Sprüche zu Weihnachten
104 Sprüche — Seite 2
Auf viele Feiertage folgt selten ein guter Werktag.
— Johann Geiler von Kayserberg
Kommt und seht das Wunder an. Seht was Gottes Lieb' getan. Seinen Sohn als kleines Kind man in einer Krippe find't.
— Matthias Claudius
Oh schöne, herrliche Weihnachtszeit, was bringst du Lust und Fröhlichkeit, wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus.
— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Lasst die Glocken klingen, lasst die Flöten singen, lasst die Freude erwachen, Tür und Tor aufmachen, lasst das Kind herein mit dem hellen Schein!
Weihnachten Markt und Straßen stehn verlassen, still erleuchtet jedes Haus, sinnend geh ich durch die Gassen, alles sieht so festlich aus. An den Fenstern haben Frauen buntes Spielzeug fromm …
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Mein Kind, es sind allhier die Dinge, gleichviel, ob große, ob geringe, im wesentlichen so verpackt, dass man sie nicht wie Nüsse knackt.
— Wilhelm Busch
Zähle alles zusammen, was sich für Geld nicht kaufen lässt und du hast eine schöne Bescherung.
Es gibt so wunderweiße Nächte, drin alle Dinge silbern sind. Da schimmert mancher Stern so lind, als ob der fromme Hirten brächte zu einem neuen Jesuskind. Weit wie mit dichtem Demantstaube best …
— Rainer Maria Rilke
Zu Bethlehem, da ruht ein Kind im Kripplein eng und klein, das Kindlein ist ein Gotteskind, nennt Erd und Himmel sein.
— Annette von Droste-Hülshoff
Gottes Weihnacht ist voller Boten - und einige sind unterwegs zu dir.
Ein Fest naht, ein Fest wie kein anderes. Für alle, die guten Willens sind. Ein Fest, dessen Geist die Welt umspannt, und über Berge und Täler verkündet: Christ ist geboren.
— Joachim Ringelnatz
Die Weihnachtshoffnung auf Frieden und guten Willen unter allen Menschen kann nicht länger als eine Art frommer Traum von einigen Schwärmern abgetan werden.
— Martin Luther King
Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
— Friedrich von Bodelschwingh
Ein Geschenk aus der Hand der Liebe - da darf es der Bettler mit dem Fürsten aufnehmen.
— August von Kotzebue
Hätte einer auch mehr Verstand als die drei Weisen aus dem Morgenland und ließe sich dünken, er wäre wohl nie dem Sternlein nachgereist wie sie; dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest seine Lichtle …
— Wilhelm Busch
Weihnachten - Ein Fest der Freude. Leider wird dabei zu wenig gelacht
— Jean-Paul Sartre
Ein Fest der Freude und der Freundschaft soll es sein. Denn Freundschaft ist das schönste Geschenk, das Menschen sich machen können.
In der Geborgenheit der Familie Weihnachten zu feiern, ist in der heutigen Zeit wohl das schönste aller Geschenke!
Zeit für Liebe und Gefühl, heute bleibt es draußen kühl. Kerzenschein und Apfelduft - es liegt Weihnachten in der Luft.
Du bist dort und wir sind hier das Weihnachtsfest steht vor der Tür Gedanken schweben fort zu dir gefüllt mit süßen Grüßen. Fröhliche Weihnachten!
Zur Weihnacht zeigt die Welt sich immer so, wie sie sein könnte, wenn es die anderen 364 Tage im Jahr nicht gäbe.
O Weihnacht! Weihnacht! Höchste Feier! Wir fassen ihre Wonne nicht. Sie hüllt in ihre heil'gen Schleier das seligste Geheimnis dicht.
— Nikolaus Lenau
Der Friede und die Freude der Weihnacht bleibe als Segen im kommenden Jahr.
Schenke herzlich und frei. Schenke dabei, was in dir wohnt an Meinung, Geschmack und Humor, so dass die eigene Freude zuvor dich reichlich belohnt.
— Joachim Ringelnatz
Setz vors Bett die schönen Sachen, nimm dein Püppchen mit hinein! Morgen, wenn du wirst erwachen, soll noch alles bei dir sein!
— Theodor Storm
Die beste Weihnachtsdekoration ist vielleicht, von lächelnden Gesichtern umgeben zu sein.
Advent ist eine Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll zu sich selbst.
— Alfred Friedrich Delp
Wenn die Weihnachtsglocken läuten, wird selbst der Teufel milde.
O du stille Zeit! Kommst, eh wir's gedacht. Über die Berge weit, gute Nacht
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Es treibt der Wind im Winterwalde die Flockenherde wie ein Hirt, und manche Tanne ahnt, wie balde sie fromm und lichterheilig wird. Und lauscht hinaus. Den weißen Wegen streckt sie die Zweige hin …
— Rainer Maria Rilke
Aus des Schnees Einsamkeit steigt's wie wunderbares Singen - oh du gnadenreiche Zeit!
— Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff
Weihnachtszeit O schöne, herrliche Weihnachtszeit! Was bringst du Lust und Fröhlichkeit! Wenn der heilige Christ in jedem Haus teilt seine lieben Gaben aus. Und ist das Häuschen noch so klein, s …
— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Auch wenn man kein heller Kopf ist: in der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.
Aus tausend Traurigkeiten zur Krippe gehn wir still, das Kind der Ewigkeiten uns alle trösten will.
— Friedrich von Bodenstedt
Wie schön geschmückt der festliche Raum! Die Lichter funkeln am Weihnachtsbaum. O fröhliche Zeit! O seeliger Traum!
Seitdem das Wunderbare vor unsern Augen sich erfüllt hat, haben wir alle Berechnung für das Natürliche verloren.
— Ludwig Börne
Weihnachtszeit! Wer spricht von Siegen? Überstehen ist alles
— Rainer Maria Rilke
Wenn sich erhellen ihre ersten Kerzen, dann wandle hinaus zur stillen Nacht, mit einem weihnachtlich gestimmten Herzen und harre, bis ihr Strahlenglanz erwacht.
Die Nacht vor dem heiligen Abend, da liegen die Kinder im Traum. Sie träumen von schönen Sachen und von dem Weihnachtsbaum.
— Robert Reinick
Wenn alles schon schläft in dunkler Nacht, dann holet ihn bei Sternenschein und schlüpfet eh einer sichs gedacht gar heimlich damit ins Haus hinein. Dann schmückt er mit Lichtern jeden Zweig, hän …
— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Der Christbaum ist der schönste Baum, den wir auf Erden kennen, im Garten klein, im engsten Raum, wie lieblich blüht der Wunderbaum, wenn seine Blümchen brennen!
— August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
Knecht Ruprecht Von drauß' vom Walde komm ich her, ich muss euch sagen, es weihnachtet sehr. Allüberall auf den Tannenspitzen sah ich goldene Lichtlein blitzen. Und droben aus dem Himmelstor s …
— Theodor Storm
Bei einer Kerze ist nicht das Wachs wichtig, sondern das Licht.
— Antoine de Saint-Exupéry
Sankt Nikolaus, komm uns besuchen, bring Pfeffernüsse, Honigkuchen. Ich bitte dich von Herzen drum, geh nicht um unser Haus herum. Ich möcht' von deinen reichen Gaben doch auch etwas Schönes habe …