.

    Fernando Pessoa